2. Damen – 14.Spieltag – “Marzahn den Zahn gezogen.”

News 2. Damen – 14.Spieltag – “Marzahn den Zahn gezogen.” Am 16.02.2025 ging es für uns mal wieder nach Berlin, diesmal in den Stadtteil Marzahn, um dort unser vorletztes Auswärtsspiel abzuhalten. Marzahn, ebenfalls ein Aufsteiger aus der vergangenen Saison, konnte sich über die letzten 13 Spiele sehr gut in der Regionalliga etablieren und überzeugte vor allem in der Vorrunde gegen uns mit ihrer Konstanz. Trotz der 1:3 Niederlage im Hinspiel wussten wir, dass wir mit gutem Momentum gegen Marzahn mithalten können und erwarteten mit voller Motivation ein Spiel auf Augenhöhe. Pünktlich 13:00 starteten wir dann auch in den ersten Satz und waren von Beginn an da. Schnell zeichnete sich ab, dass wir uns mit Marzahn gute Ballwechsel lieferten und sich beide Teams nicht schenken wollten, wodurch das Spiel lange offen blieb. Erst zum Stand von 13:11 für uns sollte sich das Blatt etwas wenden und wir stellten uns zunehmend besser auf die Gegnerinnen ein. Vor allem unsere Varianz im Angriff war an diesem Tag besonders sicher und sorgte auf der gegnerischen Seite für Chaos. Auch die eigene Annahme lieferte gut ab, leistete sich in Satz 1 nur einen direkten Annahmefehler und blieb weiterhin konstant, was es uns überhaupt erst ermöglichte, die eigene Stärke im Angriff wieder umsetzen zu können. So setzten wir uns auf ein 21:16 ab, näherten uns so langsam dem Ende und konnten, wie bereits im Hinspiel, den ersten Satz mit einem 25:18 relativ deutlich gewinnen. Nun wussten wir aber aus den vergangenen Spielen, dass ein Satz kein Satz ist und wir nun mehr, als diesen einen Satz brauchen. Mit derselben Aufstellung ging es dann auch wieder in Satz 2 und hier kam Marzahn deutlich besser ins Spiel. Man merkte, dass sich beide Mannschaften so langsam aneinander gewöhnt haben und vor allem Marzahn nun deutlich besser mit unseren Angriffen zurechtkam. Zugleich wechselten sie ihre Angriffstaktik ein wenig und nutzten dadurch vor allem eine kleine Schwäche von uns, was uns wieder in Zugzwang brachte. 15:13 für uns, danach 17:17 Ausgleich – 19:17 für uns, 21:17 und dann wieder nur 21:20. Der Satz entfachte sich als ein Wechselbad der Gefühle und ließ bis zuletzt nicht erkennen, wer am Ende wirklich die Nase vorn haben soll. Doch vor allem in diesem Satz glänzten unsere Angriffsvariationen – kurz gelegte Bälle, egal ob vom Angriff oder vom Zuspiel, brachten oft direkte Punkte und brachen die Dynamik der Gegnerinnen. Am Ende konnten wir auch hier die Nerven behalten, nutzten ein wenig die Fehler der Gegnerinnen und gewannen am Ende knapp mit 25:23. Nun hatten wir zwar den ersten Tabellenpunkt sicher, doch in der Satzpause wurde sofort kommuniziert, dass dieses Ergebnis “sch*** egal sei”, dürfen wir uns jetzt nicht von unseren Emotionen leiten lassen und knallhart auf dem Boden der Tatsachen landen. Nun galt es die gewonnenen Sätze zu vergessen und sofort wieder in den Kampfmodus umzuschalten, schließlich beginnt alles wieder beim 0:0. Leider schafften wir den Wechsel nur halb und bekamen vor allem am Anfang deutlich mehr Gegenwind im Aufschlag, was unsere Annahme spürbar wackeln ließ. Wechsel erfolgten schnell, brachten aber nur halb Erfolg, da der Vorsprung von Marzahn zu groß war, als noch realistisch ein Comeback hinlegen zu können. Am Ende verloren wir die eigene Dynamik, konnten das eigene Angriffsspiel nicht gut genug aufbauen und ließen die Gegnerinnen wieder stark ins Spiel zurückkommen. 16:25 und damit der Satzgewinn für Marzahn. Nun waren die eigenen Emotionen wieder genullt und alle wussten, dürfen wir uns jetzt keine weiteren Fehler mehr leisten und müssen vor allem von Beginn an wieder den eigenen Druck finden, um Marzahn aus dem Rhythmus bringen zu können und hier realistisch eine Chance auf einen Sieg haben zu wollen. Gesagt, getan, legten wir vor allem im Aufschlag deutlich einen Hebel um und erzeugten auf der gegnerischen Seite mächtig Druck. Somit erarbeiteten wir uns schnell einen Vorsprung von 5:1 und konnten diesen weiter auf ein 12:3 ausbauen. Vor allem hervorzuheben war das Glück, was in diesem Satz auf unserer Seite war. Wir brachten viele Aktionen im Spiel, die glücklich noch zu Punkten wurden. Eine Hand hier, eine Hand da und schon war der Ball wie aus Zauberhand zurück bei den Gegnerinnen, obwohl jeder in der Halle den Ball schon auf unserem Boden sah. Doch was wäre eine 9 Punkte Führung ohne ein Comeback der Gegnerinnen? Diese verkürzten auf ein 13:9 und standen wieder mit 4 Punkten Abstand bereit, um den Satz spektakulär drehen zu können. Doch wo das Glück einmal war, blieb es auch und beflügelte uns regelrecht zum Satzgewinn von 25:15 und damit zum 3:1 Sieg und drei sehr wichtigen Punkten für die Tabelle. Dieser Erfolg war in der Art und Weise nicht vorhersehbar, vor allem da wir an diesem Spieltag ohne Libera anreisen sollten und eine unserer Mitten heldenhaft die Aufgabe übernahm und es so gut umsetzte, dass dem Gegner keine aktive Schwachstelle geboten werden sollte. Dieser Sieg war ein voller Teamerfolg und ein wichtiger Lichtblick in Anbetracht des Kampfes um den verbleibenden Nichtabstiegsplatz. Nun heißt es im Modus bleiben, denn bereits kommenden Sonntag (23.02.) erwartet uns das Rückspiel in Halle gegen die Damen vom TSV Spandau, welche wir im Hinspiel 3:0 besiegen konnten. Auch hier wollen wir voll angreifen und weitere Punkte für die Tabelle sammeln, um den Abstiegskampf spannend zu halten. Seid gern dabei und feuert uns an, Sonntag, 23.02., 16:00 in der Sporthalle “Am Steg”. Danke und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
Hurricanes weiterhin ohne Sieg in der Rückrunde

News Hurricanes weiterhin ohne Sieg in der Rückrunde Nach einer bisher sieglosen Rückrunde machten wir uns hochmotiviert auf den Weg in den Norden zum VC Parchim. Im Hinspiel konnten wir drei Punkte auf unserem Konto verbuchen – genau das war auch das Ziel für die Partie in der Rückrunde.Der erste Satz begann wackelig mit einem 0:4-Rückstand. Wir kamen jedoch immer besser ins Spiel und konnten eine 7:5-Führung aufbauen, die bis Mitte des Satzes hielt (15:12). Dann schlichen sich einige Eigenfehler ein, die Parchim ausnutzen konnte, um in Führung zu gehen. Auch der Doppelwechsel mit Linda und Thyra beim Stand von 17:21 konnte den Satz nicht mehr drehen. Wir verloren schließlich mit 22:25.Der zweite Satz begann anfangs ausgeglichen, aber wir konnten unsere Leistung nicht weiter abrufen. Parchim setzte sich schnell ab (3:7, 7:15) und hielt die Führung den gesamten Satz über (16:25).Das wollten wir natürlich nicht so stehen lassen. Wir stellten die Aufstellung ein wenig um: Linda kam im Zuspiel und Thyra auf Außen. Wir lieferten uns spannende Ballwechsel und kämpften um jeden Punkt. Beim Stand von 24:22 für Parchim zeigte Belinda starke Nerven am Aufschlag, sodass wir die beiden Matchbälle für Parchim abwehren und zum 24:24 ausgleichen konnten. Letztlich drehten wir den Satz und entschieden ihn mit 26:24 für uns.Diesen Energieschub wollten wir im vierten Satz nutzen. Doch schnell schlichen sich auf unserer Seite wieder Fehler ein, sodass Parchim erneut schnell in Führung ging. Shirin kam noch einmal auf Außen und Tami ins Zuspiel, doch auch diese Wechsel konnten den Satz nicht mehr drehen. Wir verloren Satz 4 schließlich mit 17:25 und mussten das Spiel mit 1:3 abgeben.MVP des Spiels wurde unsere Anni. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
2. Damen – 13.Spieltag – “Eigenfehler entscheiden über Sieg oder Niederlage.”

News 2. Damen – 13.Spieltag – “Eigenfehler entscheiden über Sieg oder Niederlage.” Am 02.02.2025 fand unser nächstes Heimspiel statt, diesmal wieder gegen die jungen Damen vom SC Potsdam 3. Das Hinspiel konnten wir in Potsdam noch mit einem 2:3 knapp verlieren, damit aber einen wichtigen Punkt für die Tabelle sammeln. Aufgrund unserer letzten zwei Siege, standen wir vor dem Spiel punktgleich mit den Damen vom Rotation Prenzlauer Berg und wussten, dass wir um jeden Punkt kämpfen müssen, wollen wir das Rennen um den Nichtabstiegsplatz für uns entscheiden. Entsprechend gewollt waren wir, mit einem zuversichtlich großen Kader das Spiel zu unseren Gunsten zu entscheiden und die Gegnerinnen maximal herauszufordern. Auch die Halle füllte sich so langsam mit einigen Zuschauern, wodurch einem guten Spiel mit guter Stimmung nichts im Wege stand. Pünktlich 16:00 starteten wir dann auch schon in Satz 1. Schnell merkte man, dass der heutige Tag wohl eher ein schwerer werden und man es uns nicht ganz so leicht machen wird, wie in den letzten zwei Spielen zuvor. Potsdam startete sicher und zeigte durchgehend, dass ihre Ausbildung auf der Sportschule Früchte trägt. Unsicherheiten, welche wir im Hinspiel noch einigermaßen ausnutzen konnten, waren in diesem Rückspiel kaum zu erkennen und das Team wirkte gut eingespielt. Wir dagegen begannen sehr zögerlich und hatten vor allem in der Annahme von Beginn an Probleme und konnten keine Eigendynamik finden, wodurch wir zu Beginn das Spiel den Gästen überlassen mussten. Dadurch entstand schnell ein Rückstand von 5 Punkten, wodurch wir bei einem 5:10 gezwungen waren, die erste Auszeit nehmen zu müssen. So konnten wir nach der Auszeit zwar erste Änderungen vornehmen, kämpften uns zwischenzeitlich ein wenig heran, sollten den Rückstand aber nicht aufholen und mussten nach dem Zwischenstand von 14:19 feststellen, dass der Start für uns nicht optimal verlief. Auch der kommende Doppelwechsel sollte nicht mehr helfen und wir gaben Satz 1 mit einem 17:25 an die Gegnerinnen ab. Trotzdem konnten wir gegen Ende des ersten Satzes so langsam das Spiel der Potsdamerinnen durchschauen und stellten uns zunehmend besser ein. Hinzu kam ein Wechsel in der Startaufstellung der Gäste, was für uns zunehmend den Angriffsdruck reduzierte und uns endlich die Möglichkeiten einräumte, das eigene Spiel in Ruhe aufzubauen und vor allem im Angriff endlich die nötigen Akzente zu setzen. Auch der eigene Aufschlagsdruck klappte zunehmend und sorgte von Beginn an für ein komfortables Punktepolster, sodass wir uns zunächst über einen 7:2 Vorsprung freuen konnten. Potsdam kämpfte sich aber wieder auf ein 8:7 heran, weshalb wir jetzt schon gezwungen waren, den Doppelwechsel nutzen zu müssen. Dies sollte diesmal gut funktionieren und wir konnten zumindest den leichten Vorsprung bewahren und auf ein 15:14 ausbauen. Dann kam der Rückwechsel und sollte uns den letzten Aufschwung geben, konnten wir durchgehend von unserer Angriffsstärke am Netz profitieren und uns nun einen immer größer werdenden Vorsprung erarbeiten. Diesen sollten wir auch bis zum Schluss bewahren und konnten Satz 2 mit einem 25:18 für uns entscheiden. Nun war das Spiel wieder ausgeglichen und uns war bewusst, müssen wir nur noch einen Satz gewinnen, um zumindest erneut den Punktgewinn aus der Hinrunde bestätigen zu können. Wir starteten mit derselben Aufstellung wie Satz 1 und 2 und waren diesmal wieder von Beginn an im Kampfmodus. Potsdam wechselte wieder die Startaufstellung zurück und begann nun wieder deutlich mit größerem Angriffsdruck. Doch wie schon beschrieben, konnten wir uns zunehmend besser auf das gegnerische Spiel einstellen und sollten von Beginn an ein Spiel auf Augenhöhe liefern. So war das Spiel lang ausgeglichen, stand es eben noch 8:8, war es dann schon ein 20:20 und es ging in die heiße Endphase. Leider mussten wir in diesem Satz aber auf unsere Aufschlagsstärke verzichten und hatten am Ende 5 Aufschlagsfehler zu verzeichnen, welche immer in den ungünstigsten Zeitpunkten kam und uns den Wind aus den Segeln nahmen, kamen wir einmal wieder ins Rollen. Somit verloren wir zum Schluss die nötige Eigendynamik und gaben leider Satz 3 nach hartem Kampf am Ende doch mit einem klaren 20:25 an die Gäste von Potsdam ab. Somit starteten wir in Satz 4 und wussten aus der Vergangenheit, dass dieser Satz immer der schwerste wird, steckten uns zuvor bereits 3 harte Sätze in den Knochen. Somit folgte bei uns ein Zuspielerwechsel, um die Dynamik auf dem Feld noch einmal zu verändern und auch den Gegnerinnen ein neues Angriffsmuster bieten zu wollen. Leider war Satz 4 dann aber das, was es für uns in dieser Saison schon oft war, ein Satz zum Vergessen. Die Annahme brach auseinander, Angriffe wurden nicht mehr wirkungsvoll durchgesetzt und das komplette Spiel war nur von Eigenfehlern durchzogen. Am Ende verlieren wir mit einem 9:25, wovon allein uns 5 Punkte durch Aufschlagsfehler der Gegnerinnen geschenkt wurden und wir eigenständig nur 4 Punkte erzielten, was zeigt, wie wenig funktionieren sollte. Auch unsere Wechsel brachten nicht die nötige Wirkung, wodurch wir am Ende das Spiel schmerzhaft mit einem 1:3 abgeben sollten, während Rotation einen Punkt im anderen Spiel erkämpfen konnte und sich nun wieder über uns in die Tabelle geschoben hat. Jetzt heißt es für uns zunächst einmal durchatmen und ein freies Wochenende zu genießen, nachdem wir jetzt 4 volle Wochenenden nacheinander durchgezogen haben. Wir werden die Zeit im Training nutzen, um an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen und hoffen, dass unsere letzte Siegesserie ab der übernächsten Woche weitergeht, wenn wir zum vorletzten Auswärtsspiel der Saison nach Marzahn müssen. Diese sind ebenfalls Aufsteiger und haben uns im Hinspiel mit einem 1:3 geschlagen, nachdem wir uns in diesem Spiel nicht gut präsentieren konnten. Eine Chance, um das Rückspiel diesmal besser gestalten zu können und vielleicht für eine Überraschung zu sorgen. Drückt uns die Daumen und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
Stark geschwächt, aber unbeugsam: Hurricanes liefern ein packendes Duell gegen Tabellenzweiten

News Stark geschwächt, aber unbeugsam: Hurricanes liefern ein packendes Duell gegen Tabellenzweiten Am 01. Februar empfingen wir die derzeit zweitplatzierten Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel in unserer heimischen Halle. Schon im Vorfeld war klar: Dieses Spiel würde eine echte Herausforderung werden. Krankheitsbedingt war unser Kader stark dezimiert, und selbst die Spielerinnen, die auf dem Feld standen, waren größtenteils angeschlagen. Doch aufgeben? Das kam für uns nicht in Frage! Um überhaupt spielfähig zu sein, mussten wir Unterstützung aus unserer 2. Damenmannschaft der Regionalliga hinzuziehen. Edda Trier und Irina Miclea sprangen spontan ein und übernahmen mutig die Positionen im Mittelblock. Trotz dieser Umstände gingen wir mit Kampfgeist und Entschlossenheit in die Partie – bereit, den Eimsbüttelerinnen das Leben schwer zu machen. Der erste Satz begann wie erwartet schwierig. Die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel zeigten von Beginn an, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Mit druckvollen Aufschlägen und einer soliden Blockarbeit setzten sie uns sofort unter Druck. Unsere angeschlagene Mannschaft kämpfte tapfer, aber die Abstimmung hakte an einigen Stellen – kein Wunder, bei so vielen spontanen Umstellungen. Trotz allem gaben wir nicht auf und konnten mit einigen sehenswerten Angriffen Akzente setzen. Am Ende mussten wir den Satz jedoch mit 17:25 abgeben. Im zweiten Satz zeigten wir, was in uns steckt. Mit neuer Energie und angefeuert von den heimischen Fans spielten wir befreiter auf. Anni Ahlert, unsere Kapitänin, setzte die Gegnerinnen mit ihren kraftvollen Aufschlägen enorm unter Druck und sorgte dafür, dass wir lange Zeit mithalten konnten. Die Ballwechsel wurden intensiver, und die Spannung in der Halle war spürbar. Beim Stand von 7:7 ging es bereits in die lang andauernde Crunchtime, und plötzlich war alles offen. Doch trotz unseres unermüdlichen Einsatzes fehlte am Ende das letzte Quäntchen Glück, und der Satz ging mit 19:25 erneut an die Gäste. Im dritten Satz machte sich die körperliche Belastung deutlich bemerkbar. Die angeschlagenen Spielerinnen kämpften tapfer weiter, aber die Konzentration und Energie ließen spürbar nach. Die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel nutzten jede Schwäche eiskalt aus und setzten uns mit variablen Angriffen und cleverem Stellungsspiel unter Druck. Trotz einiger starker Aktionen mussten wir den Satz deutlich mit 13:25 abgeben. Trotz der klaren Niederlage gab es auch Lichtblicke. Unsere Kapitänin Anni Ahlert wurde verdient zur MVP des Spiels gekürt. Mit ihrer unerschütterlichen Haltung, ihrer präzisen Spielübersicht und vor allem ihren unaufhaltbaren Aufschlägen brachte sie die Eimsbüttelerinnen mehrfach ins Wanken. Ihr kämpferischer Einsatz war ein echtes Vorbild für das gesamte Team und zeigte, dass wir auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten. Auch wenn das Ergebnis am Ende deutlich ausfiel, bewiesen wir, einmal mehr unseren Kampfgeist. Die Mannschaft hat sich trotz widriger Umstände nie aufgegeben und bis zum letzten Punkt alles gegeben. Besonders der Einsatz unserer Regionalliga-Spielerinnen Edda und Irina war bemerkenswert – sie fügten sich nahtlos ins Team ein und zeigten, dass der Spirit in allen USV Halle-Mannschaften lebt. Wir lassen die Köpfe nicht hängen! Mit diesem Kampfgeist und der richtigen Portion Erholung werden wir gestärkt aus dieser Erfahrung hervorgehen. Am 15. Februar steht unser nächstes Auswärtsspiel gegen den VC Parchim an. Bis dahin haben wir ausreichend Trainingseinheiten, um uns wieder aufzuraffen und an unseren Schwächen zu arbeiten. Vor allem hoffen wir, dass unsere angeschlagenen Spielerinnen bis dahin wieder vollständig genesen sind und wir mit voller Kraft antreten können. Wir sind bereit, in Parchim zu zeigen, was wirklich in den Halle Hurricanes steckt! Wir danken allen Fans für die Unterstützung und freuen uns, euch beim nächsten Heimspiel am 22. Februar gegen die SGE Zepernick wieder in der Halle mit einem Sieg begrüßen zu dürfen! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
Volley-Krimi ohne Happy End

News Volley-Krimi ohne Happy End Am 25.01. waren wir zu Gast bei den Mädels des Berliner VVs und lieferten ein nervenaufreibendes Volleyball-Match, das für alle Zuschauer spannend war. 2025 begann für uns holprig mit zwei Niederlagen. Unser Ziel war es nun, wieder Volleyball auf unserem Niveau zu spielen und einen Sieg mit nach Hause zu nehmen. Unsere Motivation war groß, da wir mit den Berlinerinnen noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen hatten. Somit war klar: Hier wird sich nichts geschenkt! Wir starteten in den ersten Satz mit Linda (Z), Klara (AA), Yonta (MB), Anni (D), Thyra (AA), Marie (MB) und Belinda als Libera.Unsere Gegnerinnen setzten uns gleich zu Beginn mit starken Aufschlägen unter Druck, sodass wir schnell mit 6:2 zurücklagen. Auch im Angriff fehlte es uns an Mut.Unser Trainerteam versuchte in der Auszeit, uns auf unsere Stärken zu besinnen. Langsam fanden wir ins Spiel und es entwickelte sich ein spannendes Hin und Her. Ab dem Stand von 17:17 zogen unsere Gegner mit einer wiederholt starken Aufschlagserie an uns vorbei. Der Satz endete mit einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung bei 19:25 zugunsten der Berlinerinnen. Im 2. Satz waren wir endlich im Spiel und starteten mit etwas Wut im Bauch. Vor allem mit kontrollierter Abwehr und Kampfgeist konnten wir lange Ballwechsel für uns entscheiden. Auch im Angriff setzten wir die Berliner Mädels stärker unter Druck. Wir hatten stets einen guten Vorsprung, der sich am Ende mit einem Satzgewinn bei 25:20 auszahlte. Der 3. Satz zeigte sich als spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem sich beide Teams nichts schenkten. Unsere Gegnerinnen stellten einen starken Block und kratzten jeden Ball nach oben. Wir reagierten mit starkem Einsatzwillen und noch härteren Angriffen. Vor allem unsere Diagonalangreiferin Anni zeigte, was in ihr steckt. In der Crunchtime konnten wir uns jedoch nicht mehr durchsetzen und verloren knapp mit 21:25. Im 4. Satz hieß es für uns: Alles oder nichts. Es war ein absoluter Krimi, die Führung wechselte mehrfach. Beim Stand von 14:14 kam es zu einer kurzen Unterbrechung, da eine wiederholte Schiedsrichterentscheidung gegen uns zu einer gelben Karte für unseren Co-Trainer Lukas führte.Trotzdem ließen wir uns nicht unterkriegen und das Spiel ging spannend weiter. Weder wir noch die Mädels des Berliner VVs wollten den Satz abgeben. Es folgte eine Rallye der Extraklasse – nichts für schwache Nerven! Der Satz ging weit über 25 Punkte hinaus, und jeder Punkt wurde groß gefeiert.Leider konnten wir uns am Ende nicht belohnen und das Spiel endete mit einem Sieg für den Berliner VV bei einem Punktestand von 30:28. MVP wurde unsere Shirin, die mit ihrer gelassenen Art, starken Angriffen und klugen Legern dem Gegner das Leben schwer machte. Trotz dieser Niederlage lassen wir die Schultern nicht hängen! Wir haben uns mehrfach aus kleinen und großen Rückständen zurückgekämpft und uns von den teils fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen nicht aus der Ruhe bringen lassen.Am kommenden Samstag, den 01.02., um 15:00 Uhr, möchten wir euch wieder zeigen, dass wir siegen können. Dann begrüßen wir die Mannschaft des Grün-Weiß Eimsbüttel, die derzeit den 2. Platz der Tabelle belegt.Wir hoffen auf eure tatkräftige Unterstützung und freuen uns auf das Spiel! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
2. Damen – 12.Spieltag – “Verfolgerduell gewonnen.”

News 2. Damen – 12.Spieltag – “Verfolgerduell gewonnen.” Am Sonntag, den 26.01.2025, fuhren wir erneut nach Berlin. Dieses Mal ging es tatsächlich Mitten in die Hauptstadt, denn um die Spielhalle der Gastgeberinnen von Rotation Prenzlauer Berg zu erreichen, kamen wir dem Berliner Fernsehturm immer näher. Mit einem durch Krankheit stark dezimierten Kader erreichten wir unser Ziel. Nicht nur einige Spielerinnen fehlten, sondern auch unser Trainer musste krankheitsbedingt aussetzen. Sanna übernahm an diesem Tag die anspruchsvolle Dreifachrolle als Trainerin, Kapitänin und Spielerin. Im ersten Satz gab es auf beiden Seiten viele Eigenfehler. Doch wir hatten etwas mehr Glück am Ball und an der Netzkante, sodass wir unseren Vorsprung bis zum Ende halten konnten. Trotzdem war es ein knapper Satz, den wir mit 25:21 für uns entschieden. Mit dem Ziel, unsere Eigenfehler zu minimieren, starteten wir in den zweiten Satz. Doch das gelang uns nicht wie erhofft – das Ergebnis von 15:25 sprach für sich. Unsere Stimmung und Konzentration blieben jedoch ungebrochen. Der Satzverlust machte uns wenig aus, da wir stets im Hinterkopf hatten, dass das Abstiegsrennen gegen Rotation Prenzlauer Berg lief und diese drei Punkte für die Tabelle von großer Bedeutung waren. Beim Seitenwechsel, kurz nach 16 Uhr, nutzten wir die Gelegenheit, unserer jüngsten Spielerin, die mit ihrer ganzen Familie angereist war, ein Geburtstagsständchen zu singen. Das beflügelte uns für den dritten Satz und brachte die Gegnerinnen sichtlich aus dem Konzept. Mit wenigen bis keinen Kommunikationsfehlern, einem klaren Spielaufbau und druckvollen Aufschlägen konnten wir unser Spiel dominieren. Der Satz endete 25:16 für uns. Da Edda mit ihren Aufschlägen bereits im dritten Satz die Gegnerinnen stark unter Druck gesetzt hatte, entschieden wir, mit der gleichen Aufstellung in den vierten Satz zu gehen. Das Spiel der Berlinerinnen wurde hektischer, viele ihrer Angriffe landeten im Netz, während unsere gezielt im gegnerischen Feld einschlugen. Mit einer konzentrierten Leistung gewannen wir den vierten Satz deutlich mit 25:10 und sicherten uns damit den Sieg. Nun konnten wir den Abstand zum Nichtabstiegsplatz neutralisieren und stehen aktuell wieder über unseren Gegnerinnen aus Prenzlau auf Platz 7. Kommende Woche geht es für uns dann ins Rückspiel gegen die jungen Damen vom SC Potsdam 3, bei welchen wir im Hinspiel noch einen Punkt für die Tabelle gewinnen konnten. Umso wichtiger wäre es für uns also, diesen Gewinn noch einmal bestätigen zu können, möchten wir in der Tabelle auf Platz 7 bleiben. Wer also noch nichts vor hat, kann uns gern am 02.02.2025, um 16:00 in der Sporthalle “Am Steg” anfeuern kommen – wir zählen auf euch! Danke und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
Harter Kampf gegen starke Hamburgerinnen am Ende nicht belohnt

News Harter Kampf gegen starke Hamburgerinnen am Ende nicht belohnt Das erste Heimspiel des Jahres stand am 18.01. auf dem Programm. Nach unserer Niederlage in der letzten Woche wollten wir unserem Publikum, gegen den Eimsbüttler TV, den ersten Heimsieg des Jahres bieten Der erste Satz begann sehr ausgeglichen und so ging das Spiel, bis zum Stand von 17:17, hin und her. Nach einer Auszeit kamen wir leider nicht mehr in das Spiel und lagen schnell 18:24 in Rückstand. Zwar konnten wir noch zwei Satzbälle abwehren, mussten den Satz aber dennoch an die Gäste geben. Wer uns kennt weiß, dass wir uns davon nicht unterkriegen lassen und so starteten wir, durch zwei Aufschlagserien von Linda (6 Punkte) und Klara (5 Punkte), stark in den zweiten Satz. Doch dieser Satz war, wie das ganze Spiel, von Kampf und Ehrgeiz geprägt. Zahlreiche lange Ballwechsel, individuelle Fehler und starke Angriffe beider Mannschaften sorgten dafür, dass es zum Satzende noch einmal spannend wurde. Im Gegensatz zum ersten Satz waren wir in der Crunchtime hellwach und konnten den Satz mit 25:22 für uns entscheiden. Auch im dritten Satz war es die Crunchtime, die die Entscheidung bringen sollte. Von Beginn an liefen wir einem kleinen Rückstand hinterher und versuchten die Hamburgerinnen nicht davonziehen zu lassen. Beim Stand von 18:19 nahmen Marcel und Lukas eine Auszeit und fanden scheinbar die richtigen Worte. Voller Motivation gingen wir zurück auf die Platte und konnten uns den Satz mit 26:24 noch sichern. Mit dem 2:1 und somit einem sicheren Punkt ging es in den 4. Satz. Für uns war klar, dass wir das Spiel jetzt entscheiden wollten, aber die Damen aus Hamburg etwas dagegen haben werden. Wie in den 3 Sätzen davor war auch dieser Satz lange Zeit ausgeglichen und umkämpft. Ab der Mitte des Satzes erhöhten unsere Gäste den Aufschlagdruck und sorgten so für einige Probleme in der Annahme, was uns den Spielaufbau erschwerte. Unsere Gäste konnten sich so immer weiter absetzen und sich den 4. Satz mit einem 18:25 sichern. Dieser Satzausgleich führte nun zum entscheidenden 5. Satz. Leider merkten wir schnell, dass die Winterpause noch nicht all zu lang her ist und es immer schwerer wurde dem schnellen und druckreichen Spiel der Gäste etwas entgegenzusetzen. Zwar kämpften wir uns noch einmal auf 10:12 ran, aber mussten den letzten Satz mit 10:15 abgeben. Insgesamt war es ein stark umkämpftes und spannendes Spiel, dass allen anwesenden Zuschauern sicher Spaß gemacht hat. Mit zu vielen Aufschlagfehlern, Problemen in der Annahme und teilweise zu wenig Druck im Angriff machten wir uns das Spiel selber schwer und können uns leider nur einen Punkt für die Tabelle sichern. Mit dem MVP Titel belohnte sich dieses mal unsere Klara. Wir möchten uns bei der Mannschaft des Eimsbüttler TV und den Zuschauern bedanken. Nächste Woche spielen wir beim Berliner VV und versuchen wieder zur Form vor der Winterpause zu finden. Das nächste Heimspiel findet am 01.02., um 15:00 Uhr statt. Zu Gast sind dann die Damen von GW Eimsbüttel. Wir freuen uns, auf eure Unterstützung. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
2. Damen – 11.Spieltag – “Das Glück auf unserer Seite.”

News 2. Damen – 11.Spieltag – “Das Glück auf unserer Seite.” Am 18.01.2025 durften wir zu unserem zweiten Heimspiel der Rückrunde, die Damen vom Saarower VSV empfangen. Nach dem Tabellenstand konnte man wahrlich von einem “Kellerduell” sprechen, standen wir auf Platz 8 und Saarow auf Platz 9. Umso wichtiger war es also, dass wir mit voller Konzentration ins Spiel gingen, um uns nach unten doch noch ein wenig Luft zu verschaffen und vor allem den Nichtabstieg auf Platz 7 nicht aus greifbarer Nähe zu verlieren. Das Hinspiel verloren wir in Bad Saarow deutlich mit 0:3 und hatten es als ein Spiel in Erinnerung, bei dem wir eher gegen uns, als den Gegner spielten. Umso gewollter waren wir, es in diesem Rückspiel besser zu machen. Aufbau und Erwärmung funktionierten wieder tadellos und schnell bemerkten wir, dass die Damen aus Bad Saarow nur mit kleinem Kader angereist waren. Dies verschaffte uns vorerst ein gutes Grundgefühl, sollte das Spiel aber noch lange nicht entscheiden. So starteten wir mit voller Stärke in Satz 1 und hatten einen Matchplan ausgearbeitet, der in seiner Form auch gut umgesetzt wurde. Schnell führten wir mit einem Stand von 8:4 und sollten vor allem zu Beginn ein glückliches Händchen im Aufschlag erwischen. Im nächsten Ballwechsel geschah dann aber etwas, was unser Momentum wieder neutralisieren sollte. Eine Spielerin von Saarow knickte um und musste vorerst verletzt aus dem Spielfeld getragen und anschließend behandelt werden. Für alle war dies zunächst ein kleiner Schockmoment, denn niemandem wünscht man so etwas – in diesem Sinne noch einmal gute Besserung! Leider kannten wir dieses Gefühl aber aus unserer Vergangenheit, hatten wir bereits zweimal solche Spiele erlebt, in welchen wir gut im Spiel waren, die Gegner dann einen Verletzungsfall hatten und uns dieser Schockmoment so aus der Bahn warf, dass wir damals glatt beide Spiele noch verlieren sollten. So gemein es auch klingen mag, mussten wir die Situation schnell abhaken und uns schnell wieder auf unser eigenes Spiel konzentrieren und vor allem die Stimmung wieder ankurbeln. Dies dauerte zwar ein paar Punkte, aber irgendwann fanden wir wieder zum alten Momentum zurück und sollten uns auch souverän behaupten. Somit gewannen wir Satz 1 mit 25:12 und der erste Druck fiel so manchen von den Schultern. Mit derselben Aufstellung ging es dann auch gleich wieder in Satz 2. Auch hier sollte von Beginn an alles funktionieren und vor allem der eigene Angriffsdruck war seit einigen Spielen mal wieder durchgängig vorhanden. Hinzu kam, dass manche 50/50 Entscheidungen vom Schiedsgericht für uns getroffen wurden und damit die eigene Dynamik kaum Unterbrechung fand. Auch die Annahme darf an diesem Tag mal wieder hervorgehoben werden, merkten wir spürbar, wie wir das eigene Spiel frei entfalten konnten, da unsere Annahme endlich wieder konstant und kontrolliert ans Netz kam. Waren es zu Beginn bei einem 7:4 nur 3 Punkte als Führung, blieben wir konzentriert und bauten diese auf eine 15:7 Führung aus. Dann erwischte Saarow aber noch einmal einen guten Moment und zog wieder 3 Punkte in Folge heran, wodurch wir gezwungen waren, die erste Auszeit zu nehmen, um die Dynamik auf gegnerische Seite zu unterbinden. Dies sollte auch funktionieren, konnten wir wieder das Momentum auf unsere Seite ziehen und auch Satz 2 kontrolliert mit einem 25:16 für uns gewinnen. Man merkte, dass Saarow mit der Verletzung und dem kleinen Kader zu kämpfen hatte und sie sich das Spiel verständlicherweise auch sicherlich anders vorgestellt hatten. Umso wichtiger war es jetzt aber für uns, dem Gegner nicht zu viel Raum zu geben und die eigene Konstanz in allen Bereichen hoch zu halten. So starteten wir wahrlich gut, sollten wir bei einer 15:5 Führung gleich 7 Asse verbuchen können. Hinzu kam, dass eigene Angriffsaktionen weiterhin mit Glück Punkte erzielten, rollten einige Male die Bälle über die Netzkante und fielen auf der gegnerischen, statt der eigenen Seite zu Boden. Manchmal schien es schon verhext, sollte alles zu unseren Gunsten verlaufen. So näherte sich nicht nur das Spiel, sondern auch der eigene Kopf langsam dem Ende und wir begannen so langsam noch einmal ein paar Wechsel vorzunehmen. Doch wie der Volleyball so manchmal ist, drehten die Gegnerinnen noch einmal auf und zeigten uns, wie schwer es sein kann, dass ein Volleyballspiel nicht mit Zeit, sondern Punkten beendet wird. War es eben noch eine 10 Punkte Führung, kämpfte sich Saarow auf ein 17:11 heran. Alle Alarmglocken schrillten, durfte jetzt nicht die eigene Nervosität beginnen und die Crunchtime noch spannend gestalten. Leider klappte dies nur wenig, verkürzten die Gegnerinnen weiter auf einen 3 Punkte Rückstand zum 23:20. Nun war also die härteste Phase erreicht, trennten uns nur noch 2 Punkte vom Erfolg. Doch alle behielten die Nerven und somit konnten wir schlussendlich auch Satz 3 mit einem 25:21 gewinnen. Am Ende des Tages ist uns die Revanche geglückt und wir konnten es schaffen, mit eigener Konstanz das Spiel zu bestimmen. Auch wenn heut viele glückliche Umstände und Aktionen dazu führten, dass wir das Spiel auch in der Deutlichkeit gewinnen konnten, wollen wir nicht meckern und nehmen die 3 Punkte gerne an. Nun stehen wir zwar weiterhin auf Platz 8, verfolgen die Damen vom Rotation Prenzlauer Berg II auf Platz 7 aber weiterhin nur mit einem 3 Punkte Rückstand. Wie es der Zufall möchte, führt es uns kommende Woche auch nach Berlin, um eine verfrühte Entscheidung hervorzurufen. Sollten wir gegen Rotation gewinnen, ist der Rückstand auf Platz 7 neutralisiert und der Kampf beginnt erneut auf neutralem Boden. Sollten wir jedoch verlieren, so führt Rotation mit 5-6 Punkten vor uns, was mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit schon eine Vorentscheidung sein könnte. Umso gewillter sind wir, in der kommenden Trainingswoche alles zu geben, um uns gegen Rotation ein Spiel auf Augenhöhe liefern zu können. Drückt uns die Daumen und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
Spannendes Duell beim Tabellenführer: Knappe Niederlage mit starker Teamleistung

News Spannendes Duell beim Tabellenführer: Knappe Niederlage mit starker Teamleistung Am vergangenen Sonntag konnten wir nach der kurzen Winterpause endlich das erste Auswärtsspiel des Jahres bestreiten. Dafür ging es für uns nach Warnemünde zum Tabellenführer. Es sollte ein spannendes Duell werden, denn sowohl der SV Warnemünde als auch wir hatten in den letzten Spielen starke Leistungen gezeigt. Unser Start verlief holprig, und wir mussten uns durch die starken Aufschläge des Gegners sowie durch einige Komplikationen und Eigenfehler in unserem Team in den ersten beiden Sätzen mit 23:25 und 16:25 geschlagen geben. Dennoch blieben wir motiviert und kämpften uns weiter heran. Den dritten Satz konnten wir dank vieler Blockpunkte, unserer stabilen Annahme und der daraus resultierenden Angriffe mit 26:24 für uns entscheiden. Im vierten Satz gingen wir mit viel Motivation ans Werk und wollten noch einmal richtig überzeugen. Dies gelang uns auch mit starken Abwehraktionen und kräftigen Angriffen. Wir gaben nicht auf und kämpften um jeden Ball. Leider konnten wir uns am Ende nicht durchsetzen, und es reichte nicht für den Sieg. Wir mussten uns mit einem knappen Spielstand von 23:25 geschlagen geben. Als wertvollste Spielerin wurde Linda ausgezeichnet. Sie setzte die Damen des SV Warnemünde mit sehr gut durchdachten Zuspielen unter Druck und brachte unsere Angreiferinnen durch häufige Einerblock-Situationen zum glänzen. Am nächsten Samstag (18.01.2025) haben wir die Mädels von Einsbüttel TV zu Besuch und freuen uns darauf, euch zahlreich zu unserem ersten Heimspiel des Jahres begrüßen zu dürfen. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
2. Damen – 10.Spieltag – “Der Anfang vom Ende.”

News 2. Damen – 10.Spieltag – “Der Anfang vom Ende.” Am 12.01.2025 durften wir zum ersten Heimspiel des Jahres die Gäste vom VC Brandenburg bei uns begrüßen. Da dies auch gleichzeitig das erste Spiel der Rückrunde war, nähern wir uns so langsam dem Ende und versuchen alles mögliche, um aus jedem Spiel maximalen Erfolg mitzunehmen und mit guter Leistung noch den Klassenerhalt erreichen zu können. Doch am Ende möchten nicht nur wir den maximalen Erfolg, sondern auch die Gäste, welche mit Bus und zahlreichen Fans anreisten, um aus der Halle gleich einen kleinen Hexenkessel machen zu wollen. Dementsprechend starteten wir in die Erwärmung und wussten, dass man uns heute nichts schenken wird. Satz 1 startete dann auch der Stimmung entsprechend und es war ein Spiel auf Augenhöhe. Wir starteten gut und konnten zu Beginn auch entsprechend mithalten. Auch wenn Brandenburg nahezu immer die Nase vorn behielt, hingen wir uns ins Spielgeschehen und zeigten zunehmend Konstanz. Man merkte sofort, dass sich beide Seiten nichts schenken wollten und das Spiel für alle Beteiligten Spaß bereitete. Doch leider begannen wir zur Mitte des Satzes die anfängliche Konstanz zu verlieren und brachten vor allem die eigenen Angriffe nicht mehr effizient auf die gegnerische Seite. Brandenburg nutzte die Chance und erhöhte vor allem im Aufschlag zunehmend den Druck, was die eigene Annahme wackeln ließ und den eigenen Angriffserfolg weiter senkte. Somit verloren wir vor allem zum Ende des Satzes etwas den Faden und die Kontrolle über das Spiel und mussten uns dann doch deutlich mit 14:25 geschlagen geben. Ein Start, den wir uns im neuen Jahr anders erhofft hatten. Somit erfolgte ein kleiner Wechsel, um das Annahmebild für den Gegner zu verändern und sollten damit auch vorerst Erfolg haben. Wir starteten gut in den Satz und lagen gleich durch eine kleine Aufschlagsserie 4:0 in Führung. Doch Brandenburg fing sich und erhöhte wieder den Druck zunehmend. So schmolz der Vorsprung langsam dahin und die Gäste gingen mit 7:9 in Führung. Zeit, kurz das Geschehen zu unterbrechen und alle zur Auszeit zu rufen, um den folgenden Doppelwechsel vorzubereiten. Dieser sollte aber das eigene Spielgeschehen nicht maßgeblich verändern, war es wieder einmal die eigene Annahme, die das eigene Spiel erschwerte und man bekam doch das Gefühl, dass die weihnachtliche Pause und eine einzige Trainingseinheit im neuen Jahr nicht reichte, um alte Schwachstellen wieder ausgleichen zu können. So entstand spürbar eine gewisse Nervosität, wodurch auch vor allem die eigenen Aktionen nicht mehr mit nötiger Sicherheit gespielt werden konnten und die Eigenfehler sich bei Angriffen und Aufschlägen häuften. So konnten wir zwar trotzdem mit einem 18:25 den besten Satzerfolg “feiern”, sollten aber dennoch der Tatsache ins Auge sehen, dass wir nahezu chancenlos uns den Gegnerinnen hingeben mussten. Mit dem Gewissen, dass wir heute wieder einmal gegen den Gegner und die eigene Nervosität spielen müssen, gingen wir mit erneut veränderter Aufstellung in Satz 3 und sollten wieder einen kurzen aber guten Start hinlegen. Doch dann kippte das Spiel leider zunehmend und die eigene Annahme wollte überhaupt nicht mehr funktionieren. Stand es eben noch 4:3 für uns, gingen die Gäste wieder mit 4:6 in Führung. Was danach folgte, war Sinnbild für das eigene Spiel und leider nicht einmal im Ansatz das, was wir von uns kannten. So schlug uns die gegnerische Kapitänin die Aufschläge nur so um die Ohren und nachdem die eigenen zwei Auszeiten und insgesamt 3 Wechsel nichts brachten, schafften wir es irgendwann doch noch einmal, einen Punkt erreichen zu können und an ein 5:13 “anzuknüpfen”. Am Ende sollte dann wirklich gar nichts mehr gehen und wir schlugen uns selbst, verloren die komplette Kontrolle und mussten uns schnell und schmerzlos mit einem 8:25 geschlagen geben. Dies war mit Sicherheit nicht das erwünschte Resultat, wollten wir vor allem das Satzergebnis des Hinspiels (1:3 Niederlage) doch noch einmal bestätigen und wenigstens einen Satz mitnehmen. Leider müssen wir nun aber schnell den Mund abputzen und die bevorstehende Trainingswoche nutzen, eh es kommende Woche Samstag (18.01.25) zum nächsten Heimspiel und dem derzeitigen Kellerduell gegen die Mannschaft aus Bad Saarow geht. Diese haben uns in einem ziemlich ähnlichen Spielverlauf, wie am heutigen Tage, im Hinspiel mit 0:3 geschlagen. Da wir das nicht auf uns sitzen lassen wollen, brauchen wir sämtliche Unterstützung, um am kommenden Samstag die Revanche erhalten zu können. Ihr seid also alle herzlich eingeladen, Samstag, 15:00 in der Sporthalle “Am Steg”. Danke und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
