Packendes Duell in Hamburg

News Packendes Duell in Hamburg Am Samstag reisten wir zum Auswärtsspiel nach Hamburg, wo uns mit Eimsbütteler TV II ein kampfstarker Gegner erwartete. Trotz einer engagierten Leistung mussten wir uns am Ende mit 1:3 geschlagen geben. Schwieriger Start in den ersten Satz Der erste Satz begann hektisch. Wir fanden nur schwer in unseren Rhythmus und gerieten früh in Rückstand. Besonders in der Annahme fehlte uns zunächst die nötige Stabilität, wodurch unser Angriffsspiel nicht wie gewohnt aufgebaut werden konnte. Trotz einer kämpferischen Phase in der Satzmitte mussten wir den Durchgang mit 20:25 abgeben. Starke Reaktion im zweiten Satz Im zweiten Satz zeigten wir ein ganz anderes Gesicht. Mit mehr Druck im Aufschlag brachten wir den Gegner immer wieder in Bedrängnis. Unsere Blockarbeit wurde konsequenter, Becci kam für Marie und holte sich gleich erstmal ein paar Punkte. Auch in der Feldabwehr steigerten wir uns deutlich. Zur Satzmitte konnten wir uns mit einer Aufschlagserie von Anni entscheidend absetzen und spielten den Vorsprung souverän zu Ende. Der 25:18-Satzgewinn war der verdiente Lohn für eine geschlossene Teamleistung. Umkämpfter dritter Satz Der dritte Satz war lange Zeit ein Duell auf Augenhöhe. Beide Teams lieferten sich intensive Ballwechsel und kämpften um jeden Punkt. Pia kratzte die Bälle in der Abwehr und Belinda punktete mehrfach über die Außenposition und verwandelte auch schwierige Bälle sicher. Kleine Unkonzentriertheiten in der Schlussphase ermöglichten es den Gastgeberinnen jedoch, sich entscheidend abzusetzen. Trotz großem Einsatz mussten wir den Satz mit 21:25 abgeben. Entscheidung im vierten Satz Auch im vierten Satz hielten wir das Spiel zunächst offen. Besonders über die Außenpositionen konnten wir immer wieder punkten. Doch die Mädels des Eimsbütteler TV II spielten in den entscheidenden Momenten abgeklärter und nutzten unsere Fehler konsequent aus. Am Ende ging auch dieser Satz mit 20:25 an die Gastgeberinnen. MVP wird verdient unsere Anni. Trotz der Niederlage hatten wir auch Gründe zu feiern, neben dem eindrucksvollen Comeback von Pia, konnte auch unsere Matilda abermals zeigen, was in ihr steckte.  Nun gilt es, die Konstanz über die gesamte Spieldauer zu verbessern und in den kommenden Partien wieder anzugreifen. Direkt am kommenden Wochenende geht es bereits weiter vor heimischer Kulisse, gegen den TSV Rudow 1888. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Intensives Kampfspiel mit knappem Nachsehen

News Intensives Kampfspiel mit knappem Nachsehen Gestern lieferten sich die Hurricanes ein spannendes und intensives Duell gegen WiWa Hamburg. Gegen den aktuell Fünftplatzierten entwickelte sich ein echtes Kampfspiel, das nach einer starken Aufholjagd leider knapp mit 2:3 an die Gäste ging. Im ersten Satz starteten Klara Lüttich, Thyra Kratzsch, Yonta Teichelmann, Rebecca Zilz sowie Libera Fabienne Sämisch für die Hurricanes. Der Auftakt verlief zunächst holprig: Zu viele Eigenfehler im Aufschlag und Angriff brachten das Team früh in Rückstand. Doch die Hurricanes bewiesen Moral, kämpften sich mit cleveren Angriffen und wichtigen Blockpunkten zurück ins Spiel und glichen zum 19:19 aus. WiWa Hamburg reagierte mit einem Wechsel, um noch einmal Druck aufzubauen, mit Erfolg. Am Ende entschieden zu viele Eigenfehler den Satz zugunsten der Gäste (21:25). Im zweiten Durchgang präsentierte sich Halle zunächst deutlich präsenter und druckvoller. Der Satz begann ausgeglichen, doch WiWa setzte sich mit starken Abwehraktionen und variablen Angriffen ab. Beim Stand von 13:17 versuchte das Trainerteam mit einem Doppelwechsel neue Impulse zu setzen. Dennoch zogen sich die Eigenfehler weiter durch das Spiel, sodass WiWa Hamburg auch diesen Satz deutlich mit 17:25 für sich entschied. Im dritten Satz war klar: Jetzt musste eine Reaktion folgen. Hochmotiviert starteten die Hurricanes in einen Satz auf Augenhöhe. Beide Teams lieferten sich ein enges Duell, doch diesmal hatte Halle die Nase vorn. Mit starken Abwehraktionen, cleveren Blocktouches, Aufschlagserien und durchdachten Angriffen setzten sich die Hurricanes durch und belohnten sich mit einem knappen 25:23-Satzgewinn. Auch im vierten Satz zeigten die Hurricanes großen Kampfgeist. Zwar erspielte sich WiWa früh eine 6:2-Führung, doch Halle ließ nicht locker. Mit druckvollen Aufschlägen und konsequenten Angriffen kämpfte sich das Team zum 7:7-Ausgleich zurück. Es entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch mit langen Ballwechseln und starken Defensivaktionen auf beiden Seiten. Am Ende behielten die Hurricanes die Oberhand und entschieden den Satz mit 25:20 für sich, der verdiente Ausgleich zum 2:2. Der fünfte Satz sollte die starke Aufholjagd krönen. Doch WiWa Hamburg startete mit viel Druck im Aufschlag und setzte die Annahme der Hurricanes früh unter Druck. Beim Stand von 3:5 brachte ein Wechsel, für Klara in der Annahme sowie Annabell Ahlert auf der Diagonalposition – frischen Wind ins Spiel. Dennoch gelang es nicht, das Momentum endgültig zu drehen. Mit konsequenten Angriffen und stabiler Blockarbeit sicherte sich WiWa den Tiebreak mit 15:10 und damit den 3:2-Gesamtsieg.Trotz der Niederlage zeigten die Hurricanes eine beeindruckende Moral und kämpften sich nach einem 0:2-Rückstand stark zurück ins Spiel. Auf dieser Leistung lässt sich in den kommenden Begegnungen aufbauen. MVP wurde unsere Zuspielerin Gina, die nicht nur mit ihren Pässen, sondern auch in der Abwehr, im Block und mit ihren Aufschlägen überzeugte. Ein großes Dankeschön gilt wie immer unseren Fans und Unterstützern. Jetzt heißt es erst mal auskurieren bis es am 7.3. in Hamburg weitergeht. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Heimspiel mit Ansage: Klarer 3:0-Erfolg gegen Rotation Prenzlauer Berg

News Heimspiel mit Ansage: Klarer 3:0-Erfolg gegen Rotation Prenzlauer Berg Mit viel Energie, Teamgeist und lautstarker Unterstützung von den Rängen gingen wir heute in unser Heimspiel gegen Rotation Prenzlauer Berg – und lieferten eine überzeugende Vorstellung über alle drei Sätze hinweg ab.Den Auftakt machten Diagonalangreiferin Becci, die Außenangreiferinnen Klara und Thyra, Zuspielerin Maxi, die Mittelblockerinnen Yonta und Marie sowie Libera Fabi. Von Beginn an waren wir hellwach: druckvolle Aufschläge, eine stabile Annahme und variable Angriffe sorgten schnell für klare Verhältnisse. Besonders im Zusammenspiel passte vieles, sodass wir uns kontinuierlich absetzen konnten und den ersten Satz verdient mit 25:18 für uns entschieden.Im zweiten Satz legten wir sogar noch eine Schippe drauf. Mit Vigi im Mittelblock anstelle von Yonta blieb die Aufstellung ansonsten unverändert – und das Spiel wurde ein echtes Statement. Unser Block stand kompakt, die Abwehr arbeitete konzentriert und im Angriff punkteten wir nahezu nach Belieben. Rotation Prenzlauer Berg fand kaum noch Zugriff auf das Spiel, während wir Satz zwei deutlich mit 25:12 dominierten.Der dritte Durchgang brachte erneut frischen Wind: Zuspielerin Gina übernahm die Regie, dazu standen Becci , Klara, Yonta und Vigi, Fabi sowie Außenangreiferin Belinda auf dem Feld. Der Satz verlief etwas spannender und phasenweise holprig – kleine Abstimmungsfehler schlichen sich ein und der Gegner kämpfte sich immer wieder heran. Doch genau in diesen Momenten zeigte sich unsere mentale Stärke: Mit Ruhe, Zusammenhalt und wichtigen Punkten in der entscheidenden Phase holten wir uns auch den dritten Satz mit 25:23.Am Ende steht ein verdienter 3:0-Heimsieg, der nicht nur unsere spielerische Qualität, sondern vor allem den starken Teamzusammenhalt widerspiegelt. MVP wird völlig verdient unsere Fabi, die als Libera mit ihrer stabilen Annahme und ihrer beeindruckenden Abwehr unser Team getragen hat. Ein großes Dankeschön geht an alle Fans, die uns von der Tribüne nach vorne gepusht haben – wir nehmen diesen Schwung mit in die kommenden Spiele! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Zehn Sätze, vier Punkte: Hurricanes kämpfen sich zu zwei 3:2-Auswärtssiegen in Norddeutschland

News Zehn Sätze, vier Punkte: Hurricanes kämpfen sich zu zwei 3:2-Auswärtssiegen in Norddeutschland Die USV Halle Hurricanes waren am 17. Januar 2026 in der 3. Liga Nord beim SV Warnemünde gefordert – und es wurde erneut ein echter Volleyball-Krimi. Schon das Hinspiel zwischen beiden Teams war über die volle Distanz gegangen und hatte gezeigt, wie eng es zwischen diesen Mannschaften zugeht. Entsprechend groß war die Motivation der Hurricanes, im Rückspiel nicht nur erneut zu überzeugen, sondern dieses Mal auch mit maximaler Punktausbeute nach Hause zu fahren. Dass es am Ende wieder spannend werden würde, zeichnete sich früh ab. Die Hurricanes starteten in Satz eins mit Gina, Klara, Thyra, Anni, Yonta, Vigi und Libera Fabi. Der Durchgang verlief ausgeglichen mit langen Ballwechseln. Trotz eines 12:14-Rückstands blieben die Hurricanes stabil und entschieden Satz eins knapp mit 25:23. Satz zwei begann erneut mit derselben Aufstellung, doch Warnemünde erwischte den besseren Start (0:5). Bei 0:5 kam Belinda ins Spiel, bei 0:6 folgte der Zuspielerwechsel auf Maxi. Halle kämpfte sich zurück, doch in der Crunchtime ging der Satz knapp mit 24:26 an Warnemünde – 1:1. Der dritte Satz blieb umkämpft. Bei 9:9 brachten die Hurricanes mit einem Doppelwechsel frischen Wind ins Spiel, dennoch musste man den Satz mit 22:25 abgeben (1:2). Im vierten Satz wollten die Hurricanes das Spiel unbedingt drehen. Es blieb bis zur Mitte eng, dann setzte Halle sich durch – vor allem mit starken Aktionen von Anni im Angriff – und erzwang den Tie-Break (2:2). Im fünften Satz spielten die Hurricanes dann ihr Spiel konsequent durch: von Beginn an volle Kontrolle, deutliche Führung und keine Chance mehr für Warnemünde. Der Tie-Break ging klar mit 15:4 an Halle. MVP wurde unsere Kapitänin Anni. Nach dem Auswärtssieg in Warnemünde ging es direkt weiter nach Hamburg, denn am Sonntag wartete bereits das Rückspiel gegen Grün-Weiß Eimsbüttel. Das Hinspiel hatten die Hurricanes mit 1:3 abgegeben – diesmal wollte man trotz müder Beine unbedingt Punkte mitnehmen. Zur Starting Six gehört diesmal Maxi, Belinda, Thyra, Anni, Marie und Yonta. Der Auftakt verlief allerdings alles andere als nach Plan: Eimsbüttel präsentierte sich extrem souverän, verteidigte stark und setzte sich im Angriff vor allem mit harten Lösungen durch. Zusätzlich machten die Hamburgerinnen den Hurricanes mit einem variablen Aufschlagspiel – Wechsel zwischen Sprungaufschlag und Float – das Leben schwer. Halle lief über weite Strecken hinterher und fand kaum Zugriff. Trotz aller Versuche des Trainerteams um Lukas Kreißl, Emma Cyris und Eyke Mischke, den Satz zu drehen, ging Durchgang eins deutlich mit 15:25 verloren. Im zweiten Satz war spürbar: Der Druck war ein Stück weit weg – Halle konnte freier spielen. Zwar lagen die Hurricanes zunächst zurück (Auszeit bei 9:12), doch anschließend entwickelte sich ein intensives Match auf Augenhöhe. Beim Stand von 15:15 musste Eimsbüttel selbst zur Auszeit greifen, weil Halle sich Punkt für Punkt herankämpfte. Für frischen Wind kamen Gina auf Zuspiel sowie Klara ins Spiel. In der Crunchtime blieb Halle mutig und konsequent – und holte sich Satz zwei mit 25:22. Ausgleich. Mit neuem Selbstvertrauen ging es in Satz drei – und nun konnten die Hurricanes endlich auch spielerisch ein Ausrufezeichen setzen. Halle erspielte sich eine kleine Führung, blieb in der Annahme stabiler und setzte im Angriff immer wieder gute Lösungen durch. Zudem gelangen einige lange Rallys, in denen das Team geschlossen verteidigte und sich belohnte. Der verdiente Lohn: Satz drei ging mit 25:21 an Halle, die Hurricanes drehten das Spiel auf 2:1. Im vierten Durchgang kam dann zunächst ein kleiner Bruch. Eimsbüttel startete druckvoll, setzte Halle wieder unter Zugzwang und ging in Führung. Zur Satzmitte reagierte das Trainerteam mit einem Doppelwechsel (Becci und Maxi), der neue Energie brachte. Auch Matilda bekam Einsatzzeit und konnte mit direkten Aufschlagpunkten wichtige Impulse setzen. Trotzdem blieb Eimsbüttel in den entscheidenden Momenten einen Tick stabiler – Satz vier ging knapp mit 21:25 verloren. Wieder Tie-Break. Und dort zeigten die Hurricanes dann eindrucksvoll, wer dieses Wochenende den längeren Atem hatte. Besonders schön: Im fünften Satz stand diesmal auch Matilda, das „Küken“ der Hurricanes, von Beginn an auf der Mittelblockerposition auf dem Feld – ein klares Zeichen des Trainerteams, ihr in dieser Drucksituation Vertrauen zu schenken. Gina eröffnete den Entscheidungssatz direkt mit einer starken Aufschlagserie, Halle zog früh auf 6:0 davon und hatte sofort die Kontrolle über das Spiel. Im weiteren Verlauf blieb Halle konzentriert im Sideout, ließ sich auch durch gegnerische Wechsel nicht aus dem Konzept bringen und brachte den Tie-Break schließlich souverän über die Ziellinie und gewann deutlich mit 15:7. Zur MVP wurde erneut völlig verdient Anni gewählt. Mit ihren extrem variablen Angriffsziel auch aus schwierigen Situationen war sie der Punktegarant des Wochenendes. Damit sichern sich die Hurricanes erneut einen starken 3:2-Auswärtssieg und gehen nach einem kräftezehrenden Wochenende mit insgesamt zehn gespielten Sätzen zwar komplett platt – aber absolut zufrieden – nach Hause. Nach diesem kräftezehrenden Auswärtswochenende heißt es für die Hurricanes in der kommenden Woche erst einmal regenerieren und neue Energie sammeln. Dennoch bleibt der Fokus klar auf dem nächsten Highlight: Am 25. Januar steht das nächste Heimspiel gegen Rotation Prenzlauer Berg an – und dort wollen die Hurricanes wieder mit voller Power auftreten. Ein riesiges Dankeschön geht zum Schluss an unser Trainerteam für die starke Betreuung und das Coaching an diesem intensiven Wochenende. Außerdem bedanken wir uns von Herzen bei allen, die uns unterstützt haben – besonders bei denjenigen, die sogar den langen Weg nach Hamburg auf sich genommen haben, um uns vor Ort zu pushen, dem Halfit für die Übernachtsmöglichkeit und dem KSB Merseburg für den Bus. Und natürlich auch Danke an alle Fans und Supporter, die uns über den Livestream begleitet und angefeuert haben. Eure Unterstützung macht den Unterschied! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Tabellenspitze zum Rückrundenstart

News Tabellenspitze zum Rückrundenstart Die Halle Hurricanes sind mit einem überzeugenden 3:0-Erfolggegen den Berliner VV in die Rückrunde gestartet und knüpften damit nahtlos an das klare Hinrundenergebnis an. Vor rund 100 Zuschauern zeigten die Gastgeberinnen, dass die Winterpause keinen Leistungsabfall brachte. Auch die ersten Trainings im neuen Jahr verliefen motiviert, dynamisch und mit sichtbar viel Spielfreude, zur Überraschung des Trainergespanns. In den ersten Satz schickte Trainer Lukas Kreißl Gina Schönherr,Annabell Ahlert, Klara Lüttich, Thyra Kratzsch, Yonta Teichelmann, MarieNaumann sowie Libera Fabienne Sämisch aufs Feld. Der Auftakt verlief jedoch holprig. Vor allem im Aufschlag und in der Annahme leisteten sich die Hurricanes zu viele Eigenfehler und gerieten früh ins Hintertreffen. Beim Stand von 7:10 reagierte Kreißl und brachte Belinda Pfaff – ein Wechsel, der sich als spielentscheidend erweisen sollte. Belinda stabilisierte die Annahme sofort, setzte mit unangenehmen Floataufschlägen die Berlinerinnen unter Druck undnutzte im Angriff clever die gegnerischen Blockhände. Gleichzeitigbrillierte Anni aus dem Hinterfeld mit einer nahezu makellosen Quote und auch Fabi hielt mit ihren Abwehr- und Sicherungsaktionen den Ball immer wieder im Spiel. So drehten die Hurricanes einen zwischenzeitlichen 8:14-Rückstand und sichertensich Satz eins noch mit 25:21. Im zweiten Durchgang präsentierte sich Halle deutlich souveränerund druckvoller. Sie zwangen die Berlinerinnen ihr Spiel auf. Von Beginn an lagman konstant in Führung, was den Gästetrainer bereits bei 6:2 und später bei12:6 zu frühen Auszeiten zwang. Der Spielfluss blieb auch mit dem Wechsel aufvier Positionen seitens der Hallenserinnen erhalten. Folgerichtig ging auchSatz zwei mit 25:20 an die Gastgeberinnen. Der dritte Satz gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Bis zum8:9 begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, ehe Gina mit einer starkenAufschlagserie und Yonta und Thyra mit einigen Highlightbällen im Angriff denGrundstein für die Vorentscheidung legten und Halle auf 15:10 davonziehen ließ.In dieser Phase durfte auch Nachwuchstalent Mathilda ihr Können unter Beweisstellen und fügte sich nahtlos ins Spiel ein. Mit konzentrierter Leistungbrachten die Hurricanes den Satz und damit den Sieg mit 25:21 über dieZiellinie. Als MVP wurde die Gamechangerin Belinda gewählt. Durch wetterbedingte Spielverlegungen übernehmen dieHallenserinnen mit den 3-Siegpunkten vorübergehend die Tabellenspitze. Diesegilt es bereits am kommenden Doppelspielwochenende zu verteidigen – mit gleichzwei Revanchen: gegen den SV Warnemünde sowie gegen den direkten Verfolger GWEimsbüttel, gegen den man im Hinspiel mit 1:3 unterlegen war. Auch gegenWarnemünde ließen die Hurricanes in der Hinrunde einen Punkt liegen. Einkräftezehrendes, aber richtungsweisendes Wochenende steht damit bevor.   ´ Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Großer Kampf zum Jahresabschluss: Hurricanes siegen 3:2

News Großer Kampf zum Jahresabschluss: Hurricanes siegen 3:2 Im letzten Spiel der Hinrunde empfingen die USV Halle Hurricanes am Samstagabend die SG Einheit Zepernick in der Universitätssporthalle. Der Heimspieltag stand unter dem Motto „Viele Trikots – ein Verein“: In der Halle waren Trikots verschiedener Abteilungen des USV Halle ausgehängt – ein Zeichen für den Zusammenhalt und das gelebte Vereinsleben. Sportlich entwickelte sich gegen den Tabellenvorletzten ein intensives und umkämpftes Spiel, das erst im Tiebreak entschieden wurde. Nach 2:03 Stunden Spielzeit setzten sich die Hurricanes mit 3:2 durch. Der erste Satz verlief ausgeglichen. Zepernick überzeugte mit sehr guter Blockarbeit und erschwerte den Hurricanes das Angriffsspiel. In der entscheidenden Phase nutzten die Gäste ihre Chancen und entschieden den Satz knapp mit 26:24 für sich. Im zweiten Durchgang fanden die Hurricanes besser ins Spiel. Gute Aufschlagserien von Rebecca sorgten früh für einen wichtigen Vorsprung. Mit stabiler Annahme und mehr Durchschlagskraft im Angriff sicherten sich die Hurricanes den Satz mit 25:17. Doch Zepernick blieb unbequem. Auch im dritten Satz hielten die Gäste mit starker Block- und Abwehrarbeit dagegen und gewannen diesen mit 25:18, sodass die Hurricanes erneut unter Druck gerieten. Im vierten Satz bewiesen die Hurricanes großen Kampfgeist. Erneut waren es konsequente Aufschläge, die für einen Vorsprung sorgten. Dieser wurde konzentriert ausgespielt und der Satz mit 25:21 gewonnen. Im Tiebreak übernahmen die Hurricanes schließlich die Kontrolle. Angeführt von Kapitänin Anabell, die für ihre starke Leistung zur MVP des Spiels gewählt wurde, setzte sich das Team früh ab und entschied den Entscheidungssatz deutlich mit 15:8 für sich. Ein besonderes Dankeschön gilt Kim und Elena aus den Damen 2, die das Team an diesem Heimspieltag unterstützten. Mit diesem Sieg verabschieden sich die Hurricanes aus der Hinrunde in die Winterpause – passend zu einem Heimspieltag, der sportlich wie auch vereinsintern den Zusammenhalt eindrucksvoll widerspiegelte. Wir freuen uns euch im nächsten Jahr bei unserem Heimspiel am 10.01.2026 wiederzusehen und wünschen euch eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Nikolausgeschenk: 3 Punkte im Spitzenspiel

News Nikolausgeschenk: 3 Punkte im Spitzenspiel Passend zum Nikolaustag wartete ein echtes Spitzenspiel auf die USV Halle Hurricanes. Mit dem BBSC Berlin 2 trafen wir auf einen direkten Konkurrenten um die oberen Tabellenplätze – und konnten uns in einem umkämpften Spiel mit 3:0 (25:20, 25:23, 25:15) durchsetzen. Dank dieses Sieges klettern wir auf Platz 2 in der Tabelle, während Berlin auf Rang 3 zurückfällt. Der erste Satz begann etwas holprig. In der Anfangsphase fanden wir nur schwer zu unserem Rhythmus und lagen zwischenzeitlich mit 9:12 zurück. Doch durch starke Aufschlagserien und einen stabileren Spielaufbau kämpften wir uns Punkt für Punkt heran, übernahmen wieder die Führung und hielten den BBSC immer knapp auf Abstand. Mit mehr Konstanz in Annahme und Angriff sicherten wir uns schließlich den ersten Satz mit 25:20. Satz zwei entwickelte sich zu einem echten Krimi. Zunächst erwischten wir den besseren Start und gingen mit 7:4 in Führung, bevor wir erneut Probleme in der Annahme bekamen und Berlin auf 10:13 davonziehen ließ. Doch dann kam Becci an die Aufschlaglinie – und drehte mit einer starken Serie das Spiel zu unseren Gunsten. In der Schlussphase wurde es noch einmal spannend: Vier Satzbälle konnten die Berlinerinnen zunächst abwehren und sich wieder heranarbeiten. Doch wir bewahrten die Ruhe, blieben dominant in den entscheidenden Aktionen und entschieden auch diesen Satz mit 25:23 für uns. Mit voller Energie und lauter Unterstützung von der Bank starteten wir in den dritten Satz. Von Beginn an dominierten wir das Spielgeschehen und setzten den BBSC mit harten Aufschlägen und einer starken Abwehr unter Druck. Früh konnten wir uns eine deutliche Führung erspielen (13:5). Unser Druck blieb konstant hoch, sodass wir den Satz souverän mit 25:15 und damit den 3:0-Sieg perfekt machten. Als MVP des Spiels wurde unsere Nummer 8, Anabell Ahlert, ausgezeichnet, die mit druckvollen Aufschlägen und starker Leistung im Angriff überzeugte. Ein rundum gelungener Nikolausabend für die Hurricanes – und ein wichtiger Schritt in Richtung Tabellenspitze. Am 13.12. geht es für uns zu Hause weiter. Vor heimischer Kulisse wollen wir unsere Form bestätigen, uns weiter an der Tabellenspitze festigen und den nächsten Schritt in Richtung Platz 1 machen. Wir zählen auf eure Unterstützung! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Sportlerwahl Halle 2025

News Sportlerwahl Halle 2025 Wir sind unglaublich stolz: Für unsere Leistungen in der Saison 24/25 wurden wir bereits zum zweiten Mal in Folge zur Mannschaft des Jahres bei der Sportlerwahl Halle vom Stadtsportbund Halle nominiert! 🤩 Diese Chance wollen wir unbedingt nutzen – bis zum 02.01.26 könnt ihr für uns abstimmen! 🌪 Vielen Dank für jede einzelne Stimme! 🙏🏼 Zur Abstimmung Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Adventsfunke gezündet- Auswärtssieg in Hamburg

News Adventsfunke gezündet- Auswärtssieg in Hamburg Gestern, am 1. Advent, waren wir zu Gast bei den Mädels des WiWa Hamburg, einer Aufsteigermannschaft, die sich in der 3. Liga Nord bereits Anerkennung verschafft hat. Wir reisten mit gesundem Respekt, kleinem Kader, aber großem Siegeswillen an. Allerdings viel zu früh, sodass wir noch einen kleinen Abstecher zu einem gemütlichen Weihnachtsmärktchen machen konnten. Der erste Advent wurde somit auch für uns weihnachtlich mit alkoholfreiem Punsch und Kräbbelchen eingeläutet. Zurück in der Halle hatten wir uns die müden Beine von der langen Fahrt gut vertreten und konnten mit frischem Kopf den Fokus aufs Spiel legen. Satz: Wir starteten mit Gina (Z), Klara (AA), Yonta (MB), Anni (D), Thyra (A), Marie (MB) und Fabi als Libera. Es wirkte, als hätte der Anpfiff nur für die Gegner gegolten. Schnell lagen wir mit fünf Punkten zurück. Trainer Lukas beendete daher den „Schlummermodus“ mit deutlichen Worten in der Auszeit bei 1:5. Dank starker Aufschläge von Klara setzten wir die Hamburgerinnen unter Druck, holten Punkt für Punkt auf, und beim 4:5 nahm WiWa die erste Auszeit. Von da an entwickelte sich ein enges, ausgeglichenes Duell mit guten Ballwechseln. In der Crunchtime konnten wir uns absetzen und gewannen den Satz 25:21. Im zweiten Satz angekommen, war uns klar: Das wird kein Selbstläufer. Motto: Kampfschweinmodus aktivieren, denn die Hamburgerinnen wollten ihren Heimsieg. Die Starting Six blieb zunächst unverändert. Wir erspielten uns direkt einen Fünf-Punkte-Vorsprung, der uns Sicherheit gab und befreites Aufspielen ermöglichte. Die Angriffe liefen über alle Positionen. Besonders gut funktionierte die Abstimmung zwischen Zuspielerin Gina und Anni (D), die mit harten, schnellen Angriffen kaum zu verteidigen war. Auch unsere Mittelblockerin Marie baute mit ihrer starken Aufschlagserie den Vorsprung auf 15:5 aus. Bei einem komfortablen 17:9 durfte Anni kurz verschnaufen und unser Küken Matilda übernahm. Sie sammelte wichtige Einsatzminuten und zeigte mutige Aktionen. Leider brach anschließend unsere Annahme ein, wodurch gute Passsituationen fehlten und wir im Angriff keine cleveren Lösungen fanden. Bei 20:14 nahm Lukas (T) eine Auszeit, die jedoch nicht den gewünschten Effekt brachte. Beim 21:16 wechselte er Anni zurück. Für die Zuschauer blieb es spannend: WiWa kämpfte sich bis 21 Punkte heran, ehe ein Aufschlagfehler ihrerseits den Satz für uns mit 25:21 beendete. Nach einer kurzen Verschnaufpause durch den Seitenwechsel starteten wir in Satz drei mit Maxi (Z), Klara (AA), Yonta (MB), Becci (D), Thyra (AA), Marie (MB) und Fabi (L). Auch dieser Satz begann ausgeglichen. WiWa sah seine Chance, das Spiel zu drehen, und zeigte großen Kampfgeist. Wir hingegen schienen unseren Kampfschweinmodus auf der gegnerischen Bank vergessen zu haben. Auch personelle Wechsel brachten nicht die erhoffte Energie aufs Feld, und so gaben wir den Satz mit 21:25 an die Hamburgerinnen ab. „Wir wollen die drei Punkte – egal wie.“ Mit diesem Satz schickte uns Lukas (T) in den vierten Durchgang. Wir wollten uns für die guten ersten beiden Sätze belohnen. Diesmal führte Maxi die Starting Six des ersten Satzes als Zuspielerin an. Unsere Motivation war zurück, und das zeigten wir auch. Durch clevere Passverteilung und gutes Anlaufen unserer Mittelblockerinnen konnten die Außenangreiferinnen häufig gegen einen Einerblock punkten. Auch das gezielte Anschlagen der Blockhände nutzten wir effektiv. Hervorzuheben sind die starken Aufschläge von Klara und Maxi, die einen guten Spielaufbau der Gegner verhinderten. Unsere Mitten setzten sich ebenfalls immer wieder im Angriff durch, und im Block holten wir einige direkte Punkte. Insgesamt glänzten wir in allen Elementen, sogar lange Rallyes hielten uns nicht davon ab, Punkte zu machen. Der letzte Punkt war ein Paradebeispiel: Mehr Spielerinnen lagen am Boden, als welche standen. Becci, die für die verletzte Yonta ab 16:10 auf der Mitte einspringen musste, blockte eiskalt einen gemeinen Leger der Gegnerinnen, und der erlösende Abpfiff ertönte. Wir gewannen den Satz deutlich mit 25:12 und nahmen den 3:1-Auswärtssieg stolz mit nach Halle. MVP wurde unsere Anni, die mit Angriffshärte und Konstanz viele wichtige Punkte beisteuerte. Trotz langer Fahrt, für die uns der KSB Saalekreis erneut einen Bus zur Verfügung gestellt hat, kleinem Kader und Verletzungspech haben wir diesen Spieltag erfolgreich gemeistert. Natürlich gibt es immer Dinge, an denen man arbeiten kann, aber es ist genauso wichtig, sich eine starke Leistung einzugestehen. Wir hoffen, dass Yonta sich schnell erholt und uns nächste Woche wieder unterstützen kann. Denn am Nikolaustag, dem 06.12., spielen wir um 18:30 Uhr bei den Mädels des BBSC II, ein bekanntes Team, das aktuell auf Platz 2 steht und sich stark in der Liga präsentiert. Wir sind heiß auf das Spiel, wollen in der Tabelle weiter klettern und unsere Position im oberen Drittel festigen. Es wird ein nervenaufreibendes Match – Spannung garantiert. Wir freuen uns über eure treue Unterstützung im Stream auf Twitch: usv_halle_hurricanes. 🩷🌪️💙 Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Zurück in der Unihalle – zurück im Flow: Hurricanes feiern 3:1-Heimerfolg

News Zurück in der Unihalle – zurück im Flow: Hurricanes feiern 3:1-Heimerfolg Endlich war es so weit: unser erster Heimspieltag in unserer geliebten Selkestraße! Nach langer Wartezeit durften wir endlich wieder dort aufschlagen, wo wir uns am wohlsten fühlen – und genau dort gelang uns ein wichtiger und verdienter 3:1-Heimsieg. Trotz der etwas gedämpften Atmosphäre des Totensonntags ließen wir uns die Freude am Spieltag keinesfalls nehmen. Mit der starken Unterstützung unserer Fans entwickelte sich der Nachmittag zu einem besonderen Moment für uns. Satz 1 – Viele Aufschlagfehler, schwieriger Start, aber immer dran geblieben Der erste Satz startete holprig: Viele Aufschlagfehler, Probleme in der Abstimmung und einige Eigenfehler machten uns das Leben schwer. Trotzdem blieben wir konzentriert, kämpften uns immer wieder heran und hielten den Satz bis in die Crunchtime offen. Leider fehlte am Ende die letzte Konsequenz, sodass wir den Durchgang mit 24:26 abgeben mussten. Satz 2 – Wir finden immer besser ins Spiel Der zweite Satz war zunächst genauso eng umkämpft. Doch Schritt für Schritt steigerten wir uns: Die Abstimmung wurde klarer, die Fehlerquote sank und unser Spiel wurde stabiler. Mit wachsender Sicherheit konnten wir uns schließlich absetzen und den Satz 25:21 für uns entscheiden. Satz 3 – Der “Kampfscheinmodus” ist aktiviert Im dritten Satz waren wir voll im Spiel angekommen. Mit druckvollen Aufschlägen, starken Angriffen und viel Entschlossenheit übernahmen wir das Kommando. Eimsbüttel hielt zwar dagegen, doch wir ließen uns den Rhythmus nicht mehr nehmen und holten den Satz souverän mit 25:19. Satz 4 – Konzentration, Energie und Fans im Rücken Auch der vierte Satz zeigte, dass wir das Spiel nun komplett kontrollierten. Mit viel Energie, klaren Aktionen und dem lautstarken Support unserer Zuschauer spielten wir den Satz konzentriert zu Ende. Mit einem erneuten 25:19 machten wir den 3:1-Heimsieg perfekt. Fazit Nach einem schwierigen Start haben wir uns über vier Sätze hinweg stark gesteigert und uns in unserer Heimhalle verdient belohnt. Die Rückkehr in die Selkestraße war ein voller Erfolg – und die Unterstützung unserer Fans war dabei ein entscheidender Faktor. MVP wurde verdient unserer Klara, die es den Gegnern durch druckvolle Aufschläge, starke Angriffe und eine hervorragende Blockarbeit durchgehend schwer machte. An diese Leistung wollen wir nächsten Sonntag in Hamburg anknüpfen und die nächsten Punkte mit nach Haus bringen. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook