Zehn Sätze, vier Punkte: Hurricanes kämpfen sich zu zwei 3:2-Auswärtssiegen in Norddeutschland

News Zehn Sätze, vier Punkte: Hurricanes kämpfen sich zu zwei 3:2-Auswärtssiegen in Norddeutschland Die USV Halle Hurricanes waren am 17. Januar 2026 in der 3. Liga Nord beim SV Warnemünde gefordert – und es wurde erneut ein echter Volleyball-Krimi. Schon das Hinspiel zwischen beiden Teams war über die volle Distanz gegangen und hatte gezeigt, wie eng es zwischen diesen Mannschaften zugeht. Entsprechend groß war die Motivation der Hurricanes, im Rückspiel nicht nur erneut zu überzeugen, sondern dieses Mal auch mit maximaler Punktausbeute nach Hause zu fahren. Dass es am Ende wieder spannend werden würde, zeichnete sich früh ab. Die Hurricanes starteten in Satz eins mit Gina, Klara, Thyra, Anni, Yonta, Vigi und Libera Fabi. Der Durchgang verlief ausgeglichen mit langen Ballwechseln. Trotz eines 12:14-Rückstands blieben die Hurricanes stabil und entschieden Satz eins knapp mit 25:23. Satz zwei begann erneut mit derselben Aufstellung, doch Warnemünde erwischte den besseren Start (0:5). Bei 0:5 kam Belinda ins Spiel, bei 0:6 folgte der Zuspielerwechsel auf Maxi. Halle kämpfte sich zurück, doch in der Crunchtime ging der Satz knapp mit 24:26 an Warnemünde – 1:1. Der dritte Satz blieb umkämpft. Bei 9:9 brachten die Hurricanes mit einem Doppelwechsel frischen Wind ins Spiel, dennoch musste man den Satz mit 22:25 abgeben (1:2). Im vierten Satz wollten die Hurricanes das Spiel unbedingt drehen. Es blieb bis zur Mitte eng, dann setzte Halle sich durch – vor allem mit starken Aktionen von Anni im Angriff – und erzwang den Tie-Break (2:2). Im fünften Satz spielten die Hurricanes dann ihr Spiel konsequent durch: von Beginn an volle Kontrolle, deutliche Führung und keine Chance mehr für Warnemünde. Der Tie-Break ging klar mit 15:4 an Halle. MVP wurde unsere Kapitänin Anni. Nach dem Auswärtssieg in Warnemünde ging es direkt weiter nach Hamburg, denn am Sonntag wartete bereits das Rückspiel gegen Grün-Weiß Eimsbüttel. Das Hinspiel hatten die Hurricanes mit 1:3 abgegeben – diesmal wollte man trotz müder Beine unbedingt Punkte mitnehmen. Zur Starting Six gehört diesmal Maxi, Belinda, Thyra, Anni, Marie und Yonta. Der Auftakt verlief allerdings alles andere als nach Plan: Eimsbüttel präsentierte sich extrem souverän, verteidigte stark und setzte sich im Angriff vor allem mit harten Lösungen durch. Zusätzlich machten die Hamburgerinnen den Hurricanes mit einem variablen Aufschlagspiel – Wechsel zwischen Sprungaufschlag und Float – das Leben schwer. Halle lief über weite Strecken hinterher und fand kaum Zugriff. Trotz aller Versuche des Trainerteams um Lukas Kreißl, Emma Cyris und Eyke Mischke, den Satz zu drehen, ging Durchgang eins deutlich mit 15:25 verloren. Im zweiten Satz war spürbar: Der Druck war ein Stück weit weg – Halle konnte freier spielen. Zwar lagen die Hurricanes zunächst zurück (Auszeit bei 9:12), doch anschließend entwickelte sich ein intensives Match auf Augenhöhe. Beim Stand von 15:15 musste Eimsbüttel selbst zur Auszeit greifen, weil Halle sich Punkt für Punkt herankämpfte. Für frischen Wind kamen Gina auf Zuspiel sowie Klara ins Spiel. In der Crunchtime blieb Halle mutig und konsequent – und holte sich Satz zwei mit 25:22. Ausgleich. Mit neuem Selbstvertrauen ging es in Satz drei – und nun konnten die Hurricanes endlich auch spielerisch ein Ausrufezeichen setzen. Halle erspielte sich eine kleine Führung, blieb in der Annahme stabiler und setzte im Angriff immer wieder gute Lösungen durch. Zudem gelangen einige lange Rallys, in denen das Team geschlossen verteidigte und sich belohnte. Der verdiente Lohn: Satz drei ging mit 25:21 an Halle, die Hurricanes drehten das Spiel auf 2:1. Im vierten Durchgang kam dann zunächst ein kleiner Bruch. Eimsbüttel startete druckvoll, setzte Halle wieder unter Zugzwang und ging in Führung. Zur Satzmitte reagierte das Trainerteam mit einem Doppelwechsel (Becci und Maxi), der neue Energie brachte. Auch Matilda bekam Einsatzzeit und konnte mit direkten Aufschlagpunkten wichtige Impulse setzen. Trotzdem blieb Eimsbüttel in den entscheidenden Momenten einen Tick stabiler – Satz vier ging knapp mit 21:25 verloren. Wieder Tie-Break. Und dort zeigten die Hurricanes dann eindrucksvoll, wer dieses Wochenende den längeren Atem hatte. Besonders schön: Im fünften Satz stand diesmal auch Matilda, das „Küken“ der Hurricanes, von Beginn an auf der Mittelblockerposition auf dem Feld – ein klares Zeichen des Trainerteams, ihr in dieser Drucksituation Vertrauen zu schenken. Gina eröffnete den Entscheidungssatz direkt mit einer starken Aufschlagserie, Halle zog früh auf 6:0 davon und hatte sofort die Kontrolle über das Spiel. Im weiteren Verlauf blieb Halle konzentriert im Sideout, ließ sich auch durch gegnerische Wechsel nicht aus dem Konzept bringen und brachte den Tie-Break schließlich souverän über die Ziellinie und gewann deutlich mit 15:7. Zur MVP wurde erneut völlig verdient Anni gewählt. Mit ihren extrem variablen Angriffsziel auch aus schwierigen Situationen war sie der Punktegarant des Wochenendes. Damit sichern sich die Hurricanes erneut einen starken 3:2-Auswärtssieg und gehen nach einem kräftezehrenden Wochenende mit insgesamt zehn gespielten Sätzen zwar komplett platt – aber absolut zufrieden – nach Hause. Nach diesem kräftezehrenden Auswärtswochenende heißt es für die Hurricanes in der kommenden Woche erst einmal regenerieren und neue Energie sammeln. Dennoch bleibt der Fokus klar auf dem nächsten Highlight: Am 25. Januar steht das nächste Heimspiel gegen Rotation Prenzlauer Berg an – und dort wollen die Hurricanes wieder mit voller Power auftreten. Ein riesiges Dankeschön geht zum Schluss an unser Trainerteam für die starke Betreuung und das Coaching an diesem intensiven Wochenende. Außerdem bedanken wir uns von Herzen bei allen, die uns unterstützt haben – besonders bei denjenigen, die sogar den langen Weg nach Hamburg auf sich genommen haben, um uns vor Ort zu pushen, dem Halfit für die Übernachtsmöglichkeit und dem KSB Merseburg für den Bus. Und natürlich auch Danke an alle Fans und Supporter, die uns über den Livestream begleitet und angefeuert haben. Eure Unterstützung macht den Unterschied! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
Tabellenspitze zum Rückrundenstart

News Tabellenspitze zum Rückrundenstart Die Halle Hurricanes sind mit einem überzeugenden 3:0-Erfolggegen den Berliner VV in die Rückrunde gestartet und knüpften damit nahtlos an das klare Hinrundenergebnis an. Vor rund 100 Zuschauern zeigten die Gastgeberinnen, dass die Winterpause keinen Leistungsabfall brachte. Auch die ersten Trainings im neuen Jahr verliefen motiviert, dynamisch und mit sichtbar viel Spielfreude, zur Überraschung des Trainergespanns. In den ersten Satz schickte Trainer Lukas Kreißl Gina Schönherr,Annabell Ahlert, Klara Lüttich, Thyra Kratzsch, Yonta Teichelmann, MarieNaumann sowie Libera Fabienne Sämisch aufs Feld. Der Auftakt verlief jedoch holprig. Vor allem im Aufschlag und in der Annahme leisteten sich die Hurricanes zu viele Eigenfehler und gerieten früh ins Hintertreffen. Beim Stand von 7:10 reagierte Kreißl und brachte Belinda Pfaff – ein Wechsel, der sich als spielentscheidend erweisen sollte. Belinda stabilisierte die Annahme sofort, setzte mit unangenehmen Floataufschlägen die Berlinerinnen unter Druck undnutzte im Angriff clever die gegnerischen Blockhände. Gleichzeitigbrillierte Anni aus dem Hinterfeld mit einer nahezu makellosen Quote und auch Fabi hielt mit ihren Abwehr- und Sicherungsaktionen den Ball immer wieder im Spiel. So drehten die Hurricanes einen zwischenzeitlichen 8:14-Rückstand und sichertensich Satz eins noch mit 25:21. Im zweiten Durchgang präsentierte sich Halle deutlich souveränerund druckvoller. Sie zwangen die Berlinerinnen ihr Spiel auf. Von Beginn an lagman konstant in Führung, was den Gästetrainer bereits bei 6:2 und später bei12:6 zu frühen Auszeiten zwang. Der Spielfluss blieb auch mit dem Wechsel aufvier Positionen seitens der Hallenserinnen erhalten. Folgerichtig ging auchSatz zwei mit 25:20 an die Gastgeberinnen. Der dritte Satz gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Bis zum8:9 begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, ehe Gina mit einer starkenAufschlagserie und Yonta und Thyra mit einigen Highlightbällen im Angriff denGrundstein für die Vorentscheidung legten und Halle auf 15:10 davonziehen ließ.In dieser Phase durfte auch Nachwuchstalent Mathilda ihr Können unter Beweisstellen und fügte sich nahtlos ins Spiel ein. Mit konzentrierter Leistungbrachten die Hurricanes den Satz und damit den Sieg mit 25:21 über dieZiellinie. Als MVP wurde die Gamechangerin Belinda gewählt. Durch wetterbedingte Spielverlegungen übernehmen dieHallenserinnen mit den 3-Siegpunkten vorübergehend die Tabellenspitze. Diesegilt es bereits am kommenden Doppelspielwochenende zu verteidigen – mit gleichzwei Revanchen: gegen den SV Warnemünde sowie gegen den direkten Verfolger GWEimsbüttel, gegen den man im Hinspiel mit 1:3 unterlegen war. Auch gegenWarnemünde ließen die Hurricanes in der Hinrunde einen Punkt liegen. Einkräftezehrendes, aber richtungsweisendes Wochenende steht damit bevor. ´ Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
Großer Kampf zum Jahresabschluss: Hurricanes siegen 3:2

News Großer Kampf zum Jahresabschluss: Hurricanes siegen 3:2 Im letzten Spiel der Hinrunde empfingen die USV Halle Hurricanes am Samstagabend die SG Einheit Zepernick in der Universitätssporthalle. Der Heimspieltag stand unter dem Motto „Viele Trikots – ein Verein“: In der Halle waren Trikots verschiedener Abteilungen des USV Halle ausgehängt – ein Zeichen für den Zusammenhalt und das gelebte Vereinsleben. Sportlich entwickelte sich gegen den Tabellenvorletzten ein intensives und umkämpftes Spiel, das erst im Tiebreak entschieden wurde. Nach 2:03 Stunden Spielzeit setzten sich die Hurricanes mit 3:2 durch. Der erste Satz verlief ausgeglichen. Zepernick überzeugte mit sehr guter Blockarbeit und erschwerte den Hurricanes das Angriffsspiel. In der entscheidenden Phase nutzten die Gäste ihre Chancen und entschieden den Satz knapp mit 26:24 für sich. Im zweiten Durchgang fanden die Hurricanes besser ins Spiel. Gute Aufschlagserien von Rebecca sorgten früh für einen wichtigen Vorsprung. Mit stabiler Annahme und mehr Durchschlagskraft im Angriff sicherten sich die Hurricanes den Satz mit 25:17. Doch Zepernick blieb unbequem. Auch im dritten Satz hielten die Gäste mit starker Block- und Abwehrarbeit dagegen und gewannen diesen mit 25:18, sodass die Hurricanes erneut unter Druck gerieten. Im vierten Satz bewiesen die Hurricanes großen Kampfgeist. Erneut waren es konsequente Aufschläge, die für einen Vorsprung sorgten. Dieser wurde konzentriert ausgespielt und der Satz mit 25:21 gewonnen. Im Tiebreak übernahmen die Hurricanes schließlich die Kontrolle. Angeführt von Kapitänin Anabell, die für ihre starke Leistung zur MVP des Spiels gewählt wurde, setzte sich das Team früh ab und entschied den Entscheidungssatz deutlich mit 15:8 für sich. Ein besonderes Dankeschön gilt Kim und Elena aus den Damen 2, die das Team an diesem Heimspieltag unterstützten. Mit diesem Sieg verabschieden sich die Hurricanes aus der Hinrunde in die Winterpause – passend zu einem Heimspieltag, der sportlich wie auch vereinsintern den Zusammenhalt eindrucksvoll widerspiegelte. Wir freuen uns euch im nächsten Jahr bei unserem Heimspiel am 10.01.2026 wiederzusehen und wünschen euch eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
Nikolausgeschenk: 3 Punkte im Spitzenspiel

News Nikolausgeschenk: 3 Punkte im Spitzenspiel Passend zum Nikolaustag wartete ein echtes Spitzenspiel auf die USV Halle Hurricanes. Mit dem BBSC Berlin 2 trafen wir auf einen direkten Konkurrenten um die oberen Tabellenplätze – und konnten uns in einem umkämpften Spiel mit 3:0 (25:20, 25:23, 25:15) durchsetzen. Dank dieses Sieges klettern wir auf Platz 2 in der Tabelle, während Berlin auf Rang 3 zurückfällt. Der erste Satz begann etwas holprig. In der Anfangsphase fanden wir nur schwer zu unserem Rhythmus und lagen zwischenzeitlich mit 9:12 zurück. Doch durch starke Aufschlagserien und einen stabileren Spielaufbau kämpften wir uns Punkt für Punkt heran, übernahmen wieder die Führung und hielten den BBSC immer knapp auf Abstand. Mit mehr Konstanz in Annahme und Angriff sicherten wir uns schließlich den ersten Satz mit 25:20. Satz zwei entwickelte sich zu einem echten Krimi. Zunächst erwischten wir den besseren Start und gingen mit 7:4 in Führung, bevor wir erneut Probleme in der Annahme bekamen und Berlin auf 10:13 davonziehen ließ. Doch dann kam Becci an die Aufschlaglinie – und drehte mit einer starken Serie das Spiel zu unseren Gunsten. In der Schlussphase wurde es noch einmal spannend: Vier Satzbälle konnten die Berlinerinnen zunächst abwehren und sich wieder heranarbeiten. Doch wir bewahrten die Ruhe, blieben dominant in den entscheidenden Aktionen und entschieden auch diesen Satz mit 25:23 für uns. Mit voller Energie und lauter Unterstützung von der Bank starteten wir in den dritten Satz. Von Beginn an dominierten wir das Spielgeschehen und setzten den BBSC mit harten Aufschlägen und einer starken Abwehr unter Druck. Früh konnten wir uns eine deutliche Führung erspielen (13:5). Unser Druck blieb konstant hoch, sodass wir den Satz souverän mit 25:15 und damit den 3:0-Sieg perfekt machten. Als MVP des Spiels wurde unsere Nummer 8, Anabell Ahlert, ausgezeichnet, die mit druckvollen Aufschlägen und starker Leistung im Angriff überzeugte. Ein rundum gelungener Nikolausabend für die Hurricanes – und ein wichtiger Schritt in Richtung Tabellenspitze. Am 13.12. geht es für uns zu Hause weiter. Vor heimischer Kulisse wollen wir unsere Form bestätigen, uns weiter an der Tabellenspitze festigen und den nächsten Schritt in Richtung Platz 1 machen. Wir zählen auf eure Unterstützung! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
Sportlerwahl Halle 2025

News Sportlerwahl Halle 2025 Wir sind unglaublich stolz: Für unsere Leistungen in der Saison 24/25 wurden wir bereits zum zweiten Mal in Folge zur Mannschaft des Jahres bei der Sportlerwahl Halle vom Stadtsportbund Halle nominiert! 🤩 Diese Chance wollen wir unbedingt nutzen – bis zum 02.01.26 könnt ihr für uns abstimmen! 🌪 Vielen Dank für jede einzelne Stimme! 🙏🏼 Zur Abstimmung Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
Adventsfunke gezündet- Auswärtssieg in Hamburg

News Adventsfunke gezündet- Auswärtssieg in Hamburg Gestern, am 1. Advent, waren wir zu Gast bei den Mädels des WiWa Hamburg, einer Aufsteigermannschaft, die sich in der 3. Liga Nord bereits Anerkennung verschafft hat. Wir reisten mit gesundem Respekt, kleinem Kader, aber großem Siegeswillen an. Allerdings viel zu früh, sodass wir noch einen kleinen Abstecher zu einem gemütlichen Weihnachtsmärktchen machen konnten. Der erste Advent wurde somit auch für uns weihnachtlich mit alkoholfreiem Punsch und Kräbbelchen eingeläutet. Zurück in der Halle hatten wir uns die müden Beine von der langen Fahrt gut vertreten und konnten mit frischem Kopf den Fokus aufs Spiel legen. Satz: Wir starteten mit Gina (Z), Klara (AA), Yonta (MB), Anni (D), Thyra (A), Marie (MB) und Fabi als Libera. Es wirkte, als hätte der Anpfiff nur für die Gegner gegolten. Schnell lagen wir mit fünf Punkten zurück. Trainer Lukas beendete daher den „Schlummermodus“ mit deutlichen Worten in der Auszeit bei 1:5. Dank starker Aufschläge von Klara setzten wir die Hamburgerinnen unter Druck, holten Punkt für Punkt auf, und beim 4:5 nahm WiWa die erste Auszeit. Von da an entwickelte sich ein enges, ausgeglichenes Duell mit guten Ballwechseln. In der Crunchtime konnten wir uns absetzen und gewannen den Satz 25:21. Im zweiten Satz angekommen, war uns klar: Das wird kein Selbstläufer. Motto: Kampfschweinmodus aktivieren, denn die Hamburgerinnen wollten ihren Heimsieg. Die Starting Six blieb zunächst unverändert. Wir erspielten uns direkt einen Fünf-Punkte-Vorsprung, der uns Sicherheit gab und befreites Aufspielen ermöglichte. Die Angriffe liefen über alle Positionen. Besonders gut funktionierte die Abstimmung zwischen Zuspielerin Gina und Anni (D), die mit harten, schnellen Angriffen kaum zu verteidigen war. Auch unsere Mittelblockerin Marie baute mit ihrer starken Aufschlagserie den Vorsprung auf 15:5 aus. Bei einem komfortablen 17:9 durfte Anni kurz verschnaufen und unser Küken Matilda übernahm. Sie sammelte wichtige Einsatzminuten und zeigte mutige Aktionen. Leider brach anschließend unsere Annahme ein, wodurch gute Passsituationen fehlten und wir im Angriff keine cleveren Lösungen fanden. Bei 20:14 nahm Lukas (T) eine Auszeit, die jedoch nicht den gewünschten Effekt brachte. Beim 21:16 wechselte er Anni zurück. Für die Zuschauer blieb es spannend: WiWa kämpfte sich bis 21 Punkte heran, ehe ein Aufschlagfehler ihrerseits den Satz für uns mit 25:21 beendete. Nach einer kurzen Verschnaufpause durch den Seitenwechsel starteten wir in Satz drei mit Maxi (Z), Klara (AA), Yonta (MB), Becci (D), Thyra (AA), Marie (MB) und Fabi (L). Auch dieser Satz begann ausgeglichen. WiWa sah seine Chance, das Spiel zu drehen, und zeigte großen Kampfgeist. Wir hingegen schienen unseren Kampfschweinmodus auf der gegnerischen Bank vergessen zu haben. Auch personelle Wechsel brachten nicht die erhoffte Energie aufs Feld, und so gaben wir den Satz mit 21:25 an die Hamburgerinnen ab. „Wir wollen die drei Punkte – egal wie.“ Mit diesem Satz schickte uns Lukas (T) in den vierten Durchgang. Wir wollten uns für die guten ersten beiden Sätze belohnen. Diesmal führte Maxi die Starting Six des ersten Satzes als Zuspielerin an. Unsere Motivation war zurück, und das zeigten wir auch. Durch clevere Passverteilung und gutes Anlaufen unserer Mittelblockerinnen konnten die Außenangreiferinnen häufig gegen einen Einerblock punkten. Auch das gezielte Anschlagen der Blockhände nutzten wir effektiv. Hervorzuheben sind die starken Aufschläge von Klara und Maxi, die einen guten Spielaufbau der Gegner verhinderten. Unsere Mitten setzten sich ebenfalls immer wieder im Angriff durch, und im Block holten wir einige direkte Punkte. Insgesamt glänzten wir in allen Elementen, sogar lange Rallyes hielten uns nicht davon ab, Punkte zu machen. Der letzte Punkt war ein Paradebeispiel: Mehr Spielerinnen lagen am Boden, als welche standen. Becci, die für die verletzte Yonta ab 16:10 auf der Mitte einspringen musste, blockte eiskalt einen gemeinen Leger der Gegnerinnen, und der erlösende Abpfiff ertönte. Wir gewannen den Satz deutlich mit 25:12 und nahmen den 3:1-Auswärtssieg stolz mit nach Halle. MVP wurde unsere Anni, die mit Angriffshärte und Konstanz viele wichtige Punkte beisteuerte. Trotz langer Fahrt, für die uns der KSB Saalekreis erneut einen Bus zur Verfügung gestellt hat, kleinem Kader und Verletzungspech haben wir diesen Spieltag erfolgreich gemeistert. Natürlich gibt es immer Dinge, an denen man arbeiten kann, aber es ist genauso wichtig, sich eine starke Leistung einzugestehen. Wir hoffen, dass Yonta sich schnell erholt und uns nächste Woche wieder unterstützen kann. Denn am Nikolaustag, dem 06.12., spielen wir um 18:30 Uhr bei den Mädels des BBSC II, ein bekanntes Team, das aktuell auf Platz 2 steht und sich stark in der Liga präsentiert. Wir sind heiß auf das Spiel, wollen in der Tabelle weiter klettern und unsere Position im oberen Drittel festigen. Es wird ein nervenaufreibendes Match – Spannung garantiert. Wir freuen uns über eure treue Unterstützung im Stream auf Twitch: usv_halle_hurricanes. 🩷🌪️💙 Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
Zurück in der Unihalle – zurück im Flow: Hurricanes feiern 3:1-Heimerfolg

News Zurück in der Unihalle – zurück im Flow: Hurricanes feiern 3:1-Heimerfolg Endlich war es so weit: unser erster Heimspieltag in unserer geliebten Selkestraße! Nach langer Wartezeit durften wir endlich wieder dort aufschlagen, wo wir uns am wohlsten fühlen – und genau dort gelang uns ein wichtiger und verdienter 3:1-Heimsieg. Trotz der etwas gedämpften Atmosphäre des Totensonntags ließen wir uns die Freude am Spieltag keinesfalls nehmen. Mit der starken Unterstützung unserer Fans entwickelte sich der Nachmittag zu einem besonderen Moment für uns. Satz 1 – Viele Aufschlagfehler, schwieriger Start, aber immer dran geblieben Der erste Satz startete holprig: Viele Aufschlagfehler, Probleme in der Abstimmung und einige Eigenfehler machten uns das Leben schwer. Trotzdem blieben wir konzentriert, kämpften uns immer wieder heran und hielten den Satz bis in die Crunchtime offen. Leider fehlte am Ende die letzte Konsequenz, sodass wir den Durchgang mit 24:26 abgeben mussten. Satz 2 – Wir finden immer besser ins Spiel Der zweite Satz war zunächst genauso eng umkämpft. Doch Schritt für Schritt steigerten wir uns: Die Abstimmung wurde klarer, die Fehlerquote sank und unser Spiel wurde stabiler. Mit wachsender Sicherheit konnten wir uns schließlich absetzen und den Satz 25:21 für uns entscheiden. Satz 3 – Der “Kampfscheinmodus” ist aktiviert Im dritten Satz waren wir voll im Spiel angekommen. Mit druckvollen Aufschlägen, starken Angriffen und viel Entschlossenheit übernahmen wir das Kommando. Eimsbüttel hielt zwar dagegen, doch wir ließen uns den Rhythmus nicht mehr nehmen und holten den Satz souverän mit 25:19. Satz 4 – Konzentration, Energie und Fans im Rücken Auch der vierte Satz zeigte, dass wir das Spiel nun komplett kontrollierten. Mit viel Energie, klaren Aktionen und dem lautstarken Support unserer Zuschauer spielten wir den Satz konzentriert zu Ende. Mit einem erneuten 25:19 machten wir den 3:1-Heimsieg perfekt. Fazit Nach einem schwierigen Start haben wir uns über vier Sätze hinweg stark gesteigert und uns in unserer Heimhalle verdient belohnt. Die Rückkehr in die Selkestraße war ein voller Erfolg – und die Unterstützung unserer Fans war dabei ein entscheidender Faktor. MVP wurde verdient unserer Klara, die es den Gegnern durch druckvolle Aufschläge, starke Angriffe und eine hervorragende Blockarbeit durchgehend schwer machte. An diese Leistung wollen wir nächsten Sonntag in Hamburg anknüpfen und die nächsten Punkte mit nach Haus bringen. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
2. Damen – Auswärts vs. DJK Westen

News 2. Damen – Auswärts vs. DJK Westen Endlich der erste Sieg!Am Samstag, dem 15.11.2025, waren wir beim DjK Westen zu Besuch. Nach der langen Durststrecke ohne Siege, war die Motivation besonders groß. Somit starteten wir voller Elan in den ersten Satz. Trotz insgesamt sehr vieler Aufschlagfehler von unserer Seite aus, konnten wir einen Vorsprung halten. Der Spielaufbau war viel konstanter und wir konnten unsere Spielabläufe, die wir im Training geübt haben, gut umsetzten. Nach einem knappen Ende im ersten Satz (25:23) stand es somit 1:0 für uns. Satz zwei zeichnete sich von Beginn an durch hohen Aufschlagdruck und gute Blockarbeit aus. Somit konnten wir uns absetzten und mehrere Punkte in Serie erlangen. Durch eine konstante Teamleistung ging der Satz mit 25:17 für uns aus.Der dritte Satz startete nicht gut für uns. Die Gegnerinnen haben mit sehr guten Aufschlägen zehn Punkte in Folge holen können. Trotz unserer Auszeiten und Wechsel schafften wir es nicht den Rückstand aufzuholen und verloren den Satz mit 17:25. Nach dem dritten Satz war in Satz vier nochmal Endspurt angesagt, um drei Punkte für die Tabelle mitnehmen zu können. Wir haben uns anfangs ein Kopf an Kopf Rennen geboten doch im Verlauf konnten sich unsere Gegnerinnen einen Vorsprung erarbeiten. Mit starken Nerven und Kraft haben wird dann aber eine sehr gute Aufschlag- und Blockserie gehabt und den viertet Satz knapp mit 25:23 gewonnen. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
Aufholjagd reicht nicht: Hurricanes unterliegen Eimsbüttel trotz starkem Comeback

News Aufholjagd reicht nicht: Hurricanes unterliegen Eimsbüttel trotz starkem Comeback Das Duell zwischen den USV Halle Hurricanes und dem GW Eimsbüttel war ein spannendes und intensiv geführtes Volleyballmatch. Das Duell der Tabellennachbarn war umkämpft und endete nach einem packenden Verlauf mit 3:1 zugunsten der Gäste aus Hamburg. Erster Satz: Eimsbüttel dreht den Satz Der Auftakt gehörte klar den Gastgeberinnen aus Halle. Mit druckvollen Aufschlägen und effizienten Angriffsaktionen konnte eine 17:11 Führung erspielt werden. Doch Eimsbüttel kämpfte sich zurück, angeführt von einer soliden Abwehrleistung und sehr fehlerarmen Spielaktionen. Beim Stand von 19:18 entschied sich Halle für einen Doppelwechsel. Im Zuspiel und auf der Diagonalposition sollten durch Gina Schönherr sowie Matilda Pallas neue Impulse gesetzt werden. Jedoch fand die Mannschaft nicht zu ihrem mutigen Spiel zurück. Stattdessen drehten die Gäste das Spiel und erzielten fünf Punkte in Folge. Mit dem ersten Satzball verwandelte Eimsbüttel den Satz zum 25:21 und ging in Führung. Zweiter Satz: Eimsbüttel behält die Oberhand Im zweiten Satz ging Halle unverändert ins Spiel, startete mit einem kleinen Vorteil und konnte bis zur Satzmitte eine knappe Führung behaupten. Doch auch hier zeigte Eimsbüttel seine Stärke, vor allem durch die Abwehrarbeit und eine solide Annahmeleistung. Die Veränderungen auf der Mittelblockposition durch Yonta Teichelmann sowie auf der Außenposition durch Belinda Pfaff brachten dem Spiel zwar neue Energie, aber eine Wende des Aufholtrends von Eimsbüttel konnte nicht erzielt werden. Die Gegnerinnen fanden noch mehr in ihren Rhythmus und setzen sich mit einem 25:21 durch, was die Führung auf 2:0 ausbaute. Dritter Satz: Halle kämpft sich zurück Im dritten Satz fanden die Hurricanes zunächst nicht ins Spiel. Die Aufstellung änderte sich nur geringfügig auf der Mittelblockposition mit Yonta Teichelmann sowie im Zuspiel mit Gina Schönherr. Nach einem 0:4 Rückstand brachte der Trainer Belinda Pfaff erneut aufs Feld. Mit einem Rückstand von acht Punkten (4:12) schien das Spiel zugunsten von Eimsbüttel entschieden. Doch die Heimmannschaft zeigte großen Kampfgeist. Eine herausragende Aufschlagsserie von Marie Naumann brachte frischen Wind und Halle startete eine Aufholjagd. Der Satz wurde nun noch einmal spannend. Bei 19:18 für Halle, als die Wende immer greifbarer wurde, drehten die Gastgeberinnen den Satz. Mit 25:22 konnten die Hallenserinnen den Satz für sich entscheiden und die Führung von Eimsbüttel konnte auf 1:2 verkürzt werden. Vierter Satz: Eimsbüttel bleibt konstant Der vierte Satz begann schwierig für Halle. Trotz der gleichen Aufstellung wie am Ende des dritten Satzes, konnten dessen Schwung und Euphorie nicht übertragen werden. Die Hurricanes waren erneut mit einem 8-Punkte-Rückstand konfrontiert. Auch mit Wechseln auf der Zuspiel- sowie Liberaposition konnte dieser Rückstand nicht mehr aufgeholt werden. Eimsbüttel zeigte erneut eine starke Leistung und stellte die Angreiferinnen der Heimmannschaft vor große Herausforderungen. Mit konstant guten Aufschlägen und einer weiterhin hervorragenden Abwehrleistung sicherte sich Eimsbüttel den Satz mit 25:18 und damit den 3:1-Sieg. Fazit Eimsbüttel konnte sich in diesem spannenden Match durch eine starke Defensivleistung und eine sehr konstante Spielweise durchsetzen. Halle, obwohl sie vor allem im dritten Satz ein starkes Comeback zeigten, konnten diesem fehlerarmen Spiel der Gäste nicht konstant genug Parole bieten. Besonders bemerkenswert war die Abwehrarbeit von Eimsbüttel, die Halle immer wieder zu mehr Druck im Angriff und zu Fehlern zwang. Auf seitens der Hamburgerinnen wurde Erika Kildau wertvollste Spielerin, da sie als Libera einen großen Anteil an der großartigen Abwehr- und Annahmekonstanz hatte. Anabell Ahlert wurde bei den Hurricanes als MVP für ihre druckvollen Angriffe gekürt. Vielen Dank an alle Zuschauer, die uns lautstark unterstützt haben. Jetzt heißt es aufstehen und Trikot richten, denn am Sonntag den 23.11.25 geht es direkt weiter gegen den Eimsbüttler TV. Wir freuen uns auf euch! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook
2. Damen – Heimspiel vs. Marzahner VC

News 2. Damen – Heimspiel vs. Marzahner VC Am Samstagnachmittag empfingen wir den Marzahner VC in unserer heimischen Sporthalle am Steg. Nach einem intensiven Spiel mussten wir uns am Ende mit 0:3 (15:25, 24:26, 18:25) geschlagen geben. Trotz des Ergebnisses können wir auf viele Phasen stolz sein, in denen wir kämpferisch und spielerisch auf Augenhöhe agierten. Der erste Satz verlief für uns zunächst etwas holprig. Marzahn startete stark und setzte uns mit präzisen Aufschlägen früh unter Druck. Wir fanden erst nach einer kurzen Auszeit besser ins Spiel, konnten unsere Chancen aber noch nicht konsequent nutzen. Einige gute Aktionen in Angriff und Abwehr reichten nicht aus, um den Rückstand entscheidend zu verkürzen, und so mussten wir den Satz mit 15:25 abgeben. Im zweiten Durchgang steigerten wir uns deutlich. Unsere Annahme stabilisierte sich, und wir konnten über alle Positionen gefährlich werden. Besonders im Block und in der Feldabwehr arbeiteten wir konzentriert und kämpften um jeden Ball. Der Satz verlief ausgeglichen, und wir schafften es, Marzahn mehrfach unter Druck zu setzen. Beim Stand von 24:24 war der Satzgewinn zum Greifen nah, doch in den entscheidenden Momenten behielten die Gäste knapp die Oberhand. Mit 24:26 mussten wir den Satz unglücklich abgeben – trotzdem war es unsere beste Phase im Spiel. Auch im dritten Satz zeigten wir weiterhin Einsatz und Teamgeist. Wir starteten gut, gerieten dann aber durch die druckvollen Aufschläge des Gegners wieder in Rückstand. Trotz starker Abwehraktionen und kämpferischem Auftreten gelang es uns nicht mehr, das Spiel zu drehen. Mit 18:25 ging schließlich auch der dritte Satz an Marzahn. Trotz der Niederlage nehmen wir viele positive Eindrücke aus dem Spiel mit. Unsere Kommunikation auf dem Feld, die Stimmung im Team und der Kampfgeist bis zum letzten Punkt haben gestimmt. Besonders Elena Sandhop überzeugte mit einer starken Leistung und wurde auf unserer Seite zur wertvollsten Spielerin (MVP) gewählt. Auch wenn es diesmal nicht für einen Satzgewinn gereicht hat, blicken wir optimistisch auf die kommenden Spiele. Mit der gezeigten Leidenschaft und Geschlossenheit wollen wir an diese Leistung anknüpfen und in den nächsten Begegnungen die nächsten Punkte holen. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
