Aus 2:0 wird 2:3 – Hurricanes drehen hochspannendes Spiel gegen den TSV Rudow

News Aus 2:0 wird 2:3 – Hurricanes drehen hochspannendes Spiel gegen den TSV Rudow Am Sonntag waren wir zu Gast in Berlin-Neukölln und trafen dort auf den TSV Rudow. Der Regionalligameister der letzten Saison konnte als Aufsteiger bereits zwei Spiele in 3. Liga Nord für sich entscheiden und dabei seine Stärken immer wieder unter Beweis stellen. Wir wussten also, dass uns ein spannendes und intensives Match erwarten wird. Die ersten beiden Sätze waren geprägt von langen Ballwechseln und starken Aufschlägen der Heimmannschaft. Keine Mannschaft konnte sich deutlich absetzen und es zeichnete sich ein Spiel auf Augenhöhe ab. Leider schlichen sich bei uns immer häufiger individuelle Fehler ein und auch das Glück lag in vielen Aktionen meist auf der Seite des TSV Rudow. Mit 25:23 und 25:21 mussten wir die ersten beiden Sätze abgeben und sahen für viele Zuschauer schon wie die sicheren Verlierer aus. Was dann aber folgte, war eine tolle Leistung der gesamten Mannschaft. Lautstark angefeuert von den mitgereisten Fans und hochmotiviert durch unser Trainerteam starteten wir in den 3. Satz. Mit druckvollen Aufschlägen und einer starken Angriffs- uns Abwehrleistung kämpften wir uns zurück in die Partie und konnten den 3. Satz mit 21:25 für uns entscheiden. Im 4. Satz zeigten beide Mannschaften ihr ganzen Können. Der TSV Rudow wollte die Partie entscheiden und wir wollten unbedingt den Ausgleich. Schnell lag Rudow 9:5 vorn und wieder hieß es für die Hurricanes kämpfen und punkten. Beim Stand von 17:17 konnten die Hurricanes den Satz ausgleichen und danach auch in Führung gehen. Lange und intensive Ballwechsel prägten den Satz und Rudow konnte mit dem 21:21 nochmal ausgleichen. Auch in dieser Situation konnten die Hurricanes wieder ihre Stärke beweisen und sich den Satz mit 22:25 sichern. Nun ging es in den Tiebreak, indem die Mannschaft aus Halle nichts mehr anbrennen ließ. Starke Angriffe und eine sichere Abwehr sorgten für eine 10:5 Führung. Diese Führung ließ sich die Mannschaft von Lukas Kreißl nicht mehr nehmen und sicherte sich den Tiebreak mit 15:8 und damit das Spiel (2:3). Zur MVP wurde unsere Nummer 8 – Anabell Ahlert – gewählt. Anni hat mit ihren druckvollen Aufschlägen und starken Angriffen einen großen Anteil an unserer Aufholjagd gehabt. Mit Matilda Pallas war heute eine Jugendspielerin im Kader, die heute noch nicht ihr Debut feiern konnte, uns aber von außen super unterstützt hat. Danke, dass du mit nach Berlin gekommen bist. Wir freuen uns, dass du nun Teil der Hurricanes bist und fiebern deinen ersten Punkten im rosa Trikot entgegen. Eine überragende Mannschaftsleistung sichert uns 2 Punkte bei einem starken Gegner. Wir bedanken uns bei den lautstarken Fans in der Halle und allen, die vor dem Stream mitgejubelt haben. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

2. Damen – Auswärtsspiell vs. SC Potsdam

Kim wird MVP

News 2. Damen – Auswärtsspiel vs. SC Potsdam Am Samstag, den 01.11.2025, waren wir beim SC Potsdam zu Gast. Uns war von vornherein klar, dass dieses Spiel eine enorme Herausforderung werden würde, denn unsere Gegnerinnen hatten aus den letzten fünf Spielen fünf Siege geholt und dabei insgesamt nur zwei Sätze abgegeben. Trotzdem war unser Ziel klar: unser Bestes zu geben und die hochfavorisierten Potsdamerinnen zumindest ein wenig zu ärgern. Wir starteten in bekannter Anfangsformation in den ersten Satz. Potsdam erarbeitete sich durch sehr starke Aufschläge schnell eine deutliche Führung (2:7). Bei uns herrschte viel Nervosität, fast schon Ängstlichkeit, auf dem Feld, und wir konnten kaum etwas entgegensetzen. Erst zum Ende des Satzes, nach einer Auszeit beim Stand von 5:16, gewannen wir ein wenig an Selbstvertrauen und konnten zumindest noch ein paar Punkte sammeln. Der Satz ging mit 15:25 klar an Potsdam. Die Energie der letzten Punkte wollten wir unbedingt in den zweiten Satz mitnehmen. Leider gestaltete sich dieser Satz jedoch wie ein Déjà-vu des ersten Durchgangs. Viele Eigenfehler und ein wenig selbstbewusstes Auftreten unsererseits ermöglichten es den Potsdamerinnen erneut, schnell eine komfortable Führung zu erzielen. Ein paar Wechsel am Ende des Satzes brachten uns neuen Aufwind, trotzdem ging auch dieser Satz mit 14:25 an Potsdam. Mit veränderter Aufstellung und der Einstellung, jetzt nichts mehr zu verlieren zu haben, starteten wir in den dritten Satz. Wir fanden deutlich besser in unsere Aufschläge und konnten unseren Gegnerinnen mehr Druck und Gegenwehr entgegensetzen. Bei einer 6:3-Führung zwangen wir Potsdam erstmals zu einer eigenen Auszeit. Beflügelt von dem Gefühl, mithalten zu können, ließ leider die eigene Aufmerksamkeit wieder etwas nach. Potsdam kämpfte sich Stück für Stück heran und überholte uns punktmäßig. Auch dieser Satz ging letztendlich an Potsdam (vermutlich 21:25 – der Punktstand fehlte im Original, wurde hier ergänzt). Mit dieser 0:3-Niederlage lassen wir auch den fünften Spieltag ohne Spielgewinn hinter uns. Trotzdem schauen wir positiv in die nächsten Wochen, denn sind wir mal ehrlich: Alle bisherigen Gegner stehen in der oberen Tabellenhälfte. Wir konnten stückweise sehr gut mithalten und werden jetzt alles geben, um die ersten wichtigen Punkte zu sammeln. So auch am nächsten Samstag, 08.11.2025 15:00 Uhr zu unserem Heimspiel gegen Marzahn. Kommt also gern vorbei und unterstützt uns von den Zuschauerrängen! Im Anschluss spielt gleich noch unsere 1. Herrenmannschaft. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

Aller guten Dinge sind 3

News Aller guten Dinge sind 3 Das war das Motto der ersten 3 Spieltage gegen die top 3 der vergangenen Saison. Mit dem Berliner VV und dem SV Warnemünde hatten wir bereits 2 der besten 3 Teams der letzten Saison geschlagen. Und in Berlin sollte diese Serie gehalten werden. Vergangenen Samstag ging es für uns in die Hauptstadt zu den Damen der SG Rotation Prenzlauer Berg. An dieser Stelle auch ein Dankeschön, an den KSB Saalekreis, der uns einen Bus gestellt hat um entspannt anzureisen & in Topform aufzulaufen. In Satz 1 begannen wir mit Maxi, Klara, Yonta, Anni, Thyra und Marie als Startaufstellung. Wir kamen eher langsam ins Spiel, mussten unseren Rhythmus erst finden und gingen dennoch recht schnell in Führung. Bei einem frühen Stand von 8:2 war klar: hier sind 3 Punkte drin. Wir hielten das Niveau, bauten die Führung sogar noch weiter aus, bei 16:8 kam Becci ins Spiel um auf der Diagonalposition zu punkten. Wir setzten unsere Stärken gekonnt ein und holten uns den ersten Satz. (25:20) Doch die Gegnerinnen kamen stark zurück aufs Feld, Satz 2 begann mit einem 1:7 Rückstand für uns. Der erhöhte Aufschlagdruck bereitete uns Probleme in der Annahme und wir hatten Schwierigkeiten im Angriff die richtigen Lösungen zu finden. Doch Lukas ließ den Gegner gar nicht erst an Schwung gewinnen und brachte Belinda und Anni für neue Impulse. Wir drehten den Satz mit Einsatz, Kampf- & Teamgeist. Und wer uns kennt weiß: Ist der Kampfschweinmodus erst einmal aktiviert, gibt es nur noch 110%. Bei einem Stand von 17: 11 für uns, durfte Vigi noch einmal zeigen was in ihr steckt und wir beendeten den Satz schließlich mit 25:16.  Satz 3 begann mit einem engen Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Teams schenken sich nichts und trotz starker Einzelaktionen wurde es bei 15:16 für die Gegnerinnen langsam eng. Lukas brachte noch einmal Verstärkung von der Wechselbank, doch wir konnten den knappen Vorsprung der Berlinerinnen nicht so recht aufholen. Bei 23:21 für Berlin machte am Ende Klara mit ihren starken Aufschlägen den Unterschied und verschaffte uns gute Situationen um zu Punkten. Sie beendete das Spiel mit einem Ass zum 25:23. MVP wurde unsere Nummer 12, Maxi Klupsch, die durch ihre Zuspiele nicht nur die Taktik lenkte, sondern auch unsere Angreiferinnen gut in Szene setzte.  Ein dickes Dankeschön auch an Lena Katz aus der 2. Damenmannschaft, die uns als Backup für diesen Spieltag begleitet hat.  PS: Entschuldigung an alle Fans, die uns von zu Hause im Stream unterstützt haben, durch Probleme mit der Internetverbindung konnten wir euch im Stream leider nicht die gewohnte Qualität bieten, aber wir arbeiten an einer Lösung! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Stürmischer Heimsieg – Hurricanes bezwingen Warnemünde mit 3:2!

News Stürmischer Heimsieg – Hurricanes bezwingen Warnemünde mit 3:2! Was für ein Abend! Unser allererstes Heimspiel in der neuen Saison und gleich ein echter Volleyball-Krimi. Am Samstag, den 11. Oktober, empfingen wir den SV Warnemünde, den Erstplatzierten der letzten Saison. Nach unserem 3:0-Auswärtssieg gegen den Berliner VV, den damaligen Tabellenzweiten, wollten wir nun vor heimischem Publikum nachlegen und zeigen, dass mit uns in dieser Saison zu rechnen ist. Doch der Start war alles andere als leicht. Im ersten Satz lagen wir bereits mit 21:13 zurück. Warnemünde nutzte jede Chance und zeigte, warum sie im letzten Jahr ganz oben standen. Doch dann kam unsere Antwort: Mit einer unglaublichen Aufschlagserie von Marie Naumann und einer weiteren Power-Serie von unserer #Angriffsrakete Anabell Ahlert kämpften wir uns Punkt für Punkt heran. Die Halle bebte, und wir drehten den Satz tatsächlich noch 26:24 für uns! Ein Wahnsinns-Comeback, das pure Willenskraft und Teamgeist zeigte. Im zweiten Satz kam Warnemünde stark zurück. Sie setzten uns mit druckvollen Aufschlägen unter Druck, und wir fanden nicht so richtig ins Spiel – 11:25. Doch anstatt den Kopf hängen zu lassen, blieben wir ruhig und glaubten weiter an uns. Und wie! Im dritten Satz lief alles wie am Schnürchen: starke Annahmen, präzise Zuspiele und druckvolle Angriffe und Aufschläge, die kaum zu stoppen waren. Wir dominierten klar und sicherten uns den Satz mit 25:11. Ein Statement, das zeigte, dass wir den Sieg unbedingt wollten. Der vierte Satz war dann ein offener Schlagabtausch. Beide Teams kämpften um jeden Ball, lieferten sich lange, intensive Rallyes und boten Volleyball auf höchstem Niveau. Am Ende hatte Warnemünde das Quäntchen Glück auf ihrer Seite und gewann mit 25:20. Also musste der Tie-Break entscheiden und da zeigte sich, was wir als Team draufhaben. Angetrieben von unseren fantastischen Fans spielten wir im entscheidenden fünften Satz wie beflügelt. Jeder Punkt wurde gefeiert, jeder Ball verteidigt, als ginge es um alles. Punkt für Punkt zogen wir davon. 15:10, Sieg, erster Heimsieg, pure Emotionen! Unsere MVP Anabell Ahlert dominierte das Spiel mit unaufhaltsamen Angriffen und druckvollen Aufschlägen, aber noch viel wichtiger: Wir haben uns als Team perfekt ergänzt und eine unglaubliche Teamleistung gezeigt. Jede Spielerin hat alles gegeben, und genau das hat uns diesen Sieg beschert. Was für ein Saisonstart. Erst der 3:0-Erfolg gegen den Vorjahresvize, jetzt ein 3:2 gegen den Vorjahresmeister. Bis jetzt sind wir ungeschlagen! Ein riesiges Dankeschön an alle Fans, die uns in der Halle so lautstark unterstützt haben. Ihr habt das Spiel zu etwas ganz Besonderem gemacht. Ebenso ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren, ohne die solche Abende nicht möglich wären. Wir freuen uns schon auf das nächste Spiel am 18. Oktober um 15 Uhr auswärts gegen Rotation Prenzlauer Berg Berlin. Ihr könnt wie immer live auf unserem Twitch-Account dabei sein.💙🩷 Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Hurricanes starten mit einem Sturm in die Saison

News Hurricanes starten mit einem Sturm in die Saison Der Start in die neue Saison hätte kaum besser laufen können! Am vergangenen Samstag reisten wir zum Auswärtsspiel gegen den Berliner VV. Ein Gegner auf absoluter Augenhöhe, gegen den wir aus der letzten Saison noch eine Rechnung offen hatten. Zwei bittere Niederlagen wollten wir nicht auf uns sitzen lassen. Dieses Mal sollte alles anders werden. Bereits im Vorfeld hatten wir eine extrem durchstrukturierte Vorbereitung hinter uns. Wochen voller intensiver Trainingseinheiten, ein forderndes Trainingslager und zusätzliche Krafteinheiten im Fitnessstudio hatten uns körperlich und mental auf den Punkt gebracht. Chefcoach Lukas Kreißl und sein Trainerteam hatten ganze Arbeit geleistet, um uns bestmöglich auf den Saisonauftakt einzustellen. Zudem gab es positionelle Umstrukturierungen auf den Postionen der Mitte, der Zuspielerin und der Libera. Veränderungen, die sich schnell als goldrichtig herausstellen sollten. Trotzdem war im ersten Satz die Aufregung deutlich zu spüren. Kein Wunder, der Druck war groß: neuer Saisonstart, sportliche Ziele im Kopf, der Wunsch, sich vor Zuschauern, Sponsoren und einem neuen Livestream ordentlich zu präsentieren. Doch nach wenigen Ballwechseln zeigte sich: Wir waren bereit. Unsere Aufschläge kamen gefährlich, die Abstimmung im Team funktionierte hervorragend, und im Angriff konnten wir mit voller Wucht zuschlagen. Die Energie, die von Punkt zu Punkt wuchs, war regelrecht greifbar. Eine ganz andere Harmonie als in der vergangenen Saison. Der erste Satz ging mit 25:19 an uns. Ein wichtiger Befreiungsschlag. Der Berliner VV zeigte sich kämpferisch, lieferte starke Abwehraktionen und zwang uns immer wieder in lange, intensive Rallyes. Doch anstatt uns davon beeindrucken zu lassen, blieben wir ruhig, fokussiert und spielten unser Spiel. Auch im zweiten Satz (25:22) behielten wir die Nerven, setzten auf unsere Stärken und zeigten, dass wir als Team zusammengewachsen waren. Selbst kurze Schwächephasen legten wir schnell ab. Jeder pushte den anderen und wir fanden immer besser zueinander.  Im dritten Satz (25:21) ließen wir keinen Zweifel mehr daran, dass wir die drei Punkte mit nach Halle nehmen würden. Unsere Angriffe waren atemberaubend. Besonders unsere „Killerqueen“ Thyra Kratsch sorgte mit ihren harten und präzisen Schlägen immer wieder für großen Jubel. Sie war die überragende Spielerin des Abends und wurde völlig verdient zur MVP gewählt. Nach dem letzten Punkt brach pure Freude aus. Ein 3:0-Auswärtssieg, der sich nicht nur auf dem Papier, sondern auch emotional wie ein kleines Meisterwerk anfühlte. Wir hatten gezeigt, was in uns steckt: Mut, Leidenschaft, Zusammenhalt und ein unbändiger Wille, diese Saison zu unserer zu machen. Ein sehr gelungener Saisonauftakt, auf den wir stolz sind und an den wir anknüpfen werden. Jetzt gilt unser Blick nach vorn auf das erste Heimspiel am 11. Oktober gegen den SV Warnemünde, wo wir vor heimischem Publikum den nächsten Sieg anpeilen. Ein riesiges Dankeschön an alle Fans,sowohl in der Halle als auch vor den Bildschirmen, für die unglaubliche Unterstützung! Ihr seid unser Rückhalt und wir freuen uns schon jetzt darauf, euch beim nächsten Spiel wieder jubeln zu sehen. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

2. Damen – 1. Heimspiel vs. VC Brandenburg

MVP wird Svenja

News 2. Damen – 1. Heimspiel vs. VC Brandenburg Am 27.09.25 stand unser erstes Heimspiel der Saison gegen den VC Brandenburg an. Wir wussten, dass diese Partie schwer für uns werden würde, denn Brandenburg war als Viezemeister der vergangenen Saison eindeutig der Favorit. Umso überraschender war für alle Zuschauer, Spieler und Trainer unser souveräner Start mit einer 5:1 Führung. Leider fanden die Brandenburgerinnen nach der Auszeit viel besser ins Spiel und setzten uns vor allem mit sehr starken Aufschlägen unter Druck. Bis zum 9:10 können wir noch gut mithalten, müssen jedoch die Gäste Punkt für Punkt von uns wegziehen lassen. Somit geht der erste Satz mit 17:25 an Brandenburg. Der 2. Durchgang startet sehr schlecht für uns (3:11). Wir bekommen die Annahme nicht stabilisiert und können somit kein ordentliches Spiel aufbauen. Beim Satzball für die Gegner schaffen wir es jedoch noch einmal etwas aufzublühen und noch drei weitere Punkte mitzunehmen. Satzergebnis: 15:25. Den Schwung aus den letzten Punkten wollen wir mit in den entscheidenden dritten Satz nehmen.  Dieser gestaltet sich deutlich ausgeglichener. Wir finden viel besser ins Spiel und können uns auf unsere Stärken konzentrieren. Zwischenzeitlich führen wir mit 2 Punkten Vorsprung (14:12). Jedoch unterbricht eine starke Aufschlagserie der Brandenburgerinnen unser Hochgefühl und wir sehen uns auch diesen Satz verlieren (14:20). Nach einer guten Auszeit, einer starken Aufschalgserie und toller Unterstützung unserer Zuschauer schaffen wir es auf 21:21. Wir sind wie in Trance und alles funktioniert wie geplant. Die Freude des Satzgewinnes mit 25:22 steht uns ins Gesicht geschrieben. Aber ein Satz ist kein Satz. Nun heißt es an das Gelungene anzuknüpfen. Doch die Brandenburgerinnen wollten uns nicht mehr ins Spiel kommen lassen. Mit starken Aufschlägen bringen sie uns schnell zum verzweifeln (1:9). Wir schaffen es zum Ende des Satzes noch ein paar Punkte zu sammeln, müssen uns aber gegen sehr starke Brandenburgerinnen geschlagen geben. Vielen Dank an die starke Unterstützung von den Zuschauerbänken. Nächste Woche heißt es für uns Punkte sammeln in Tempelhof. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

2. Damen – Saisonstart 25/26 vs. USV Potsdam

Lena Katz wird MVP

News 2. Damen – Saisonstart 25/26 vs. USV Potsdam Am 20. September 2025 starteten wir in die neue Saison und reisten zum Auswärtsspiel nach Potsdam. Dieses erste Aufeinandertreffen nach der Sommerpause war besonders spannend, da unsere Mannschaft nach der letzten Saison in der Regio viele neue Mitspielerinnen im Kader begrüßt. Doch nicht nur in den eigenen Reihen waren unbekannte Gesichter. Auch der USV Potsdam war ein unbekannter Gegner, der letzte Saison noch in der dritte Liga Nord gespielt hat. In dieser Partie mussten wir uns 0:3 geschlagen geben. Satz 1 (17:25): Unsere Mannschaft startete motiviert in das Spiel und konnte zu Beginn des ersten Satzes mit dem USV Potsdam mithalten. Es gelang uns zunächst gut ins Spiel zu kommen und einen Rhythmus zu finden. Im weiteren Verlauf des Satzes setzte sich Potsdam jedoch kontinuierlich ab und spielte seinen Vorsprung aus. Trotz des Satzverlustes mit 17:25 war die Stimmung in der Mannschaft weiterhin sehr motiviert. Satz 2 (9:25): Der zweite Durchgang stellte unsere Mannschaft vor große Herausforderungen. Wir gerieten bereits zu Beginn in einen großen Rückstand, da wir Schwierigkeiten in der Annahme und im Spielaufbau hatten. Es gelang uns kaum in den Satz reinzukommen. Die Erfahrung der Potsdamerinnen war in dieser Phase deutlich spürbar und wir fanden leider kein Mittel diesen Rückstand aufzuholen. Folglich mussten wir diesen Satz sehr deutlich mit 9:25 abgeben. In Satz 3 (12:25), dem entscheidenden dritten Satz begannen wir erneut mit einem frühen Rückstand. Es gelang uns nicht mehr, den Anschluss an den Gegner zu finden. Das Spiel endete mit einem Punktestand von 12:25 im dritten Satz. Am Samstag den 27.09.2025 um 15:00 Uhr können wir nun zeigen, dass wir im Training an den Schwächen gearbeitet haben und wollen es natürlich besser machen. Also kommt vorbei und lasst uns gemeinsam den ersten Sieg der Saison in der Sporthalle am Steg holen. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

Neues Trainerteam für die Hurricanes

Traineranweisung

News Neues Trainerteam für die Hurricanes Nachdem Marcel Auerbach die Hurricanes nach der letzten Saison verlassen hat, um in Zukunft die zweiten Damen zu trainieren, gehen wir mit einem neuen Trainerteam in die nächste Saison. Wir freuen uns sehr, dass unser letztjähriger Co-Trainer Lukas Kreißl nun die Hurricanes trainiert und seine Erfahrungen aus der 2. Bundesliga an uns weitergibt. Unterstützung erhält Lukas von Eyk Mischke, der ebenfalls Erfahrungen in der 2. Bundesliga sammeln konnte und Frederik Rösner. Ganz neu im Trainerteam ist nun auch die Pokalsiegerin, Deutsche Meisterin und Junioren-Nationalspielerin Emma Cyris, die uns nach dem Abschluss ihrer Ausbildung als Co-Trainerin zur Seite steht. Wir sind stolz ein Trainerteam zu haben, dass so viel Erfahrung und individuelle Klasse mitbringt und freuen uns auf jede Trainingseinheit mit euch. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

2. Damen – Saisonfazit zum 1. Jahr Regionalliga

News 2. Damen – Saisonfazit zum 1. Jahr Regionalliga Nun ist es soweit, mit ein paar Wochen Abstand zum letzten Spieltag traf sich das Team ein letztes Mal, feierte zusammen den letzten Mannschaftsabend der Saison und ließ Revue passieren, was in den letzten Jahren eigentlich alles erreicht wurde.  Denn was nach Außen erfolgreich scheint, war lange innerhalb der Mannschaft nur schwer vorstellbar. Nachdem Corona den Sport für einige in den Hintergrund rutschen ließ und damit das Gemeinschaftsgefühl und viele weitere Strukturen einreißen mussten, wurde in der Saison 22/23 nur ein schwer akzeptierender 7. Platz in der Landesoberliga-Sachsen-Anhalt erreicht. Dies stellte das Team vor Fragezeichen, spielte man anfangs unter dem selbst gesetzten Ziel und gewann im B-Finale doch wieder alle Spiele – ein Auf und Ab der Gefühle.  Doch man traf sich in der damaligen Saisonpause, analysierte die Gegebenheiten und wusste schnell, dass zum Ende der Saison ein Aufwärtstrend zu erkennen war, der noch weiter gehen konnte. Es waren nur kleine Stellschrauben, an denen gedreht werden musste, um wieder unter den oberen Plätzen mitspielen zu können. Doch schnell wurden die eigenen Erwartungen übertroffen und das Team gewann nicht nur fast ungeschlagen in der Saison 23/24 die Oberliga, sondern stand zudem vor der Chance, ein Projekt anzugehen, das für viele lange Zeit nur als Traum existierte – die Regionalliga.  Und wieder wurde die Saisonpause genutzt, um als Team eine Entscheidung zu treffen. Ein Projekt ohne Grundlagen, schließlich rechnete vor der Saison keiner damit, dass wir wirklich diesen Moment erreichen könnten – und ein Projekt mit super viel Aufwand, lohnt sich das? Listen mit Pro und Contra, viele Gespräche außerhalb der Halle und am Ende doch schnell die einheitliche Entscheidung – Ja, wir wollen es angehen! Somit wurde innerhalb der Saisonpause die Zeit genutzt und binnen weniger Wochen und Monaten die nötigen Grundlagen geschaffen, um ein Abenteuer zu realisieren, welches mit völlig offenem Ende erwartet wurde. Auch dank unserer ersten Damen konnten wir über ein öffentliches Crowdfunding die finanzielle Basis schaffen und ohne Ängste in die Saison starten. Somit schafften wir pünktlich zur Saisonvorbereitung eine Situation, in welcher wir uns nun 100% auf das Sportliche konzentrieren konnten und nutzten viele Vorbereitungsspiele und -turniere, um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Das Fazit war schnell klar, konnten wir einige Sätze gegen unterschiedlichste Regionalligateams gewinnen, brachen nur immer wieder zum Ende ein und verloren diese Spiele denkbar knapp. Somit wussten wir, dass vor allem Konstanz der Weg zum Sieg wird und arbeiteten zunehmend an dieser Eigenschaft.  Und dann stand schon der erste Spieltag vor der Tür – das erste Auswärtsspiel gegen den VC Brandenburg. Ein Spiel, welches sich als Start nicht hätte besser eignen können. Das erste Mal vor großem Publikum, das erste Mal die Ballwechsel mit DJ und Moderation erleben und das erste Mal mit Lichtshow aufs Feld laufen und dabei seinen eigenen Namen aufgerufen hören. Dieser Gänsehautmoment bleibt allen in Erinnerung und ließ uns mit Respekt und einer Frage die Saison beginnen – wo sind wir hier gelandet? Dieser Gedanke sollte uns auch in den folgenden Spielen begleiten, stellten wir zunehmend fest, dass das spielerische Niveau zwischen Ober- und Regionalliga doch entscheidend größer war, als wir zunehmend erwartet hatten. Somit standen wir nach 9 Spielen mit 2 Siegen und 6 Punkten, “nur” auf Platz 8 von 10 und mussten vor allem nach dieser Hinrunde noch einmal einen gemeinsamen Teamabend einberufen, um die Lage zu besprechen. Alle verstanden, dass die Regionalliga gnadenlos ist und man das erste Mal das unschöne Gefühl des Abstiegskampfes erleben musste. Niemand wollte nach dieser wahnsinnigen Arbeit in der Saisonpause akzeptieren, dass das Abenteuer nur für eine Saison sein könnte, und man ging mit klarem Ziel in die Rückrunde, den Klassenerhalt zu erreichen. So änderte man noch einmal wenige Grundlagen und sollte zunehmend Großes bewirken. So wurde vor allem Berlin zu einem Ort der Freude und brachte uns den ein oder anderen Punkt ein, den wir so direkt nicht eingeplant hatten. So wurde vor allem das Saisonfinale zunehmend spannend, gewannen auch unsere direkten Abstiegksonkurrenten vom Prenzlauer Berg immer wieder Punkte und stellten uns immer wieder vor große Aufgaben. Doch am Ende holte man aus 9 Spielen 5 Siege, verlor nur gegen Platz 1-4 und erreichte vor allem das, was zur Saisonpause noch weit entfernt war – den Klassenerhalt. Mit dieser Rückrunde bewiesen wir uns nicht nur selbst, dass die Entscheidung und der Schritt der richtige war, sondern auch, dass wir uns zunehmend in der Liga eingefunden haben und zurecht so weitermachen möchten. So können wir nach der ersten Saison nicht nur stolz verkünden, dass wir auch kommende Saison in der Regionalliga bleiben, sondern dass wir uns einen neuen Standard geschaffen haben, den wir so schnell nicht mehr missen möchten. Auch wenn unsere Fahrtwege deutlich steigen, ist das spielerische Niveau der Regionalliga wahnsinnig spannend und lässt uns so oft wissen, dass wir Spiele erleben, die immer auf Augenhöhe ausgetragen werden. Allein deswegen sind wir unfassbar stolz zu sehen, was wir innerhalb der letzten Jahre und Monate geschafft haben. Doch wie so oft üblich, steht auch nach dieser Saison ein weiterer Umbruch an, denn einige verlassen das Team und andere kommen neu dazu. So mussten wir uns am letzten Teamabend nicht nur von einigen Spielerinnen verabschieden, sondern auch von unserem Trainer, Nico Niederschuh, der mit uns 3 Jahre diesen Weg beschritt. Doch auch hier dürfen wir nicht zu lange der Vergangenheit hinterhertrauern und müssen schnell den Fokus auf die kommende Saison richten. Somit können wir auch stolz verkünden, dass binnen kurzer Zeit ein neuer und perfekter Trainer gefunden wurde, denn Marcel Auerbach, ehemaliger Trainer unserer 1. Damen, wird uns zur kommenden Saison übernehmen und mit seiner Philosophie sicher noch das ein oder andere dem Team hinzufügen können, um auch in der kommenden Saison das Abenteuer Regio fortzusetzen. Doch jetzt geht es erst einmal in die wohlverdiente Sommerpause, in der wir zunehmend als neues Team zusammenwachsen und an ersten Grundlagen arbeiten werden.  In diesem Sinne möchten wir uns noch einmal bei euch allen bedanken, wünschen einen schönen Sommer und hören uns hoffentlich