2. Damen – Auswärts vs. DJK Westen

News 2. Damen – Auswärts vs. DJK Westen Endlich der erste Sieg!Am Samstag, dem 15.11.2025, waren wir beim DjK Westen zu Besuch. Nach der langen Durststrecke ohne Siege, war die Motivation besonders groß. Somit starteten wir voller Elan in den ersten Satz. Trotz insgesamt sehr vieler Aufschlagfehler von unserer Seite aus, konnten wir einen Vorsprung halten. Der Spielaufbau war viel konstanter und wir konnten unsere Spielabläufe, die wir im Training geübt haben, gut umsetzten. Nach einem knappen Ende im ersten Satz (25:23) stand es somit 1:0 für uns. Satz zwei zeichnete sich von Beginn an durch hohen Aufschlagdruck und gute Blockarbeit aus. Somit konnten wir uns absetzten und mehrere Punkte in Serie erlangen. Durch eine konstante Teamleistung ging der Satz mit 25:17 für uns aus.Der dritte Satz startete nicht gut für uns. Die Gegnerinnen haben mit sehr guten Aufschlägen zehn Punkte in Folge holen können. Trotz unserer Auszeiten und Wechsel schafften wir es nicht den Rückstand aufzuholen und verloren den Satz mit 17:25. Nach dem dritten Satz war in Satz vier nochmal Endspurt angesagt, um drei Punkte für die Tabelle mitnehmen zu können. Wir haben uns anfangs ein Kopf an Kopf Rennen geboten doch im Verlauf konnten sich unsere Gegnerinnen einen Vorsprung erarbeiten. Mit starken Nerven und Kraft haben wird dann aber eine sehr gute Aufschlag- und Blockserie gehabt und den viertet Satz knapp mit 25:23 gewonnen. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

2. Damen – Heimspiel vs. Marzahner VC

Kim wird MVP

News 2. Damen – Heimspiel vs. Marzahner VC Am Samstagnachmittag empfingen wir den Marzahner VC in unserer heimischen Sporthalle am Steg. Nach einem intensiven Spiel mussten wir uns am Ende mit 0:3 (15:25, 24:26, 18:25) geschlagen geben. Trotz des Ergebnisses können wir auf viele Phasen stolz sein, in denen wir kämpferisch und spielerisch auf Augenhöhe agierten. Der erste Satz verlief für uns zunächst etwas holprig. Marzahn startete stark und setzte uns mit präzisen Aufschlägen früh unter Druck. Wir fanden erst nach einer kurzen Auszeit besser ins Spiel, konnten unsere Chancen aber noch nicht konsequent nutzen. Einige gute Aktionen in Angriff und Abwehr reichten nicht aus, um den Rückstand entscheidend zu verkürzen, und so mussten wir den Satz mit 15:25 abgeben. Im zweiten Durchgang steigerten wir uns deutlich. Unsere Annahme stabilisierte sich, und wir konnten über alle Positionen gefährlich werden. Besonders im Block und in der Feldabwehr arbeiteten wir konzentriert und kämpften um jeden Ball. Der Satz verlief ausgeglichen, und wir schafften es, Marzahn mehrfach unter Druck zu setzen. Beim Stand von 24:24 war der Satzgewinn zum Greifen nah, doch in den entscheidenden Momenten behielten die Gäste knapp die Oberhand. Mit 24:26 mussten wir den Satz unglücklich abgeben – trotzdem war es unsere beste Phase im Spiel. Auch im dritten Satz zeigten wir weiterhin Einsatz und Teamgeist. Wir starteten gut, gerieten dann aber durch die druckvollen Aufschläge des Gegners wieder in Rückstand. Trotz starker Abwehraktionen und kämpferischem Auftreten gelang es uns nicht mehr, das Spiel zu drehen. Mit 18:25 ging schließlich auch der dritte Satz an Marzahn. Trotz der Niederlage nehmen wir viele positive Eindrücke aus dem Spiel mit. Unsere Kommunikation auf dem Feld, die Stimmung im Team und der Kampfgeist bis zum letzten Punkt haben gestimmt. Besonders Elena Sandhop überzeugte mit einer starken Leistung und wurde auf unserer Seite zur wertvollsten Spielerin (MVP) gewählt. Auch wenn es diesmal nicht für einen Satzgewinn gereicht hat, blicken wir optimistisch auf die kommenden Spiele. Mit der gezeigten Leidenschaft und Geschlossenheit wollen wir an diese Leistung anknüpfen und in den nächsten Begegnungen die nächsten Punkte holen. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

2. Damen – Auswärtsspiell vs. SC Potsdam

Kim wird MVP

News 2. Damen – Auswärtsspiel vs. SC Potsdam Am Samstag, den 01.11.2025, waren wir beim SC Potsdam zu Gast. Uns war von vornherein klar, dass dieses Spiel eine enorme Herausforderung werden würde, denn unsere Gegnerinnen hatten aus den letzten fünf Spielen fünf Siege geholt und dabei insgesamt nur zwei Sätze abgegeben. Trotzdem war unser Ziel klar: unser Bestes zu geben und die hochfavorisierten Potsdamerinnen zumindest ein wenig zu ärgern. Wir starteten in bekannter Anfangsformation in den ersten Satz. Potsdam erarbeitete sich durch sehr starke Aufschläge schnell eine deutliche Führung (2:7). Bei uns herrschte viel Nervosität, fast schon Ängstlichkeit, auf dem Feld, und wir konnten kaum etwas entgegensetzen. Erst zum Ende des Satzes, nach einer Auszeit beim Stand von 5:16, gewannen wir ein wenig an Selbstvertrauen und konnten zumindest noch ein paar Punkte sammeln. Der Satz ging mit 15:25 klar an Potsdam. Die Energie der letzten Punkte wollten wir unbedingt in den zweiten Satz mitnehmen. Leider gestaltete sich dieser Satz jedoch wie ein Déjà-vu des ersten Durchgangs. Viele Eigenfehler und ein wenig selbstbewusstes Auftreten unsererseits ermöglichten es den Potsdamerinnen erneut, schnell eine komfortable Führung zu erzielen. Ein paar Wechsel am Ende des Satzes brachten uns neuen Aufwind, trotzdem ging auch dieser Satz mit 14:25 an Potsdam. Mit veränderter Aufstellung und der Einstellung, jetzt nichts mehr zu verlieren zu haben, starteten wir in den dritten Satz. Wir fanden deutlich besser in unsere Aufschläge und konnten unseren Gegnerinnen mehr Druck und Gegenwehr entgegensetzen. Bei einer 6:3-Führung zwangen wir Potsdam erstmals zu einer eigenen Auszeit. Beflügelt von dem Gefühl, mithalten zu können, ließ leider die eigene Aufmerksamkeit wieder etwas nach. Potsdam kämpfte sich Stück für Stück heran und überholte uns punktmäßig. Auch dieser Satz ging letztendlich an Potsdam (vermutlich 21:25 – der Punktstand fehlte im Original, wurde hier ergänzt). Mit dieser 0:3-Niederlage lassen wir auch den fünften Spieltag ohne Spielgewinn hinter uns. Trotzdem schauen wir positiv in die nächsten Wochen, denn sind wir mal ehrlich: Alle bisherigen Gegner stehen in der oberen Tabellenhälfte. Wir konnten stückweise sehr gut mithalten und werden jetzt alles geben, um die ersten wichtigen Punkte zu sammeln. So auch am nächsten Samstag, 08.11.2025 15:00 Uhr zu unserem Heimspiel gegen Marzahn. Kommt also gern vorbei und unterstützt uns von den Zuschauerrängen! Im Anschluss spielt gleich noch unsere 1. Herrenmannschaft. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

2. Damen – 1. Heimspiel vs. VC Brandenburg

MVP wird Svenja

News 2. Damen – 1. Heimspiel vs. VC Brandenburg Am 27.09.25 stand unser erstes Heimspiel der Saison gegen den VC Brandenburg an. Wir wussten, dass diese Partie schwer für uns werden würde, denn Brandenburg war als Viezemeister der vergangenen Saison eindeutig der Favorit. Umso überraschender war für alle Zuschauer, Spieler und Trainer unser souveräner Start mit einer 5:1 Führung. Leider fanden die Brandenburgerinnen nach der Auszeit viel besser ins Spiel und setzten uns vor allem mit sehr starken Aufschlägen unter Druck. Bis zum 9:10 können wir noch gut mithalten, müssen jedoch die Gäste Punkt für Punkt von uns wegziehen lassen. Somit geht der erste Satz mit 17:25 an Brandenburg. Der 2. Durchgang startet sehr schlecht für uns (3:11). Wir bekommen die Annahme nicht stabilisiert und können somit kein ordentliches Spiel aufbauen. Beim Satzball für die Gegner schaffen wir es jedoch noch einmal etwas aufzublühen und noch drei weitere Punkte mitzunehmen. Satzergebnis: 15:25. Den Schwung aus den letzten Punkten wollen wir mit in den entscheidenden dritten Satz nehmen.  Dieser gestaltet sich deutlich ausgeglichener. Wir finden viel besser ins Spiel und können uns auf unsere Stärken konzentrieren. Zwischenzeitlich führen wir mit 2 Punkten Vorsprung (14:12). Jedoch unterbricht eine starke Aufschlagserie der Brandenburgerinnen unser Hochgefühl und wir sehen uns auch diesen Satz verlieren (14:20). Nach einer guten Auszeit, einer starken Aufschalgserie und toller Unterstützung unserer Zuschauer schaffen wir es auf 21:21. Wir sind wie in Trance und alles funktioniert wie geplant. Die Freude des Satzgewinnes mit 25:22 steht uns ins Gesicht geschrieben. Aber ein Satz ist kein Satz. Nun heißt es an das Gelungene anzuknüpfen. Doch die Brandenburgerinnen wollten uns nicht mehr ins Spiel kommen lassen. Mit starken Aufschlägen bringen sie uns schnell zum verzweifeln (1:9). Wir schaffen es zum Ende des Satzes noch ein paar Punkte zu sammeln, müssen uns aber gegen sehr starke Brandenburgerinnen geschlagen geben. Vielen Dank an die starke Unterstützung von den Zuschauerbänken. Nächste Woche heißt es für uns Punkte sammeln in Tempelhof. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

2. Damen – Saisonstart 25/26 vs. USV Potsdam

Lena Katz wird MVP

News 2. Damen – Saisonstart 25/26 vs. USV Potsdam Am 20. September 2025 starteten wir in die neue Saison und reisten zum Auswärtsspiel nach Potsdam. Dieses erste Aufeinandertreffen nach der Sommerpause war besonders spannend, da unsere Mannschaft nach der letzten Saison in der Regio viele neue Mitspielerinnen im Kader begrüßt. Doch nicht nur in den eigenen Reihen waren unbekannte Gesichter. Auch der USV Potsdam war ein unbekannter Gegner, der letzte Saison noch in der dritte Liga Nord gespielt hat. In dieser Partie mussten wir uns 0:3 geschlagen geben. Satz 1 (17:25): Unsere Mannschaft startete motiviert in das Spiel und konnte zu Beginn des ersten Satzes mit dem USV Potsdam mithalten. Es gelang uns zunächst gut ins Spiel zu kommen und einen Rhythmus zu finden. Im weiteren Verlauf des Satzes setzte sich Potsdam jedoch kontinuierlich ab und spielte seinen Vorsprung aus. Trotz des Satzverlustes mit 17:25 war die Stimmung in der Mannschaft weiterhin sehr motiviert. Satz 2 (9:25): Der zweite Durchgang stellte unsere Mannschaft vor große Herausforderungen. Wir gerieten bereits zu Beginn in einen großen Rückstand, da wir Schwierigkeiten in der Annahme und im Spielaufbau hatten. Es gelang uns kaum in den Satz reinzukommen. Die Erfahrung der Potsdamerinnen war in dieser Phase deutlich spürbar und wir fanden leider kein Mittel diesen Rückstand aufzuholen. Folglich mussten wir diesen Satz sehr deutlich mit 9:25 abgeben. In Satz 3 (12:25), dem entscheidenden dritten Satz begannen wir erneut mit einem frühen Rückstand. Es gelang uns nicht mehr, den Anschluss an den Gegner zu finden. Das Spiel endete mit einem Punktestand von 12:25 im dritten Satz. Am Samstag den 27.09.2025 um 15:00 Uhr können wir nun zeigen, dass wir im Training an den Schwächen gearbeitet haben und wollen es natürlich besser machen. Also kommt vorbei und lasst uns gemeinsam den ersten Sieg der Saison in der Sporthalle am Steg holen. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

2. Damen – Saisonfazit zum 1. Jahr Regionalliga

News 2. Damen – Saisonfazit zum 1. Jahr Regionalliga Nun ist es soweit, mit ein paar Wochen Abstand zum letzten Spieltag traf sich das Team ein letztes Mal, feierte zusammen den letzten Mannschaftsabend der Saison und ließ Revue passieren, was in den letzten Jahren eigentlich alles erreicht wurde.  Denn was nach Außen erfolgreich scheint, war lange innerhalb der Mannschaft nur schwer vorstellbar. Nachdem Corona den Sport für einige in den Hintergrund rutschen ließ und damit das Gemeinschaftsgefühl und viele weitere Strukturen einreißen mussten, wurde in der Saison 22/23 nur ein schwer akzeptierender 7. Platz in der Landesoberliga-Sachsen-Anhalt erreicht. Dies stellte das Team vor Fragezeichen, spielte man anfangs unter dem selbst gesetzten Ziel und gewann im B-Finale doch wieder alle Spiele – ein Auf und Ab der Gefühle.  Doch man traf sich in der damaligen Saisonpause, analysierte die Gegebenheiten und wusste schnell, dass zum Ende der Saison ein Aufwärtstrend zu erkennen war, der noch weiter gehen konnte. Es waren nur kleine Stellschrauben, an denen gedreht werden musste, um wieder unter den oberen Plätzen mitspielen zu können. Doch schnell wurden die eigenen Erwartungen übertroffen und das Team gewann nicht nur fast ungeschlagen in der Saison 23/24 die Oberliga, sondern stand zudem vor der Chance, ein Projekt anzugehen, das für viele lange Zeit nur als Traum existierte – die Regionalliga.  Und wieder wurde die Saisonpause genutzt, um als Team eine Entscheidung zu treffen. Ein Projekt ohne Grundlagen, schließlich rechnete vor der Saison keiner damit, dass wir wirklich diesen Moment erreichen könnten – und ein Projekt mit super viel Aufwand, lohnt sich das? Listen mit Pro und Contra, viele Gespräche außerhalb der Halle und am Ende doch schnell die einheitliche Entscheidung – Ja, wir wollen es angehen! Somit wurde innerhalb der Saisonpause die Zeit genutzt und binnen weniger Wochen und Monaten die nötigen Grundlagen geschaffen, um ein Abenteuer zu realisieren, welches mit völlig offenem Ende erwartet wurde. Auch dank unserer ersten Damen konnten wir über ein öffentliches Crowdfunding die finanzielle Basis schaffen und ohne Ängste in die Saison starten. Somit schafften wir pünktlich zur Saisonvorbereitung eine Situation, in welcher wir uns nun 100% auf das Sportliche konzentrieren konnten und nutzten viele Vorbereitungsspiele und -turniere, um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Das Fazit war schnell klar, konnten wir einige Sätze gegen unterschiedlichste Regionalligateams gewinnen, brachen nur immer wieder zum Ende ein und verloren diese Spiele denkbar knapp. Somit wussten wir, dass vor allem Konstanz der Weg zum Sieg wird und arbeiteten zunehmend an dieser Eigenschaft.  Und dann stand schon der erste Spieltag vor der Tür – das erste Auswärtsspiel gegen den VC Brandenburg. Ein Spiel, welches sich als Start nicht hätte besser eignen können. Das erste Mal vor großem Publikum, das erste Mal die Ballwechsel mit DJ und Moderation erleben und das erste Mal mit Lichtshow aufs Feld laufen und dabei seinen eigenen Namen aufgerufen hören. Dieser Gänsehautmoment bleibt allen in Erinnerung und ließ uns mit Respekt und einer Frage die Saison beginnen – wo sind wir hier gelandet? Dieser Gedanke sollte uns auch in den folgenden Spielen begleiten, stellten wir zunehmend fest, dass das spielerische Niveau zwischen Ober- und Regionalliga doch entscheidend größer war, als wir zunehmend erwartet hatten. Somit standen wir nach 9 Spielen mit 2 Siegen und 6 Punkten, “nur” auf Platz 8 von 10 und mussten vor allem nach dieser Hinrunde noch einmal einen gemeinsamen Teamabend einberufen, um die Lage zu besprechen. Alle verstanden, dass die Regionalliga gnadenlos ist und man das erste Mal das unschöne Gefühl des Abstiegskampfes erleben musste. Niemand wollte nach dieser wahnsinnigen Arbeit in der Saisonpause akzeptieren, dass das Abenteuer nur für eine Saison sein könnte, und man ging mit klarem Ziel in die Rückrunde, den Klassenerhalt zu erreichen. So änderte man noch einmal wenige Grundlagen und sollte zunehmend Großes bewirken. So wurde vor allem Berlin zu einem Ort der Freude und brachte uns den ein oder anderen Punkt ein, den wir so direkt nicht eingeplant hatten. So wurde vor allem das Saisonfinale zunehmend spannend, gewannen auch unsere direkten Abstiegksonkurrenten vom Prenzlauer Berg immer wieder Punkte und stellten uns immer wieder vor große Aufgaben. Doch am Ende holte man aus 9 Spielen 5 Siege, verlor nur gegen Platz 1-4 und erreichte vor allem das, was zur Saisonpause noch weit entfernt war – den Klassenerhalt. Mit dieser Rückrunde bewiesen wir uns nicht nur selbst, dass die Entscheidung und der Schritt der richtige war, sondern auch, dass wir uns zunehmend in der Liga eingefunden haben und zurecht so weitermachen möchten. So können wir nach der ersten Saison nicht nur stolz verkünden, dass wir auch kommende Saison in der Regionalliga bleiben, sondern dass wir uns einen neuen Standard geschaffen haben, den wir so schnell nicht mehr missen möchten. Auch wenn unsere Fahrtwege deutlich steigen, ist das spielerische Niveau der Regionalliga wahnsinnig spannend und lässt uns so oft wissen, dass wir Spiele erleben, die immer auf Augenhöhe ausgetragen werden. Allein deswegen sind wir unfassbar stolz zu sehen, was wir innerhalb der letzten Jahre und Monate geschafft haben. Doch wie so oft üblich, steht auch nach dieser Saison ein weiterer Umbruch an, denn einige verlassen das Team und andere kommen neu dazu. So mussten wir uns am letzten Teamabend nicht nur von einigen Spielerinnen verabschieden, sondern auch von unserem Trainer, Nico Niederschuh, der mit uns 3 Jahre diesen Weg beschritt. Doch auch hier dürfen wir nicht zu lange der Vergangenheit hinterhertrauern und müssen schnell den Fokus auf die kommende Saison richten. Somit können wir auch stolz verkünden, dass binnen kurzer Zeit ein neuer und perfekter Trainer gefunden wurde, denn Marcel Auerbach, ehemaliger Trainer unserer 1. Damen, wird uns zur kommenden Saison übernehmen und mit seiner Philosophie sicher noch das ein oder andere dem Team hinzufügen können, um auch in der kommenden Saison das Abenteuer Regio fortzusetzen. Doch jetzt geht es erst einmal in die wohlverdiente Sommerpause, in der wir zunehmend als neues Team zusammenwachsen und an ersten Grundlagen arbeiten werden.  In diesem Sinne möchten wir uns noch einmal bei euch allen bedanken, wünschen einen schönen Sommer und hören uns hoffentlich

2. Damen – 18.Spieltag – “Der letzte Tanz.”

Spieltagsfoto - Spieltag vs. TSV Tempelhof-Mariendorf

News 2. Damen – 18.Spieltag – “Der letzte Tanz.” Am 30.03.2025 war es soweit und der letzte Spieltag einer erlebnisreichen Saison stand an. Zu Gast durften wir die Damen des TSV Mariendorf-Tempelhof begrüßen, welche mit Zeitverschiebung in den Knochen zu früher Stund den Weg aus Berlin auf sich nahmen, um uns 12:00 ein letztes Mal zum Spiel zu bitten. Dieser Herausforderung wollten wir uns gern stellen, auch wenn der Spieltag mehr als nur ein “Letzter” war. Gleichzeitig war es auch das Abschiedsspiel für viele aus dem Team, wodurch bereits vor dem Startpfiff einige Tränen fielen und ein mögliches Ergebnis schon von Beginn an zur Nebensache wurde.   So starteten wir ein letztes Mal mit voller Kapelle und guter Stimmung in den ersten Satz. Schnell zeigte sich aber, was einige schon befürchtet hatten, konnte der TSV ebenso nicht nur aus allen Reserven schöpfen, sondern diese Kraft auch von Beginn an auf das Spielfeld übertragen. Schnell bekamen wir eine eingespielte Härte zu spüren und hatten vor allem in der Annahme einen schlechten Start erwischt. Somit setzten sich die Gegnerinnen problemlos auf ein 1:6 ab und konnten damit ein erstes Ausrufezeichen setzen. Dieser Spielverlauf sollte sich so schnell auch nicht ändern, liefen wir dem Rückstand (5:13) weiter hinterher und fanden vor allem im Angriff nicht die richtigen Akzente. Dann erwischten wir kurz eine gute Phase, konnten den Rückstand von 8 Punkten halbieren und schlossen wieder auf 14:18 an. Tempelhof fand aber wieder in ihren besten Läufer zurück, nutzten im Angriff konsequent jede Chance und verwandelten kompromisslos auf ein 18:25.   Somit verloren wir zwar Satz 1, waren mental aber wieder in vollem Fokus auf das Spiel und wussten, woran wir in Satz 2 arbeiten müssen. Gesagt, getan, glichen wir die Baustellen von Satz 1 aus und konnten Tempelhof endlich ein Duell auf Augenhöhe bieten. Somit hielten wir bis zur Mitte des Satzes konsequent mit, konnten phasenweise sogar leicht in Führung gehen und nutzten vor allem im Aufschlag die Präzision, um das ein oder andere Ass ins Spiel zu integrieren. Dies wirkte durchgehend, ging es langsam wieder Richtung Crunchtime, in welcher wir diesmal aber wieder die Perfektion zu sehr wollten, zu viel Risiko gingen, wo kein Risiko gebraucht war und damit Eigenfehler dem Gegner halfen, auch Satz 2 mit einem 22:25 zu gewinnen.    Somit trat ein, wovor einige Angst hatten, könnte Satz 3 nun der letzte werden und damit von vielen das Ende einer Ära einleiten. Entsprechend verhalten starteten wir wieder und sollten erneut gegen die druckvollen Aktionen der Gegnerinnen nur schwer mithalten können. Dadurch entstand wieder von Beginn an ein Spiel, welches eher von Tempelhof geprägt war. Erst der leichte Rückstand von 4:8, dann ein 14:21. Alles schien, als wäre Tempelhof kurz vor dem Ziel und der Satz und damit das Spiel endgültig entschieden, legten wir aber noch einmal den Schalter um und erinnerten uns, was wir in der Saison vermehrt gelernt hatten: Hinten kackt die Ente. Spektakuläre Aufschläge, druckvolle Angriffe und unerschütterliche Arbeit in der Defensive brachten uns noch einmal ins Spiel zurück. Somit zogen wir an und glichen auf ein 24:24 aus und standen auf einmal vor der Möglichkeit, aus eigener Hand das Ende der Saison noch einmal verschieben zu können. Was dann folgte, kann als eines der Höhepunkte der Saison beschrieben werden: Die Halle bebte, eine unermüdliche Spannung lag in der Luft und zwei Teams standen auf dem Feld, welche sich den Satzgewinn nicht schenken wollten. Doch mit 33:31 schafften wir, was wir bei einem 14:21 niemals gedacht hätten, gewannen wir einen unermüdlichen Kampf und damit auch Satz 3.   Was dann folgte, kann und muss leider kurz gefasst werden, war jeder im Team von dem Kampf so überwältigt, dass es schwer fiel, den Fokus auf Satz 4 neu zu bündeln und das Erlebte noch einmal toppen zu können. Viel ging nicht mehr und Tempelhof gewann am Ende mit 9:25 Satz 4 und damit 1:3 nach Sätzen das Spiel verdient.    Somit war es geschafft, der letzte Tanz einer erlebnisreichen Saison. Viele Höhen, viele Tiefen aber am Ende ein Team, welches weiter zusammengewachsen ist, eine lehrreiche Hinrunde nutzte und alles in die Rückrunde investierte, um ein Ausrufezeichen zu setzen und klar zu machen, dass dieser Schritt in die Regionalliga definitiv der richtige war. Auch wenn uns nach diesem Spiel einige im Team verlassen werden, werden wir über die Sommerpause alles investieren, um euch auch wieder in der kommenden Saison zahlreiche tolle Momente bescheren zu können.   Doch bis dahin möchten wir uns vorerst im Namen der 2. Damen bei allen Menschen bedanken, die uns auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben, sowie uns zu jedem der Heimspiele treu an der Seite standen. Ohne euch und die gesamte Unterstützung wäre diese Saison so nicht möglich gewesen, weshalb wir euch unendlich dankbar sind!   In den folgenden Wochen wird von uns noch einmal ein gesondertes Saisonfazit folgen. Bis dahin trainieren wir fleißig weiter und versuchen schon einmal so langsam das Erlebte zu verarbeiten.   Wir danken euch und bis ganz bald wieder, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

2. Damen – 17.Spieltag – “Die Sensation geschafft.”

News 2. Damen – 17.Spieltag – “Die Sensation geschafft.” Am 16.03.2025 ging es für uns ein letztes Mal nach Berlin, dieses Mal zu den Damen des TSV Wedding. Mit einem leicht wehmütigen Gefühl, traten wir diese letzte Reise der Saison an und nahmen uns alle vor, Berlin endgültig mit einem guten Gefühl verlassen zu wollen. So standen wir nach zweistündiger Fahrt mit 9 Spielerinnen in der Halle und wussten, dass wir mit einigen Ausfällen wieder den Fokus aufs eigene Spiel lenken müssen, um mögliche Lücken zu kompensieren und das Beste aus der Lage zu machen. Nachdem wir das Hinspiel mit einem klaren 0:3 verloren hatten, erhofften wir uns diesmal, mit etwas Glück einen Punkt mitnehmen zu können, um die Lage im Abstiegskampf etwas zu entschärfen. So ging es nach einer guten Erwärmung in den ersten Satz und wir starteten mit dem bis dato wohl jüngsten Starting-Sixer der Saison. Wedding schien auch gut besetzt und es begann, anders als im Hinspiel, sofort ein Spiel auf Augenhöhe. Es zeichnete sich ein spannender Kampf ab, bei welchem wir uns jedoch immer etwas Vorsprung sichern konnten. Dann passierte jedoch, was man niemanden wünscht, rutschten bei einer Abwehraktion (Stand 11:10) zwei gegnerische Spielerinnen ineinander, wobei eine sich schwerer verletzte (Gute Besserung !). Durch diese kurze Spielunterbrechung merkte man, dass auf beiden Seiten die Dynamik wieder etwas verloren war. Wir wussten jedoch um unsere angespannte Situation im Tabellenkeller und fanden sofort den Hebel, um das Spielgeschehen wieder an uns zu reißen. Wedding dagegen wirkte verständlicherweise immer noch etwas neben der Spur und konnte uns zunächst nicht die Gegenwehr liefern, die wir noch aus dem Hinspiel gewohnt waren. Somit gewannen wir Satz 1 mit einem 25:21 und hatten das Gefühl, dass etwas möglich sein könnte. Satz 2 sollte uns dann aber wieder auf den Boden der Tatsachen bringen, wackelte vor allem die eigene Annahme sehr. Durch eine notgedrungene Umstellung in der eigenen Aufstellung, bei welcher unsere Diagonale nun die Annahmeposition auf Außen einnahm, merkte man, dass das Zusammenspiel auf dem Feld nicht ganz abgestimmt war. Dadurch entstanden viele Fehler und der eigene Zugriff ging komplett verloren. Mit einem Stand von 4:12 war schnell klar, dass dieser Satz wohl abgehakt werden muss und es wichtig ist, jetzt nicht den Mut zu verlieren. Wedding konnte aber auch bis zum 8:16 den Abstand wahren und ging langsam aber sicher weiter Richtung Satzgewinn. Als es dann 10:20 stand, merkte man immer mehr die eigene Verunsicherung und fand sich gedanklich schon in Satz 3 ein, doch Wedding nahm den Druck wieder etwas heraus und ließ uns viel Raum, welchen wir auf Anhieb nutzten und uns spektakulär auf ein 21:25 zurückkämpfen konnten. Dieser Aufschwung war von großer Bedeutung, auch wenn es von den Sätzen her wieder 1:1 stand, hatten wir das Gefühl, dass wir mit Mut und Zuversicht den erhofften Punkt für die Tabelle mitnehmen können. Somit warfen wir alles Mögliche in den Satz und konnten mit einem sehr hohen Aufschlagsdruck die Gegnerinnen ins Schwanken bringen. Viele Ässer brachten direkte Punkte und auch nebenher schien bei uns alles zu funktionieren. Spektakuläre Abwehraktionen, mutige und druckvolle Angriffe und leicht glückliche Aktionen dazu, brachten uns nicht nur den Satzgewinn mit einem 25:14, sondern auch den ersten Tabellenpunkt. Damit war aber nun klar, dass das Momentum bei uns liegt und wir sogar die Chance haben, das Spiel mit einem 3:1 zu gewinnen und damit ungeplant schon den Klassenerhalt vor dem letzten Spieltag sichern zu können. Aus Trainersicht muss man diesen vierten Satz nun wie folgt beschreiben: Nachdem wir in dieser Saison so häufig spektakulär kämpften, schafften wir es jedoch selten, aus einem Punkt drei zu machen und damit auch konstant den letzten Satz zu Ende zu spielen und einen Sieg mit nach Hause zu nehmen. Dadurch war die Erwartung an den Satz durchwachsen, war die große Hoffnung, nicht wieder einzubrechen und sich am Ende wieder “nur” mit einem Punkt glücklich zu schätzen. Doch der Trend der letzten Spiele zeigte, dass wir so langsam verstanden haben, wie man in der Regionalliga Spiele spielt und der große Schlüssel die Konstanz ist. Somit schafften wir von Beginn den Kampf auf Augenhöhe und man merkte, dass Wedding noch einmal alles ins Spiel warf, um die Situation noch drehen zu können. Doch wir wussten, um was es für uns geht und ließen nicht locker. 10:10, danach 20:20. Die Crunchtime sollte entscheiden und man merkte die Anspannung in der Luft. Wir setzten uns ab, 22:20 Führung – Auszeit Wedding. Die Auszeit wirkte und Wedding neutralisiert auf 22:22 – damit Auszeit USV Halle. Der Matchplan war klar und wir kämpften um unser Leben, konnten wir am Ende das unverhoffte greifbar machen und gewannen den Satz spektakulär mit 25:22 und damit das Spiel 3:1. Als der letzte Punkt fiel, fiel auch die Last von allen Schultern. Wie schon zuletzt, konnten wir nicht nur gegen Marzahn, sondern auch Wedding ein 3:1 Sieg in Berlin einfahren und haben damit den 5. Sieg aus 8 Spielen geholt und die Rückrunde zu unserer Runde gemacht. Somit steht fest, können wir faktisch nicht mehr absteigen und haben aus eigener Hand geschafft, was von Beginn an Saisonziel war: Der Klassenerhalt. Damit haben wir nicht nur die eigene Entscheidungsgewalt in der Hand, welchen Weg wir in der kommenden Saison einschlagen, sondern auch die freie Entscheidung, wie wir den letzten Spieltag der Saison nutzen wollen. Unser letztes Heimspiel findet am 30.03.2025, 12:00, in der Sporthalle “Am Steg” statt. Begrüßen werden wir ein letztes Mal die Damen des TSV Tempelhof-Mariendorf. Wir wollen den Spieltag nutzen, um uns vernünftig aus der Saison zu verabschieden, gleichzeitig noch einmal als Team gemeinsam Spaß zu haben und die Atmosphäre zu genießen.  Wir würden uns in diesem Sinne sehr über eure Unterstützung freuen! Wer dann noch Zeit hat, darf auch gern das letzte Heimspiel unserer Hurricanes verfolgen – Start im Anschluss, 15:00. Danke und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

2. Damen – 16.Spieltag – “Nichts zu holen.”

News 2. Damen – 16.Spieltag – “Nichts zu holen.” Am 09.03.2025 stand unser vorletztes Heimspiel der Saison an, diesmal gegen das Spitzenteam vom TSV Rudow. Im Hinspiel verloren wir zwar 0:3, erreichten für uns selbst aber doch solide Ergebnisse und konnten phasenweise sehr gut mitspielen. Dieses Ziel nahmen wir uns auch wieder für das Rückspiel vor, mussten jedoch bereits im Verlauf der Woche zuvor merken, dass wir für diesen Spieltag einige Ausfälle in Kauf nehmen mussten, weshalb wir mit neuen Gesichtern im Kader und leicht veränderter Startaufstellung das Beste aus der Situation machen wollten. Mit dem Ziel “Jeden Satz mindestens 15 Punkte und dazu jede Menge Spaß”, starteten wir voller Vorfreude in Satz 1.   Dieser sollte zunächst auch gut beginnen, konnten wir gleich die ersten zwei Punkte verbuchen und kamen mit einem guten Gefühl ins Spiel. Leider kam auch Rudow langsam ins Rollen und zeigte uns erneut mit voller Härte, warum sie nicht unverdient auf dem ersten Platz stehen. Man merkte sofort, dass sie nichts anbrennen lassen wollten und mit druckvollen Angriffen uns sofort vor große Herausforderungen stellten. Dadurch dauerte es nicht lang und Rudow konnte mit einem 3:8 so langsam davonziehen. Die erste Auszeit wurde genommen und das erste Resümee gezogen, müssen wir auf Risiko spielen, wenn wir hier gefährlich wirken möchten. Dies sollte zunächst nur bedingt funktionieren, zog Rudow auf ein 3:14 davon. Beim 5:18 nutzten wir den Doppelwechsel, kamen noch einmal besser ins Spiel, glichen am Ende aber nur auf 10:25 aus und mussten nach 18 Minuten feststellen, dass dieses Spiel ein sehr schweres wird.    Satz 2 startete dann mit der neuen Einstellung, dass uns “larifari” Bälle nichts bringen und wir mit voller Härte versuchen müssen, sowohl im Aufschlag, als auch im Angriff auf der gegnerischen Seite den Druck zu erzeugen, auch wenn wir damit eine erhöhte Eigenfehlerquote in Kauf nehmen müssen. Aber auch hier dauerte es nicht lang und man merkte, dass vor allem die Kommunikation auf dem Feld unter stetig hohem Druck und den bedingten Ausfällen nicht durchgehend funktionierte und wir auch hier wieder schnell das Nachsehen hatten. 2:8 Rückstand, erneut keine Chance im Angriff und der Verteidigung und somit auch diesmal ein schneller Satz und ein schnelles Ende mit 8:25.    Bevor es in Satz 3 ging, sahen wir im Liveticker nebenher, dass unsere Konkurrenz vom RPB zumindest einen Punkt liegen ließ, was für uns weiterhin der Verbleib auf dem Nichtabstiegsplatz bedeutete. Dies weckte noch einmal große Freude und entfesselte neue Motivation, um auch für uns das Ziel der 15 Punkte in Angriff zu nehmen. Auch wenn man meinen müsste, dass die Motivation nach den zwei deutlichen Sätzen zuvor am Boden wäre, legten wir noch einmal richtig los und feierten jeden Punkt, als wäre es der letzte. Die Mannschaft auf dem Feld nahm die Energie auf und leistete diesmal große Gegenwehr. Dadurch blieb der Satz auch lange offen und bis zu einem 15:15 ausgeglichen. Leider erwischte Rudow dann noch einmal ein sehr gutes Momentum und zog wieder leicht davon und gewann auch Satz 3 mit einem 19:25.    Trotz der deutlichen 0:3 Niederlage hatten wir in diesem Spiel eine Menge Spaß und hatten jeden Punkt als “Bonus” angesehen, liegt unser voller Fokus nun auf den kommenden und damit letzten zwei Spielen dieser Saison. Am 16.03. geht es für uns zum letzten Auswärtsspiel nach Berlin-Wedding, gegen welche wir noch eine Rechnung offen haben. Das Hinspiel verloren wir zwar mit einem 0:3, doch haben uns andere Mannschaften schon gezeigt, dass an einem guten Tag auch gegen Wedding etwas möglich sein kann. Hoffentlich erwischen wir diesen guten Tag und verabschieden uns für diese Saison aus Berlin mit einer guten bis sehr guten Leistung.   Bleibt auf jeden Fall gespannt!   Danke und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram

2. Damen – 15.Spieltag – “Das Rennen geht weiter.”

News 2. Damen – 15.Spieltag – “Das Rennen geht weiter.” Am 23.02.2025 empfingen wir die Damen aus Spandau und sollten damit langsam das Ende der Saison einleiten. Die Tabellensituation ist zunehmend spannend, liefern wir uns mit den Damen vom Prenzlauer Berg ein Kopf an Kopf Rennen, um den letzten “Nichtabstiegsplatz” noch sichern zu können. Das Hinspiel gegen Spandau konnten wir klar mit 3:0 gewinnen, gingen wir nun wieder erneut als Favorit ins Spiel. Doch auch Spandau konnte zuletzt Erfolge verzeichnen, verpflichtete eine neue Außenangreiferin und ließ uns gespannt warten, mit welcher Intensität wir zu rechnen haben.    Pünktlich 16:00 starteten wir dann in das Spiel, welches für uns von großer Bedeutung war. Mit ein paar gesundheitlichen Ausfällen im eigenen Team und der Verletzung einer unserer Zuspielerinnen in der Erwärmung, mussten wir zwar ein paar taktische Umstellungen in Kauf nehmen, sollten uns dies aber zunächst nicht anmerken lassen. Der Start war gut, unser Aufschlagsdruck stabil und so konnten wir von Beginn an das eigene Spiel finden und den Ton bestimmen. Spandau hatte vor allem zu Beginn noch Probleme in der Annahme und fand selbst nicht ins eigene Angriffsspiel, wodurch wir solide den Vorsprung ausbauen konnten. 6:3, 8:4, 14:5, 20:13 und schließlich das 25:16. Somit gewannen wir Satz 1 ohne größere Probleme und verzeichneten eine Start, den wir selbst erhofft hatten.   Satz 2 startete dann wieder mit derselben Aufstellung und gleich einem Feuerwerk an eigenen Aufschlägen, wodurch wir schnell eine Führung von 12:1 verzeichnen konnten. Jedoch fiel das Spiel in diesem Moment etwas zu leicht, wodurch der eigene Druck nicht konstant gefordert wurde und so langsam dahinplätscherte. Spandau nutzt die Chance und fand vor allem in der Annahme und der Verteidigung deutlich mehr Sicherheit, wodurch nun die Aktionen der Gegnerinnen um ein Vielfaches stärker wurden und uns zunehmend vor Aufgaben stellten, welche wir zunächst aber noch lösen konnten. Trotzdem sollte Spandau noch ein wenig herankommen und der Satz 2 wieder mit einem 25:16 für uns abgeschlossen werden.   Somit war der erste wichtige Punkt geholt, doch waren drei das Ziel, um in der Tabelle wieder auf Rotation einen kleinen Vorsprung erarbeiten zu können. Daher starteten wir in Satz 3, waren aber gewarnt, wirkte Spandau nun wach und bereit für das Spiel. Wir dagegen hatten doch große Mühe, wieder in das Momentum zu finden und sollten diesmal vor allem im eigenen Aufschlag nicht mehr den nötigen Druck erzeugen können, um Spandau aus der Fassung zu bringen. Somit entstand ein kleiner Krimi und Spandau legte vor allem in den eigenen Angriffsaktionen an Power zu. Dies war für uns zunächst nicht leicht zu verteidigen, weshalb sich Spandau zunehmend absetzen konnte und das Momentum in die gegnerische Hälfte fiel. Wir reagierten, wechselten ein wenig durch und versuchten so den Satz noch einmal drehen zu können, doch kamen wir vor allem im eigenen Angriff nicht mehr effektiv durch und mussten Satz 3 mit einem 18:25 abgeben.  Nun waren wir gewarnt, spielte Spandau deutlich sicherer und wir dagegen ein wenig verunsichert, gewannen wir Satz 1 und 2 doch deutlich und mussten nun auf einmal dagegenhalten. Dadurch rotierten wir in der Aufstellung stark durch und versuchten auch unsere kränkelnden Spielerinnen auf das Feld zu bringen, um in gewohnter Weise das Spiel zu bestreiten und auf die eigene Konstanz hoffen zu können. Doch auch diesmal sollte Spandau nicht locker lassen und überzeugte vor allem wieder im eigenen Angriff und der Annahme deutlich. Es blieb über den Satz spannend, obwohl wir uns einige Male mit 3-4 Punkten absetzen konnten, fühlte sich dies nie nach einer Sicherheit an. So sollte es auch vor allem in der Schlussphase spannend bleiben und Spandau kam beim 24:22 zum Aufschlag und hatte nun den Druck auf ihrer Seite. Der Druck wirkte und brachte den gegnerischen Aufschlag ins Aus, weshalb wir mit 25:22 ein Spiel gewannen, welches zunächst leicht erschien, sich zum Ende aber doch zu einer kleinen Zitterpartie entwickelte, ging man diese Saison noch nicht so häufig als Favorit ins Spiel.   So können wir am Ende aber ein erfreuliches 3:1 verbuchen und nehmen dadurch 3 wichtige Punkte für die Tabelle mit und verweilen in den nächsten zwei Wochen auf Platz 7 vor Rotation und hätten somit den Klassenerhalt sicher. In zwei Wochen erwartet uns dann aber wieder ein Topspiel und wir empfangen die Gäste vom TSV Rudow, welche bis dato an der Tabellenspitze stehen und den Erfolg des Aufstiegs sicher wahrnehmen möchten. Ein Spiel, in welchem wir ordentlich dagegen halten möchten und wer weiß, vielleicht können wir ja für eine kleine Überraschung sorgen. Rotation dagegen spielt gegen Bad Saarow, welches im aktuellen Moment das Spiel Platz 8 gegen 9 ist und von uns mit deutlich Spannung vernommen wird. Im Moment liegt der Druck also nicht auf unserer Seite, wollen wir aber trotzdem die letzten 3 Spiele der Saison nutzen, um aus eigener Hand noch Punkte zu sammeln und der Spannung ein Ende zu bereiten.   Wenn ihr uns dabei unterstützen wollt, so kommt gern am 09.03.2025 in die Sporthalle “Am Steg”, und feuert uns ab 16:00 an, wenn wir es dem Tabellenführer schwer machen wollen.   Danke und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram