Auf Punktefang in Potsdam

News Auf Punktefang in Potsdam Am Samstag, den 01.03., ging es für uns zu den Mädels des USV Potsdam. Zu zehnt traten wir die Reise an, um uns wichtige Punkte für die Tabelle zu sichern. Mit Linda, Nele, Yonta, Anni, Belinda und Klara starteten wir in den ersten Satz. „Geht selbstbewusst aufs Feld und zeigt, was ihr könnt“, war die Ansage vom Trainerteam. Und genau das machten wir: Mit starken Angriffen, guter Blockarbeit und druckvollen Aufschlägen gingen wir schnell in Führung. Durch Aufschlagserien von Nele und Belinda konnten wir uns mit 18 zu 9 deutlich absetzen und den Satz letzten Endes mit 25:16 klar für uns entscheiden. In Satz 2 stellten uns die Potsdamerinnen jedoch von Anfang an vor neue Herausforderungen. Mit starker Feldabwehr verhinderten sie viele direkte Punktgewinne, und lange Rallies machten Satz 2 zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen. Lagen wir bei 13:12 noch gleich auf, zogen die Gegnerinnen schließlich durch eine Aufschlagserie der ehemaligen Hurricane Lea an uns vorbei. Nachdem wir uns Punkt für Punkt auf 18:19 herankämpften, gaben wir dennoch den Satz am Ende mit 25:23 ab. In Satz 3 wollten wir von Beginn an wieder durchstarten, doch das Gegenteil war der Fall, und Potsdam ging schnell mit 9 Punkten in Führung. Jetzt hieß es also, zum Ende nochmal angreifen, Stimmung und gute Aktionen für Satz 4 sammeln, auch wenn wir den 3. Satz mit 25:14 deutlich abgaben. Wir starteten motiviert und mit Kampgeist in Satz 4. Die Führung wechselte mehrmals, und wieder lieferten wir uns einen spannenden Kampf mit den Mädels aus Potsdam. Bei einem knappen Rückstand von 17:19 kamen Tami und Klara mit einem Doppelwechsel ins Spiel und stellten die Gegner vor neue Herausforderungen. Punkt für Punkt beißen wir uns durch, und Nele entschied den Satz mit einem Killblock zum 25:23 für uns. Der „Kampfschweinmodus“, wie Lukas ihn sich immer wünscht, ist wiedergefunden, und in Satz 5 legten wir uns nochmal ordentlich ins Zeug. Linda schraubte das Tempo hoch, und der Block der Potsdamerinnen hatte Probleme, mitzuhalten. So setzten wir uns zum Seitenwechsel mit 11:8 leicht ab. Wir hielten den Vorsprung, spielten unsere Stärken wieder gut aus und holten uns Satz 5 und damit das hart umkämpfte Spiel mit 15:12. MVP wird zum ersten Mal in dieser Saison Belinda, die auch im Hinspiel bereits stark performte. Jetzt heißt es dranbleiben, im Training arbeiten und für die letzten beiden Heimspiele nochmal alles rausholen. Weiter geht’s am 08.03. um 18:30 Uhr in heimischer Halle gegen die Damen der SG Rotation Prenzlauer Berg. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Erster Sieg im Neuen Jahr

News Erster Sieg im Neuen Jahr Diesen Samstag hatten wir die SG Einheit Zepernick bei uns zu Gast. In diesem Duell trafen wir auf unsere direkten Tabellennachbarn. Das Hinspiel konnten wir mit 3:2 für uns entscheiden, was eine spannende und umkämpfte Rückrunde versprach. Würden wir auch im Rückspiel als Sieger vom Platz gehen? Im ersten Satz starteten wir sehr fokussiert. Schnell konnten wir mit guten Aufschlägen und einer soliden Blockarbeit einen Drei-Punkte-Vorsprung (6:3) herausspielen. Wir blieben effizient im Angriff und konsequent im Block. So konnten unsere Gegnerinnen nicht weiter herankommen. Beim Punktestand von 10:5 nahmen die Damen der SG Einheit Zepernick die erste Auszeit. Doch wir gingen hochmotiviert wieder aufs Feld. Nur kurze Zeit später zwangen wir die Gegnerinnen erneut zu einer Teambesprechung. Durch Thyras druckvolle Aufschläge hatten die Zepernickerinnen weiterhin Schwierigkeiten, ihr Spiel aufzubauen. Mit 8 Aufschlägen in Folge verschaffte uns Thyra einen komfortablen Vorsprung (16:5). Da wir weiter konzentriert und druckvoll spielten, konnten wir den ersten Satz souverän mit 25:14 für uns entscheiden. Getreu dem Motto „Never change a winning team“ starteten wir mit der gleichen Aufstellung wie im ersten Satz. Die ersten Punkte gingen jedoch an Zepernick. Als Linda an den Aufschlag kam, brachte sie die Gegnerinnen in Annahmeschwierigkeiten, und wir erzielten fünf Punkte in Serie (6:3). Zepernick ließ sich aber nicht abschütteln und blieb dran, bis Anni zum Aufschlag kam (8:6). Annis Sprungaufschläge brachten die Damen auf der anderen Seite ordentlich ins Schwimmen. Dies führte dazu, dass wir unseren Vorsprung auf 14:6 ausbauen konnten. Wir blieben weiterhin mutig im Angriff und konzentriert in der Block-Abwehr-Arbeit. Selbst zwei Spielerwechsel und eine Auszeit der Gäste konnten unseren Vorsprung (17:8) nicht schmelzen lassen. Klara kam für Shirin und verstärkte unseren Angriff mit noch mehr Power. Marie wurde eingewechselt, um mit ihren großartigen Aufschlägen noch mehr Druck auf die Annahme der Gegnerinnen auszuüben. Dies gelang, und wir hatten 11 Satzbälle für uns (24:13). Den ersten Versuch verwandelten wir jedoch nicht. Die Kapitänin der Gegnerinnen brachte uns mit schnellen und platzierten Aufschlägen noch einmal unter Druck. Unser Vorsprung wurde Stück für Stück kleiner. Beim Stand von 24:17 nahm unser Trainerteam eine Auszeit, in der wir uns sammeln und Ruhe finden konnten. Doch unser letzter Punkt wollte nicht fallen. Erst der siebte Versuch führte zum Erfolg, und wir konnten den zweiten Satz mit 25:19 für uns entscheiden. Durch das Hinspiel wussten wir, dass die Damen der SG Einheit sich nie aufgaben und jederzeit zurückkämpfen konnten. Daher gingen wir wachsam in den dritten Satz. Wir starteten mit unserer Anfangsformation. Zepernick legte eine Serie von drei Punkten hin, doch Shirin stellte sich mutig an den Aufschlag und brachte die gegnerische Annahme wieder ins Wanken. So gelang uns eine Serie von drei Punkten in Folge, und wir gingen wieder in Führung (4:3). Es war ein stetiges Hin und Her. Unsere Gegnerinnen wurden mutiger im Aufschlag und Angriff, wodurch uns einige Fehler unterliefen, die wir in den vorherigen Sätzen vermeiden konnten. Auch eine Auszeit konnte unsere Fehler nicht minimieren. Klara kam wieder für Shirin, um unseren Angriff noch variabler zu machen. Doch ein fünf Punkte-Rückstand musste aufgeholt werden (15:20). Punkt für Punkt kämpften wir uns zurück. Mit effizienten Angriffen und mutigen Aufschlägen schlossen wir zum 18:20 auf. Doch die gebürtige Hallenserin und ehemalige Hurricanspielerin Henriette Neef brachte uns mit ihren Aufschlägen erneut unter Druck. Dadurch konnten wir nicht mutig angreifen und die Punkte für uns gewinnen. Der dritte Satz ging mit 20:25 verloren. Unterstützt von unseren Fans gingen wir dennoch sehr motiviert in den vierten Satz. Wir wollten diesen Satz gewinnen und nicht wie im Hinspiel ein spannendes Fünfsatzspiel bestreiten. Klara blieb für Shirin in der Startaufstellung. Wir starteten mutig und konzentriert, was mit einer schnellen Führung (9:3) belohnt wurde. Zepernick reagierte sofort mit einer Auszeit. Doch Yonta ließ sich von der kurzen Pause nicht beirren und servierte sechs Aufschläge in Folge, was uns einen komfortablen Vorsprung von 12:3 verschaffte. Doch die Damen der SG Einheit gaben sich nicht auf. Mit weiteren druckvollen Aufschlägen hatten wir Schwierigkeiten, unser Spiel aufzubauen. Fünf Punkte in Folge brachten die Gegnerinnen auf 12:8 heran. Es drohte wieder eng zu werden (13:11). Marie verstärkte uns im Aufschlag, und Shirin sollte unsere Annahme stabilisieren. Doch Zepernick kämpfte sich mit guten Angriffsaktionen und mutigen Aufschlägen heran (21:20). Wir versuchten, einen kühlen Kopf zu bewahren. Mit den Trommeln unserer Fans im Rücken konnten wir uns immer um einen Punkt vorn halten. Am Ende war es ein getippter Ball von Yonta, der das Spiel beendete. Zu unserer wertvollsten Spielerin wurde Anni gekürt. Sie hatte den größten Aufschlagsdruck und war sowohl im Angriff als auch in der Abwehr stets präsent. Am kommenden Wochenende wartet das Team aus Potsdam auf uns. Dort wollen wir uns wieder so fokussiert auf unsere Stärken besinnen und punkten. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Hurricanes weiterhin ohne Sieg in der Rückrunde

News Hurricanes weiterhin ohne Sieg in der Rückrunde Nach einer bisher sieglosen Rückrunde machten wir uns hochmotiviert auf den Weg in den Norden zum VC Parchim. Im Hinspiel konnten wir drei Punkte auf unserem Konto verbuchen – genau das war auch das Ziel für die Partie in der Rückrunde.Der erste Satz begann wackelig mit einem 0:4-Rückstand. Wir kamen jedoch immer besser ins Spiel und konnten eine 7:5-Führung aufbauen, die bis Mitte des Satzes hielt (15:12). Dann schlichen sich einige Eigenfehler ein, die Parchim ausnutzen konnte, um in Führung zu gehen. Auch der Doppelwechsel mit Linda und Thyra beim Stand von 17:21 konnte den Satz nicht mehr drehen. Wir verloren schließlich mit 22:25.Der zweite Satz begann anfangs ausgeglichen, aber wir konnten unsere Leistung nicht weiter abrufen. Parchim setzte sich schnell ab (3:7, 7:15) und hielt die Führung den gesamten Satz über (16:25).Das wollten wir natürlich nicht so stehen lassen. Wir stellten die Aufstellung ein wenig um: Linda kam im Zuspiel und Thyra auf Außen. Wir lieferten uns spannende Ballwechsel und kämpften um jeden Punkt. Beim Stand von 24:22 für Parchim zeigte Belinda starke Nerven am Aufschlag, sodass wir die beiden Matchbälle für Parchim abwehren und zum 24:24 ausgleichen konnten. Letztlich drehten wir den Satz und entschieden ihn mit 26:24 für uns.Diesen Energieschub wollten wir im vierten Satz nutzen. Doch schnell schlichen sich auf unserer Seite wieder Fehler ein, sodass Parchim erneut schnell in Führung ging. Shirin kam noch einmal auf Außen und Tami ins Zuspiel, doch auch diese Wechsel konnten den Satz nicht mehr drehen. Wir verloren Satz 4 schließlich mit 17:25 und mussten das Spiel mit 1:3 abgeben.MVP des Spiels wurde unsere Anni. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Stark geschwächt, aber unbeugsam: Hurricanes liefern ein packendes Duell gegen Tabellenzweiten

News Stark geschwächt, aber unbeugsam: Hurricanes liefern ein packendes Duell gegen Tabellenzweiten Am 01. Februar empfingen wir die derzeit zweitplatzierten Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel in unserer heimischen Halle. Schon im Vorfeld war klar: Dieses Spiel würde eine echte Herausforderung werden. Krankheitsbedingt war unser Kader stark dezimiert, und selbst die Spielerinnen, die auf dem Feld standen, waren größtenteils angeschlagen. Doch aufgeben? Das kam für uns nicht in Frage! Um überhaupt spielfähig zu sein, mussten wir Unterstützung aus unserer 2. Damenmannschaft der Regionalliga hinzuziehen. Edda Trier und Irina Miclea sprangen spontan ein und übernahmen mutig die Positionen im Mittelblock. Trotz dieser Umstände gingen wir mit Kampfgeist und Entschlossenheit in die Partie – bereit, den Eimsbüttelerinnen das Leben schwer zu machen. Der erste Satz begann wie erwartet schwierig. Die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel zeigten von Beginn an, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Mit druckvollen Aufschlägen und einer soliden Blockarbeit setzten sie uns sofort unter Druck. Unsere angeschlagene Mannschaft kämpfte tapfer, aber die Abstimmung hakte an einigen Stellen – kein Wunder, bei so vielen spontanen Umstellungen. Trotz allem gaben wir nicht auf und konnten mit einigen sehenswerten Angriffen Akzente setzen. Am Ende mussten wir den Satz jedoch mit 17:25 abgeben. Im zweiten Satz zeigten wir, was in uns steckt. Mit neuer Energie und angefeuert von den heimischen Fans spielten wir befreiter auf. Anni Ahlert, unsere Kapitänin, setzte die Gegnerinnen mit ihren kraftvollen Aufschlägen enorm unter Druck und sorgte dafür, dass wir lange Zeit mithalten konnten. Die Ballwechsel wurden intensiver, und die Spannung in der Halle war spürbar. Beim Stand von 7:7 ging es bereits in die lang andauernde Crunchtime, und plötzlich war alles offen. Doch trotz unseres unermüdlichen Einsatzes fehlte am Ende das letzte Quäntchen Glück, und der Satz ging mit 19:25 erneut an die Gäste. Im dritten Satz machte sich die körperliche Belastung deutlich bemerkbar. Die angeschlagenen Spielerinnen kämpften tapfer weiter, aber die Konzentration und Energie ließen spürbar nach. Die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel nutzten jede Schwäche eiskalt aus und setzten uns mit variablen Angriffen und cleverem Stellungsspiel unter Druck. Trotz einiger starker Aktionen mussten wir den Satz deutlich mit 13:25 abgeben. Trotz der klaren Niederlage gab es auch Lichtblicke. Unsere Kapitänin Anni Ahlert wurde verdient zur MVP des Spiels gekürt. Mit ihrer unerschütterlichen Haltung, ihrer präzisen Spielübersicht und vor allem ihren unaufhaltbaren Aufschlägen brachte sie die Eimsbüttelerinnen mehrfach ins Wanken. Ihr kämpferischer Einsatz war ein echtes Vorbild für das gesamte Team und zeigte, dass wir auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten. Auch wenn das Ergebnis am Ende deutlich ausfiel, bewiesen wir, einmal mehr unseren Kampfgeist. Die Mannschaft hat sich trotz widriger Umstände nie aufgegeben und bis zum letzten Punkt alles gegeben. Besonders der Einsatz unserer Regionalliga-Spielerinnen Edda und Irina war bemerkenswert – sie fügten sich nahtlos ins Team ein und zeigten, dass der Spirit in allen USV Halle-Mannschaften lebt. Wir lassen die Köpfe nicht hängen! Mit diesem Kampfgeist und der richtigen Portion Erholung werden wir gestärkt aus dieser Erfahrung hervorgehen. Am 15. Februar steht unser nächstes Auswärtsspiel gegen den VC Parchim an. Bis dahin haben wir ausreichend Trainingseinheiten, um uns wieder aufzuraffen und an unseren Schwächen zu arbeiten. Vor allem hoffen wir, dass unsere angeschlagenen Spielerinnen bis dahin wieder vollständig genesen sind und wir mit voller Kraft antreten können. Wir sind bereit, in Parchim zu zeigen, was wirklich in den Halle Hurricanes steckt! Wir danken allen Fans für die Unterstützung und freuen uns, euch beim nächsten Heimspiel am 22. Februar gegen die SGE Zepernick wieder in der Halle mit einem Sieg begrüßen zu dürfen! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Volley-Krimi ohne Happy End

News Volley-Krimi ohne Happy End Am 25.01. waren wir zu Gast bei den Mädels des Berliner VVs und lieferten ein nervenaufreibendes Volleyball-Match, das für alle Zuschauer spannend war. 2025 begann für uns holprig mit zwei Niederlagen. Unser Ziel war es nun, wieder Volleyball auf unserem Niveau zu spielen und einen Sieg mit nach Hause zu nehmen. Unsere Motivation war groß, da wir mit den Berlinerinnen noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen hatten. Somit war klar: Hier wird sich nichts geschenkt! Wir starteten in den ersten Satz mit Linda (Z), Klara (AA), Yonta (MB), Anni (D), Thyra (AA), Marie (MB) und Belinda als Libera.Unsere Gegnerinnen setzten uns gleich zu Beginn mit starken Aufschlägen unter Druck, sodass wir schnell mit 6:2 zurücklagen. Auch im Angriff fehlte es uns an Mut.Unser Trainerteam versuchte in der Auszeit, uns auf unsere Stärken zu besinnen. Langsam fanden wir ins Spiel und es entwickelte sich ein spannendes Hin und Her. Ab dem Stand von 17:17 zogen unsere Gegner mit einer wiederholt starken Aufschlagserie an uns vorbei. Der Satz endete mit einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung bei 19:25 zugunsten der Berlinerinnen. Im 2. Satz waren wir endlich im Spiel und starteten mit etwas Wut im Bauch. Vor allem mit kontrollierter Abwehr und Kampfgeist konnten wir lange Ballwechsel für uns entscheiden. Auch im Angriff setzten wir die Berliner Mädels stärker unter Druck. Wir hatten stets einen guten Vorsprung, der sich am Ende mit einem Satzgewinn bei 25:20 auszahlte. Der 3. Satz zeigte sich als spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem sich beide Teams nichts schenkten. Unsere Gegnerinnen stellten einen starken Block und kratzten jeden Ball nach oben. Wir reagierten mit starkem Einsatzwillen und noch härteren Angriffen. Vor allem unsere Diagonalangreiferin Anni zeigte, was in ihr steckt. In der Crunchtime konnten wir uns jedoch nicht mehr durchsetzen und verloren knapp mit 21:25. Im 4. Satz hieß es für uns: Alles oder nichts. Es war ein absoluter Krimi, die Führung wechselte mehrfach. Beim Stand von 14:14 kam es zu einer kurzen Unterbrechung, da eine wiederholte Schiedsrichterentscheidung gegen uns zu einer gelben Karte für unseren Co-Trainer Lukas führte.Trotzdem ließen wir uns nicht unterkriegen und das Spiel ging spannend weiter. Weder wir noch die Mädels des Berliner VVs wollten den Satz abgeben. Es folgte eine Rallye der Extraklasse – nichts für schwache Nerven! Der Satz ging weit über 25 Punkte hinaus, und jeder Punkt wurde groß gefeiert.Leider konnten wir uns am Ende nicht belohnen und das Spiel endete mit einem Sieg für den Berliner VV bei einem Punktestand von 30:28. MVP wurde unsere Shirin, die mit ihrer gelassenen Art, starken Angriffen und klugen Legern dem Gegner das Leben schwer machte. Trotz dieser Niederlage lassen wir die Schultern nicht hängen! Wir haben uns mehrfach aus kleinen und großen Rückständen zurückgekämpft und uns von den teils fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen nicht aus der Ruhe bringen lassen.Am kommenden Samstag, den 01.02., um 15:00 Uhr, möchten wir euch wieder zeigen, dass wir siegen können. Dann begrüßen wir die Mannschaft des Grün-Weiß Eimsbüttel, die derzeit den 2. Platz der Tabelle belegt.Wir hoffen auf eure tatkräftige Unterstützung und freuen uns auf das Spiel! Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Harter Kampf gegen starke Hamburgerinnen am Ende nicht belohnt

News Harter Kampf gegen starke Hamburgerinnen am Ende nicht belohnt Das erste Heimspiel des Jahres stand am 18.01. auf dem Programm. Nach unserer Niederlage in der letzten Woche wollten wir unserem Publikum, gegen den Eimsbüttler TV, den ersten Heimsieg des Jahres bieten Der erste Satz begann sehr ausgeglichen und so ging das Spiel, bis zum Stand von 17:17, hin und her. Nach einer Auszeit kamen wir leider nicht mehr in das Spiel und lagen schnell 18:24 in Rückstand. Zwar konnten wir noch zwei Satzbälle abwehren, mussten den Satz aber dennoch an die Gäste geben. Wer uns kennt weiß, dass wir uns davon nicht unterkriegen lassen und so starteten wir, durch zwei Aufschlagserien von Linda (6 Punkte) und Klara (5 Punkte), stark in den zweiten Satz. Doch dieser Satz war, wie das ganze Spiel, von Kampf und Ehrgeiz geprägt. Zahlreiche lange Ballwechsel, individuelle Fehler und starke Angriffe beider Mannschaften sorgten dafür, dass es zum Satzende noch einmal spannend wurde. Im Gegensatz zum ersten Satz waren wir in der Crunchtime hellwach und konnten den Satz mit 25:22 für uns entscheiden. Auch im dritten Satz war es die Crunchtime, die die Entscheidung bringen sollte. Von Beginn an liefen wir einem kleinen Rückstand hinterher und versuchten die Hamburgerinnen nicht davonziehen zu lassen. Beim Stand von 18:19 nahmen Marcel und Lukas eine Auszeit und fanden scheinbar die richtigen Worte. Voller Motivation gingen wir zurück auf die Platte und konnten uns den Satz mit 26:24 noch sichern. Mit dem 2:1 und somit einem sicheren Punkt ging es in den 4. Satz. Für uns war klar, dass wir das Spiel jetzt entscheiden wollten, aber die Damen aus Hamburg etwas dagegen haben werden. Wie in den 3 Sätzen davor war auch dieser Satz lange Zeit ausgeglichen und umkämpft. Ab der Mitte des Satzes erhöhten unsere Gäste den Aufschlagdruck und sorgten so für einige Probleme in der Annahme, was uns den Spielaufbau erschwerte. Unsere Gäste konnten sich so immer weiter absetzen und sich den 4. Satz mit einem 18:25 sichern. Dieser Satzausgleich führte nun zum entscheidenden 5. Satz. Leider merkten wir schnell, dass die Winterpause noch nicht all zu lang her ist und es immer schwerer wurde dem schnellen und druckreichen Spiel der Gäste etwas entgegenzusetzen. Zwar kämpften wir uns noch einmal auf 10:12 ran, aber mussten den letzten Satz mit 10:15 abgeben. Insgesamt war es ein stark umkämpftes und spannendes Spiel, dass allen anwesenden Zuschauern sicher Spaß gemacht hat. Mit zu vielen Aufschlagfehlern, Problemen in der Annahme und teilweise zu wenig Druck im Angriff machten wir uns das Spiel selber schwer und können uns leider nur einen Punkt für die Tabelle sichern. Mit dem MVP Titel belohnte sich dieses mal unsere Klara. Wir möchten uns bei der Mannschaft des Eimsbüttler TV und den Zuschauern bedanken. Nächste Woche spielen wir beim Berliner VV und versuchen wieder zur Form vor der Winterpause zu finden. Das nächste Heimspiel findet am 01.02., um 15:00 Uhr statt. Zu Gast sind dann die Damen von GW Eimsbüttel. Wir freuen uns, auf eure Unterstützung. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Spannendes Duell beim Tabellenführer: Knappe Niederlage mit starker Teamleistung

News Spannendes Duell beim Tabellenführer: Knappe Niederlage mit starker Teamleistung Am vergangenen Sonntag konnten wir nach der kurzen Winterpause endlich das erste Auswärtsspiel des Jahres bestreiten. Dafür ging es für uns nach Warnemünde zum Tabellenführer. Es sollte ein spannendes Duell werden, denn sowohl der SV Warnemünde als auch wir hatten in den letzten Spielen starke Leistungen gezeigt. Unser Start verlief holprig, und wir mussten uns durch die starken Aufschläge des Gegners sowie durch einige Komplikationen und Eigenfehler in unserem Team in den ersten beiden Sätzen mit 23:25 und 16:25 geschlagen geben. Dennoch blieben wir motiviert und kämpften uns weiter heran. Den dritten Satz konnten wir dank vieler Blockpunkte, unserer stabilen Annahme und der daraus resultierenden Angriffe mit 26:24 für uns entscheiden. Im vierten Satz gingen wir mit viel Motivation ans Werk und wollten noch einmal richtig überzeugen. Dies gelang uns auch mit starken Abwehraktionen und kräftigen Angriffen. Wir gaben nicht auf und kämpften um jeden Ball. Leider konnten wir uns am Ende nicht durchsetzen, und es reichte nicht für den Sieg. Wir mussten uns mit einem knappen Spielstand von 23:25 geschlagen geben. Als wertvollste Spielerin wurde Linda ausgezeichnet. Sie setzte die Damen des SV Warnemünde mit sehr gut durchdachten Zuspielen unter Druck und brachte unsere Angreiferinnen durch häufige Einerblock-Situationen zum glänzen. Am nächsten Samstag (18.01.2025) haben wir die Mädels von Einsbüttel TV zu Besuch und freuen uns darauf, euch zahlreich zu unserem ersten Heimspiel des Jahres begrüßen zu dürfen. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Ein aufregendes Sportjahr geht zu Ende – Rückblick auf unsere Erfolge und Herausforderungen!

Bild Mannschaft Hurricanes

Anfang des Jahres beendeten wir die Saison 23/24 als Aufsteiger mit einem stolzen 3. Platz🥉 Die Zielsetzung für die Saison 24/25 war klar! Wir sollten wenigstens mit einem Platz auf dem Treppchen bestätigen🥇🥈🥉 Doch der Start verlief holprig mit 2 Niederlagen in Folge gegen die Aufsteiger🫣 Das wollten wir nicht auf uns sitzen lassen, hauten alles raus und legten eine Siegesserie mit 7 Siegen in Folge hin💪🏼Wir kämpften uns aus dem Tabellenkeller bis an die Tabellenspitze, zumindest kurzzeitig. Nun überwintern wir auf Platz 2 bis es Anfang Januar wieder losgeht🥳 Bis dahin wünschen wir euch einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr🥂🍾🎆 News Ein aufregendes Jahr geht zu Ende – Rückblick auf unsere Erfolge und Herausforderungen! Und wieder geht ein Jahr vorbei und wir schauen auf ein spannendes Sportjahr zurück. Anfang des Jahres beendeten wir die Saison 23/24 als Aufsteiger mit einem stolzen 3. Platz🥉 Die Zielsetzung für die Saison 24/25 war klar! Wir sollten wenigstens mit einem Platz auf dem Treppchen bestätigen🥇🥈🥉 Doch der Start verlief holprig mit 2 Niederlagen in Folge gegen die Aufsteiger🫣 Das wollten wir nicht auf uns sitzen lassen, hauten alles raus und legten eine Siegesserie mit 7 Siegen in Folge hin💪🏼Wir kämpften uns aus dem Tabellenkeller bis an die Tabellenspitze, zumindest kurzzeitig. Nun überwintern wir auf Platz 2 bis es Anfang Januar wieder losgeht🥳 Bis dahin wünschen wir euch einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr🥂🍾🎆 Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Spannung bis zum Schluss: Erfolgreicher Drei-Punkte-Sieg in der Hauptstadt

News Spannung bis zum Schluss: Erfolgreicher Drei-Punkte-Sieg in der Hauptstadt Im letzten Auswärtsspiel des Jahres ging es für uns in die Hauptstadt zu den zweiten Damen des BBSC. Diese standen zu diesem Zeitpunkt direkt hinter uns auf dem dritten Tabellenplatz. Diese Ausgangssituation versprach ein spannendes Spiel. Also reisten wir voller Vorfreude auf ein enges Spiel und mit Ungewissheit nach Berlin, da zahlreiche Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen waren. Der erste Satz startete sehr gut für uns. Mit einer guten Aufschlagserie konnten wir uns mit 5:1 in Führung bringen und zwangen unsere Gegnerinnen bereits sehr früh zu einer Auszeit. Da wir im Aufschlag weiter druckvoll agierten und unsere Chancen im Angriff gut verwandelten, konnten wir uns auf 21:13 absetzen. Der BBSC versuchte mit drei Spielerwechseln, den Satz noch für sich zu drehen. Wir ließen uns davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und gewannen den ersten Satz souverän mit 25:16. Den zweiten Satz wollten wir genauso schwungvoll und mutig beginnen. Doch unsere Gegnerinnen fanden vor allem in der Abwehr immer besser ins Spiel. Beim Punktestand von 8:11 nahm unsere Trainerbank eine Auszeit, um uns Lösungsvorschläge für den Angriff sowie die Abwehr mit auf den Weg zu geben. Dies konnten wir sofort umsetzen. Mit drei Punkten in Serie glichen wir zum 11:11 aus. Um den Block gegen die gegnerische Außenangreiferin zu verstärken, kam beim Stand von 11:12 Yonta ins Spiel. Es gelang uns abermals, drei Punkte in Folge zu machen und den BBSC zu einer Auszeit zu zwingen. Danach blieb der Satz sehr umkämpft; kein Team konnte sich deutlich absetzen oder seine Stärken ausspielen. In unserer Auszeit beim 21:22 konnten wir uns noch einmal sammeln. Mit einer sehr guten Aufschlagleistung entschieden wir den zweiten Satz mit vier Punkten in Folge für uns. Im dritten Satz schenkten sich die Teams keine Punkte, und es blieb bis zum 9:9 ausgeglichen. Danach kam der BBSC gestärkt aus seiner Auszeit und konnte sich mit fünf Punkten absetzen. Ein Spielerwechsel sollte neue Ideen in den Angriff bringen. Klara sollte mit ihrer Schlaghärte und Abschlagshöhe nun die Punkte erzielen. Dennoch bauten die Berlinerinnen ihren Vorsprung durch gute Aufschläge und eine souveräne Abwehrleistung auf 19:13 aus. Der Wechsel auf unserer Zuspielposition sollte das Spiel drehen. Tamara konnte ihre Mitspielerinnen aus guten Annahmen noch einmal abwechslungsreich anspielen, sodass wir uns auf 22:24 herankämpften. Dennoch verwandelte der BBSC den dritten Anlauf zum Satzball, und der Satz ging verloren. Durch gute Aufschläge konnten wir die Annahmespielerinnen des BBSC zu Beginn des vierten Satzes gleich unter Druck setzen. Mit einer 5:2-Führung spielten wir wieder mit mehr Leichtigkeit. Dies spiegelte sich in mutigen Angriffsaktionen und guter Feldabwehr wider. Mitte des vierten Satzes führten wir mit fünf Punkten (11:6). Doch die Damen des BBSC gaben nicht auf, kämpften viele Angriffsbälle hoch und verwandelten sie zu ihren Gunsten. So kamen sie Stück für Stück auf 12:13 heran. Um auf der Außenposition noch einmal mit neuer Power anzugreifen, kam Klara erneut ins Spiel. Es gelang uns wieder, mit drei Punkten davonzuziehen. Auch auf Seiten der Gegnerinnen wurde gewechselt, um neue Impulse ins Spiel zu bringen. Dies gelang. Der vierte Satz wurde zum Ende hin wieder eng. Nach einem umkämpften Hin und Her konnten wir bei 24:22 zwei Matchbälle erkämpfen. Schlussendlich verwandelte Nele mit einem tollen Angriff über die Mitte den spielentscheidenden Punkt für uns. So konnten wir in einem umkämpften und engen Spiel drei Punkte mit nach Hause nehmen. Als wertvollste Spielerin wurde Anni ausgezeichnet. Sie setzte die Damen des BBSC mit sehr starken Aufschlägen unter Druck und verwandelte ihre Angriffe mit viel Geschwindigkeit und Zielgenauigkeit. Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook

Sportlerwahl Halle 2024

News Sportlerwahl Halle 2024 Für unsere Leistung in der Saison 23/24 wurden wir erstmals zur Wahl für die Mannschaft des Jahres nominiert. Wir freuen uns riesig🤩 Diese Chance wollen wir nutzen🌪 Bis zum 02.01.25 habt ihr nun die Möglichkeit für uns zu voten. Wir freuen uns über eure Stimme. Zur Abstimmung Eure Hurricanes. 🌪️ Instagram Facebook Instagram Facebook