2. Damen – 11.Spieltag – “Das Glück auf unserer Seite.”
News 2. Damen – 11.Spieltag – “Das Glück auf unserer Seite.” Am 18.01.2025 durften wir zu unserem zweiten Heimspiel der Rückrunde, die Damen vom Saarower VSV empfangen. Nach dem Tabellenstand konnte man wahrlich von einem “Kellerduell” sprechen, standen wir auf Platz 8 und Saarow auf Platz 9. Umso wichtiger war es also, dass wir mit voller Konzentration ins Spiel gingen, um uns nach unten doch noch ein wenig Luft zu verschaffen und vor allem den Nichtabstieg auf Platz 7 nicht aus greifbarer Nähe zu verlieren. Das Hinspiel verloren wir in Bad Saarow deutlich mit 0:3 und hatten es als ein Spiel in Erinnerung, bei dem wir eher gegen uns, als den Gegner spielten. Umso gewollter waren wir, es in diesem Rückspiel besser zu machen. Aufbau und Erwärmung funktionierten wieder tadellos und schnell bemerkten wir, dass die Damen aus Bad Saarow nur mit kleinem Kader angereist waren. Dies verschaffte uns vorerst ein gutes Grundgefühl, sollte das Spiel aber noch lange nicht entscheiden. So starteten wir mit voller Stärke in Satz 1 und hatten einen Matchplan ausgearbeitet, der in seiner Form auch gut umgesetzt wurde. Schnell führten wir mit einem Stand von 8:4 und sollten vor allem zu Beginn ein glückliches Händchen im Aufschlag erwischen. Im nächsten Ballwechsel geschah dann aber etwas, was unser Momentum wieder neutralisieren sollte. Eine Spielerin von Saarow knickte um und musste vorerst verletzt aus dem Spielfeld getragen und anschließend behandelt werden. Für alle war dies zunächst ein kleiner Schockmoment, denn niemandem wünscht man so etwas – in diesem Sinne noch einmal gute Besserung! Leider kannten wir dieses Gefühl aber aus unserer Vergangenheit, hatten wir bereits zweimal solche Spiele erlebt, in welchen wir gut im Spiel waren, die Gegner dann einen Verletzungsfall hatten und uns dieser Schockmoment so aus der Bahn warf, dass wir damals glatt beide Spiele noch verlieren sollten. So gemein es auch klingen mag, mussten wir die Situation schnell abhaken und uns schnell wieder auf unser eigenes Spiel konzentrieren und vor allem die Stimmung wieder ankurbeln. Dies dauerte zwar ein paar Punkte, aber irgendwann fanden wir wieder zum alten Momentum zurück und sollten uns auch souverän behaupten. Somit gewannen wir Satz 1 mit 25:12 und der erste Druck fiel so manchen von den Schultern. Mit derselben Aufstellung ging es dann auch gleich wieder in Satz 2. Auch hier sollte von Beginn an alles funktionieren und vor allem der eigene Angriffsdruck war seit einigen Spielen mal wieder durchgängig vorhanden. Hinzu kam, dass manche 50/50 Entscheidungen vom Schiedsgericht für uns getroffen wurden und damit die eigene Dynamik kaum Unterbrechung fand. Auch die Annahme darf an diesem Tag mal wieder hervorgehoben werden, merkten wir spürbar, wie wir das eigene Spiel frei entfalten konnten, da unsere Annahme endlich wieder konstant und kontrolliert ans Netz kam. Waren es zu Beginn bei einem 7:4 nur 3 Punkte als Führung, blieben wir konzentriert und bauten diese auf eine 15:7 Führung aus. Dann erwischte Saarow aber noch einmal einen guten Moment und zog wieder 3 Punkte in Folge heran, wodurch wir gezwungen waren, die erste Auszeit zu nehmen, um die Dynamik auf gegnerische Seite zu unterbinden. Dies sollte auch funktionieren, konnten wir wieder das Momentum auf unsere Seite ziehen und auch Satz 2 kontrolliert mit einem 25:16 für uns gewinnen. Man merkte, dass Saarow mit der Verletzung und dem kleinen Kader zu kämpfen hatte und sie sich das Spiel verständlicherweise auch sicherlich anders vorgestellt hatten. Umso wichtiger war es jetzt aber für uns, dem Gegner nicht zu viel Raum zu geben und die eigene Konstanz in allen Bereichen hoch zu halten. So starteten wir wahrlich gut, sollten wir bei einer 15:5 Führung gleich 7 Asse verbuchen können. Hinzu kam, dass eigene Angriffsaktionen weiterhin mit Glück Punkte erzielten, rollten einige Male die Bälle über die Netzkante und fielen auf der gegnerischen, statt der eigenen Seite zu Boden. Manchmal schien es schon verhext, sollte alles zu unseren Gunsten verlaufen. So näherte sich nicht nur das Spiel, sondern auch der eigene Kopf langsam dem Ende und wir begannen so langsam noch einmal ein paar Wechsel vorzunehmen. Doch wie der Volleyball so manchmal ist, drehten die Gegnerinnen noch einmal auf und zeigten uns, wie schwer es sein kann, dass ein Volleyballspiel nicht mit Zeit, sondern Punkten beendet wird. War es eben noch eine 10 Punkte Führung, kämpfte sich Saarow auf ein 17:11 heran. Alle Alarmglocken schrillten, durfte jetzt nicht die eigene Nervosität beginnen und die Crunchtime noch spannend gestalten. Leider klappte dies nur wenig, verkürzten die Gegnerinnen weiter auf einen 3 Punkte Rückstand zum 23:20. Nun war also die härteste Phase erreicht, trennten uns nur noch 2 Punkte vom Erfolg. Doch alle behielten die Nerven und somit konnten wir schlussendlich auch Satz 3 mit einem 25:21 gewinnen. Am Ende des Tages ist uns die Revanche geglückt und wir konnten es schaffen, mit eigener Konstanz das Spiel zu bestimmen. Auch wenn heut viele glückliche Umstände und Aktionen dazu führten, dass wir das Spiel auch in der Deutlichkeit gewinnen konnten, wollen wir nicht meckern und nehmen die 3 Punkte gerne an. Nun stehen wir zwar weiterhin auf Platz 8, verfolgen die Damen vom Rotation Prenzlauer Berg II auf Platz 7 aber weiterhin nur mit einem 3 Punkte Rückstand. Wie es der Zufall möchte, führt es uns kommende Woche auch nach Berlin, um eine verfrühte Entscheidung hervorzurufen. Sollten wir gegen Rotation gewinnen, ist der Rückstand auf Platz 7 neutralisiert und der Kampf beginnt erneut auf neutralem Boden. Sollten wir jedoch verlieren, so führt Rotation mit 5-6 Punkten vor uns, was mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit schon eine Vorentscheidung sein könnte. Umso gewillter sind wir, in der kommenden Trainingswoche alles zu geben, um uns gegen Rotation ein Spiel auf Augenhöhe liefern zu können. Drückt uns die Daumen und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
2. Damen – 10.Spieltag – “Der Anfang vom Ende.”
News 2. Damen – 10.Spieltag – “Der Anfang vom Ende.” Am 12.01.2025 durften wir zum ersten Heimspiel des Jahres die Gäste vom VC Brandenburg bei uns begrüßen. Da dies auch gleichzeitig das erste Spiel der Rückrunde war, nähern wir uns so langsam dem Ende und versuchen alles mögliche, um aus jedem Spiel maximalen Erfolg mitzunehmen und mit guter Leistung noch den Klassenerhalt erreichen zu können. Doch am Ende möchten nicht nur wir den maximalen Erfolg, sondern auch die Gäste, welche mit Bus und zahlreichen Fans anreisten, um aus der Halle gleich einen kleinen Hexenkessel machen zu wollen. Dementsprechend starteten wir in die Erwärmung und wussten, dass man uns heute nichts schenken wird. Satz 1 startete dann auch der Stimmung entsprechend und es war ein Spiel auf Augenhöhe. Wir starteten gut und konnten zu Beginn auch entsprechend mithalten. Auch wenn Brandenburg nahezu immer die Nase vorn behielt, hingen wir uns ins Spielgeschehen und zeigten zunehmend Konstanz. Man merkte sofort, dass sich beide Seiten nichts schenken wollten und das Spiel für alle Beteiligten Spaß bereitete. Doch leider begannen wir zur Mitte des Satzes die anfängliche Konstanz zu verlieren und brachten vor allem die eigenen Angriffe nicht mehr effizient auf die gegnerische Seite. Brandenburg nutzte die Chance und erhöhte vor allem im Aufschlag zunehmend den Druck, was die eigene Annahme wackeln ließ und den eigenen Angriffserfolg weiter senkte. Somit verloren wir vor allem zum Ende des Satzes etwas den Faden und die Kontrolle über das Spiel und mussten uns dann doch deutlich mit 14:25 geschlagen geben. Ein Start, den wir uns im neuen Jahr anders erhofft hatten. Somit erfolgte ein kleiner Wechsel, um das Annahmebild für den Gegner zu verändern und sollten damit auch vorerst Erfolg haben. Wir starteten gut in den Satz und lagen gleich durch eine kleine Aufschlagsserie 4:0 in Führung. Doch Brandenburg fing sich und erhöhte wieder den Druck zunehmend. So schmolz der Vorsprung langsam dahin und die Gäste gingen mit 7:9 in Führung. Zeit, kurz das Geschehen zu unterbrechen und alle zur Auszeit zu rufen, um den folgenden Doppelwechsel vorzubereiten. Dieser sollte aber das eigene Spielgeschehen nicht maßgeblich verändern, war es wieder einmal die eigene Annahme, die das eigene Spiel erschwerte und man bekam doch das Gefühl, dass die weihnachtliche Pause und eine einzige Trainingseinheit im neuen Jahr nicht reichte, um alte Schwachstellen wieder ausgleichen zu können. So entstand spürbar eine gewisse Nervosität, wodurch auch vor allem die eigenen Aktionen nicht mehr mit nötiger Sicherheit gespielt werden konnten und die Eigenfehler sich bei Angriffen und Aufschlägen häuften. So konnten wir zwar trotzdem mit einem 18:25 den besten Satzerfolg “feiern”, sollten aber dennoch der Tatsache ins Auge sehen, dass wir nahezu chancenlos uns den Gegnerinnen hingeben mussten. Mit dem Gewissen, dass wir heute wieder einmal gegen den Gegner und die eigene Nervosität spielen müssen, gingen wir mit erneut veränderter Aufstellung in Satz 3 und sollten wieder einen kurzen aber guten Start hinlegen. Doch dann kippte das Spiel leider zunehmend und die eigene Annahme wollte überhaupt nicht mehr funktionieren. Stand es eben noch 4:3 für uns, gingen die Gäste wieder mit 4:6 in Führung. Was danach folgte, war Sinnbild für das eigene Spiel und leider nicht einmal im Ansatz das, was wir von uns kannten. So schlug uns die gegnerische Kapitänin die Aufschläge nur so um die Ohren und nachdem die eigenen zwei Auszeiten und insgesamt 3 Wechsel nichts brachten, schafften wir es irgendwann doch noch einmal, einen Punkt erreichen zu können und an ein 5:13 “anzuknüpfen”. Am Ende sollte dann wirklich gar nichts mehr gehen und wir schlugen uns selbst, verloren die komplette Kontrolle und mussten uns schnell und schmerzlos mit einem 8:25 geschlagen geben. Dies war mit Sicherheit nicht das erwünschte Resultat, wollten wir vor allem das Satzergebnis des Hinspiels (1:3 Niederlage) doch noch einmal bestätigen und wenigstens einen Satz mitnehmen. Leider müssen wir nun aber schnell den Mund abputzen und die bevorstehende Trainingswoche nutzen, eh es kommende Woche Samstag (18.01.25) zum nächsten Heimspiel und dem derzeitigen Kellerduell gegen die Mannschaft aus Bad Saarow geht. Diese haben uns in einem ziemlich ähnlichen Spielverlauf, wie am heutigen Tage, im Hinspiel mit 0:3 geschlagen. Da wir das nicht auf uns sitzen lassen wollen, brauchen wir sämtliche Unterstützung, um am kommenden Samstag die Revanche erhalten zu können. Ihr seid also alle herzlich eingeladen, Samstag, 15:00 in der Sporthalle “Am Steg”. Danke und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
2. Damen – 9.Spieltag – “Letztes Spiel der Hinrunde – Zeit für ein erstes Fazit.”
News 2. Damen – 9.Spieltag – “Letztes Spiel der Hinrunde – Zeit für ein erstes Fazit.” Am 15.12.2024 ging es für uns zu unserem letzten Spieltag des Jahres nach Berlin, diesmal zu den Damen vom TSV Tempelhof-Mariendorf. Die Fahrt verlief wieder reibungslos und so langsam könnte man meinen, Berlin wäre für uns die neue Heimat. Bei 6 direkten Mannschaften aus der Hauptstadt und 3 aus dem nahen Umfeld, wird jede Auswärtsfahrt zu einem Ausflug in die Ferne. Aber auch diesmal sollten wir wieder mit guter Laune anreisen und darauf hoffen, dass mit einem gut gefüllten Kader etwas möglich sein könnte. Die Ansage war klar, waren wir erneut nicht der Favorit im Spiel, weswegen Druck in unserem Vokabular nur als Begriff galt, mit welcher Härte wir gegen den Gegner spielen wollen. Entsprechend dieser Einstellung, starteten wir ohne Nervosität und dafür voller Energie in den ersten Satz. Tempelhof schien noch ein wenig Anlauf zu brauchen, nutzten wir gleich das Momentum und zogen es auf unsere Seite. Der eigene Aufschlagsdruck war von Beginn an da und auch die Angriffe sollten sitzen, erarbeitete man sich gleich einen soliden Vorsprung von 5 Punkten. Doch wie es so ist, stand es eben noch 10:5 für uns, zogen die Gastgeberinnen nach einer kurzen Auszeit auf 10:10 wieder heran. Zeit, Ruhe zu bewahren und wieder in das eigene Spiel zu finden. So wehrten wir erstmals starke Angriffe ab und konnten diese in eigenen Aktionen zu Punkten machen. Es schien alles nach Plan zu verlaufen, kam dazu gegen Ende noch einmal ein Doppelwechsel, wodurch erfolgreich der Druck am Netz bewahrt werden konnte. Auch die Crunchtime sollte diesmal wieder gut verlaufen, konnten wir den ersten Satz des Tages mit einem 25:19 für uns gewinnen. Dies war natürlich ein wünschenswerter Start, standen wir jedoch wieder einmal vor dem Punkt, dass mit einem Satz noch kein Spiel gewonnen wurde und Satz 2 das Spiel entscheiden kann. So starteten wir ohne große Veränderung und sollten einen ähnlichen Start wie in Satz 1 erleben. Der eigene Druck konnte aufrechterhalten bleiben und vor allem im Angriff konnten wir die Lücken nutzen. Gleichzeitig wurde das gegnerische Spiel ein wenig hektisch, da Schiedsrichterentscheidungen zu unseren Gunsten getroffen wurden. Wir ließen uns davon zunächst nicht anstecken, bewahrten die Ruhe und bis zum 10:8 auch einen konstanten Vorsprung. Dann nahm Tempelhof erneut die Auszeit und das Spiel kippte in die andere Richtung. Leichte Fehler schlichen sich ins eigene Spiel und die Gastgeberinnen kämpften langsam immer stärker, was den Druck doch spürbar erhöhte. So gingen wir mit einem 11:13 in Rückstand, sollten dann noch auf ein 15:15 aufholen und brachen dann doch ein wenig ein. Vor allem die eigenen Dankeballsituationen wurden nicht mehr effizient ausgespielt, wodurch schnelle Angriffschancen ausblieben und die Effizienz im eigenen Angriff abnahm. Auch der Doppelwechsel konnte hier nicht mehr viel bewirken und wir verlieren Satz 2 mit einem 19:25. So ist das Spiel wieder ausgeglichen und der eigene Vorteil wurde aus der Hand gegeben, musste nun Satz 3 dafür sorgen, dass wir im letzten Spiel der Hinrunde noch mindestens einen Punkt für die Tabelle sichern können. Doch wie Satz 3 begann, merkte man zunehmend, dass beide Mannschaften sich in jeden Ballwechsel warfen und dadurch nicht nur wenige Male wirklich lange Spielaktionen entstanden, welche für den Zuschauer sicher sehr attraktiv zu sehen sein sollten. So war das Spiel eine lange Zeit ausgeglichen, behielten wir jedoch immer ein wenig die Nase vorn, wodurch Tempelhof beim 21:19 für uns die letzte Auszeit nehmen musste. Doch wollten die Gegnerinnen den Löffel nicht abgeben, zogen sie noch einmal an und glichen das Spiel auf ein 22:22 aus. Die Spannung war spürbar, doch mussten wir uns leider mit einem 22:25 geschlagen geben, konnten wir vor allem im eigenen Angriff keine Wirkung mehr erzeugen. Dieser harte Kampf zeigte seine Spuren und mit leichter Enttäuschung ging es in Satz 4. Die Zusammenfassung für diesen Satz ist am Ende leider genauso kurz, wie es die Satzlänge auch war. Wir verlieren mit 5:25 und müssen uns eingestehen, dass die Frische in den ersten drei Sätzen verloren ging. Das war natürlich nicht das erhoffte Spiel, muss man Tempelhof aber trotzdem fairerweise zum Sieg gratulieren, haben sie es über die gesamte Länge konstant gestalten können. So ist auch das letzte Spiel der Hinrunde passé und es ist Zeit, ein kurzes Zwischenfazit zu ziehen. Mit 9 Spielen, 2 Siegen und 6 Punkten stehen wir auf Platz 8 von 10. Ob wir das am Anfang der Saison erwartet haben? – Nein. Denn um ehrlich zu sein, konnten wir überhaupt nicht einschätzen, was diese neue Herausforderung mit sich bringen wird. Und um auch ehrlich zu sein, ist der spielerische Sprung zwischen der Ober- und der Regionalliga doch größer als gedacht. Auch wenn die Satzergebnisse und manche Spiele eindeutig erscheinen, so gibt es viele positive Momente, auf die wir bisher zurückschauen können. Vor allem eine Sache ist bis jetzt klar, spielen wir nicht chancenlos in dieser Liga mit und können stolz behaupten, war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung, diesen Schritt in diese Liga zu wagen. Wichtig wird es jetzt auf jeden Fall sein, die weihnachtliche Pause zu nutzen, von der ganzen Belastung den Kopf zu befreien, mögliche Schrammen heilen zu lassen und dann im kommenden Jahr mit neuer Energie in die Rückrunde zu starten und sich selbst noch einmal zu beweisen, dass in manchen Spielen, mit etwas mehr Glück auf der eigenen Seite, doch noch deutlicher was zu holen sein könnte. In diesem Sinne wünscht euch das Team der zweiten Damen ein besinnliches Weihnachtsfest und freut sich darauf, euch im kommenden Jahr, dem 12.01.2025, zum ersten Heimspiel des Jahres begrüßen zu dürfen, wenn es wieder gegen den starken Konkurrenten aus Brandenburg an der Havel geht. Ein frohes Fest und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
2. Damen – 8.Spieltag – “Nichts zu holen.”
News 2. Damen – 8.Spieltag – “Nichts zu holen.” Am 08.12.2024 durften wir die Damen des TSV Wedding zu unserem dritten Heimspiel der Saison begrüßen. Auch wenn der Heimspieltag auf den 2. Advent fiel, waren wir froh, dass die Halle recht gut besucht war. Nach reibungslosem Aufbau konnten wir mit freiem Kopf in die Erwärmung starten und gleich ein Gefühl für diesen Spieltag bekommen. So stellten wir uns auf ein spannendes Spiel ein und wussten bereits bei den ersten Ballkontakten der Gegnerinnen, dass wir dieses Spiel wieder unsere beste Leistung abrufen müssen, um die langjährige Erfahrung auf der anderen Seite ins Schwanken zu bringen. Doch dass uns an diesem Spieltag zum ersten Mal so richtig die Grenzen aufgezeigt werden sollten, ahnten wir bis dahin noch nicht. So starteten wir mit voller Vorfreude in den ersten Satz und auch der Matchplan war soweit allen klar. Ein ruhiges und klares Spiel sollte unsere Seite prägen und alle Kräfte im Angriff klar genutzt werden. Doch schon vom ersten Ball an bekamen wir einen Gegenwind, der es in sich hatte. Die Damen aus Wedding schienen sich pudelwohl zu fühlen und gaben gleich mit dem ersten Aufschlag und Angriff den Ton an. So dauerte es nicht lange, bis Wedding sich absetzen konnte und eine gewisse Distanz von 4 Punkten behielt. Anders als erwartet wirkte unsere Kraft im Angriff nur so semi und Wedding überzeugte von Beginn mit einer stabilen Abwehr. Schnell waren Fragezeichen zu erkennen, so waren wir selbst wirklich gut im Spiel, doch erzielten einfach keine Punkte. Gleichzeitig sollten auch unsere Aufschläge diesmal nicht wirken, wollte die gegnerische Annahme einfach kaum Fehler zulassen. So liefen wir konstant einem Rückstand hinterher, der sich auch nach einem 13:17 nicht über die Crunchtime verändern sollte. Endstand 16:25 und damit 1:0 für Wedding. Nun sollten die 3 Minuten Satzpause genutzt werden, um die Lage richtig einzuordnen und darauf zu hoffen, dass ein altes Muster des Damenvolleyballs erscheint, so wie wir es selbst oft erlebt haben. Der erste Satz wird mit 150% gespielt, der zweite dann nur noch mit 50%. So gingen wir mit neuem Fokus auf das Feld und wollten nun selbst wieder das Spiel durch eigene Aktionen bestimmen. Aber auch diesmal zeigte sich Wedding von seiner härtesten Seite und ließ uns durchgehend den hohen Druck spüren. Schnell stand es 2:7 und wir wieder mit dem Rücken zur Wand. Egal was wir versuchten, egal wie spektakulär unsere Abwehraktionen auch waren, Wedding hatte immer eine Antwort und ließ in keiner Sekunde zu, dass wir uns mit guten Aktionen belohnen konnten. Es war ein Spiel, welches uns nicht nur körperlich, sondern auch mental fordern sollte, so mussten wir stetig den Willen oben halten und hoffen, dass wir diesen Spielverlauf noch drehen können. Doch auch wenn wir kämpften, behielt Wedding die Oberhand und baute den Vorsprung auf ein 7:15 aus. Es schien fast unmöglich Punkte zu erzielen, so warfen sich die Gegnerinnen in jeden Ball, kratzten Bälle vom Boden, holten Bälle aus dem Netz und wollten dabei selbst kaum bis keine Fehler zulassen. So gaben wir alles, nur nicht auf, kamen noch einmal etwas heran, doch mussten uns auch im Satz 2 mit einem 17:25 geschlagen geben. Schnell abgehakt ging es wieder in Satz 3, diesmal mit neuen Ideen, um Wedding noch einmal herauszufordern. Doch Wedding tat, was Wedding tat und schnell stand es wieder 0:6. So langsam mussten wir anerkennen, dass uns an diesem Tag zum ersten Mal die eigenen Grenzen aufgezeigt werden und wir trotz großem Kampf nicht belohnt werden sollten. Der konstant hohe Druck war spürbar, die eigenen Kraftreserven so langsam verbraucht und auch die mentale Substanz ließ nun so manchen kleinen Fehler zu. 7:17 Rückstand, ratlose Gesichter und so langsam die Akzeptanz, dass Wedding heut verdient gewinnen wird. Es kam nicht mehr viel und somit nur noch der Endstand von 11:25 und die Anerkennung, dass diese Niederlage schmerzt, aber vollkommen in Ordnung ist. Somit beenden wir das letzte Heimspiel der Hinrunde mit einer 0:3 Niederlage und hoffen auf einen versöhnlichen Abschluss zur nächsten Woche, wenn es zum letzten Spiel des Jahres nach Tempelhof geht. Auch wenn uns dort ein erneut starker Gegner erwartet, wollen wir wieder alles geben und auf ein kleines Wunder unsererseits hoffen. Drückt uns die Daumen und bis dahin Eure 2. Damen. Instagram Instagram
2. Damen – 7.Spieltag – “Eine Niederlage mit Spaß.”
News 2. Damen – 7.Spieltag – “Eine Niederlage mit Spaß.” Am 23.11.2024 fand unser 7. Spieltag und zugleich das fünfte Auswärtsspiel in Berlin statt. Der Gegner auf dem Papier hieß TSV Rudow und ist nicht nur ein langjähriger Regionalligist, sondern auch ein Team und Verein mit viel Erfahrung. Demnach war uns allen vor Spielbeginn schon klar, dass unser Motto an diesem Tag nur lauten kann: “Selber 100% geben und schauen, ob und für was dies reicht”. Nach zwei Stunden Autofahrt kamen wir dann auch gut in der Sporthalle “Hertabrücke” an und hatten gleich ein gemütliches Gefühl. Nicht nur der netten Gastgeber wegen, sondern auch weil die Sporthalle irgendwo versteckt, teils abgesenkt hinter Wohnhäusern an Bahngleisen lag. Somit fühlte es sich nicht so öffentlich an und sorgte auch mit unserem diesmal etwas komprimierten Kader für ein “gemütliches” Gefühl. 18:00 sollte dann auch pünktlich Spielbeginn sein und schon von Beginn an merkten wir, dass die Gegnerinnen keine weitere Minute zum Warmwerden brauchten. Der Druck war von Beginn an hoch und sorgte auch gleich für einen gewissen Rückstand von 6:2. Schnell mussten wir reagieren, nahmen die erste Auszeit und ordneten das Spielgeschehen richtig ein. Mit dem Gewissen, dass unser Ziel nur die eigenen 100% waren, kamen auch wir immer mehr ins Spiel und konnten zunehmend dagegenhalten und auf ein 11:11 verkürzen. Das Spiel schien etwas ausgeglichener, auch wenn wir wussten, dass dies jederzeit nur Momemtaufnahmen waren. Der TSV Rudow hatte immer bestimmte Phasen, in welchen die meisten Punkte gegen uns erzielt werden konnten, umso wichtiger war es für uns, diese Phasen schnell zu beenden. Auch wenn die eigenen Aufschläge, das eigene Zuspiel und der Angriff gut funktionierten, hatten wir doch zunehmend Probleme in der Abwehr und Annahme und konnten nur gering mit dem Druck sicher umgehen. Dies sorgte auch dafür, dass Rudow den Rückstand ausbauen konnte und mit 18:13 in Führung ging. Die zweite eigene Auszeit sollte noch einmal wirken, kamen wir noch einmal heran aber mussten uns am Ende doch mit einem 25:20 für Rudow geschlagen geben. Doch auch nach diesem Satzverlust behielten alle den Spaß und wussten, dass diese Leistung als positiv eingeordnet werden kann. So gingen wir mit voller Vorfreude in Satz 2 und wollten versuchen, doch noch einmal näher an den Satzgewinn heranzukommen. Doch leider kam auch hier die eigene Annahme nur phasenweise mit dem hohen Aufschlagsdruck der Gegnerinnen sicher zurecht und schon von Beginn an kämpften wir mit deutlichen Rückständen. Von einem 10:5 zu einem 14:9 konnte der Rückstand nicht aufgeholt werden und es fiel schwer, vor allem im Angriff einmal wieder deutliche Aktionen durchführen zu können. So punkten wir zwar weiterhin aber nicht genügend und geben auch Satz 2 mit einem 25:16 für Rudow ab. So passten wir unsere Taktik noch einmal an, gingen mit leicht veränderter Aufstellung in Satz 3 und sollten ähnlich zu Satz 1 einen Verlauf erleben. Wir starten wieder gegen die starke Phase vom Gegner, geraten in einen leichten Rückstand (7:3), holen in der Zwischenphase vom Gegner wieder etwas auf (9:9), spielen bis zum 19:16 für Rudow stark mit und brechen dann in der Annahme gegen den hohen Druck wieder ein wenig weg und verlieren auch diesen Satz leider ärgerlich mit einem 25:20. Somit gewinnen die Damen des TSV Rudow am Ende zwar mit einem klaren 3:0, jedoch brauchen wir uns mit diesem Ergebnis nicht zu verstecken, haben wir auf jeden Fall das Beste aus diesem Tag gemacht! Nun heißt es aber erst einmal wieder ein freies Wochenende zu genießen, eh es in die letzten zwei Spiele des Jahres und der Hinrunde geht. Am 08.12.2024 dürfen wir die Damen des TSV Wedding zu unserem Heimspiel begrüßen, welches um 16:00 in der Sporthalle “Am Steg” beginnen wird. Wir würden uns über jeden treuen Zuschauer freuen und schauen voller Vorfreude auf diesen Spieltag! Also kommt gern vorbei und feuert uns an. Bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
2. Damen – 6.Spieltag – “Konstante Leistungen werden belohnt.”
News 2. Damen – 6.Spieltag – “Konstante Leistungen werden belohnt.” Am 16.11.2024 stand unser viertes Auswärtsspiel auf dem Plan. Diesmal sollte es zu den Damen des bisher sieglosen TSV Spandau gehen, welche aber bereits zweimal mit einer 2:3 Niederlage knapp an ihrem ersten Sieg scheiterten, sodass wir gewarnt waren und selbst nicht der erste Grund für einen richtigen Jubel werden wollten. Pünktlich angekommen, ging es für uns dann auch schon schnell in eine reibungslose Erwärmung, sodass einem guten Spielstart nichts im Wege stand. Pünktlich 15:00 wurde dann auch schon der erste Punkt ausgespielt und beide Seiten starteten recht verhalten. Für uns eher untypisch, schien es, als lief alles noch nicht so wirklich auf Hochtouren. Es war ein erstes Herantasten und Einstimmen auf das gegnerische Spiel. Trotzdem punkteten wir ungehindert und konnten das Spiel bis zu einem 9:9 noch recht offen gestalten. Nach der ersten Auszeit vom Gegner, legten wir aber den nächsten Gang ein und konnten vor allem mit konstant guten Aufschlägen den Gegner erstmals richtig unter Druck setzen, sodass wir uns Punkt für Punkt absetzen und den Satz schnell mit einem 11:25 gewinnen konnten. Auch wenn das Ergebnis einseitig erschien, waren wir gewarnt und wussten aus den letzten Spielen, dass der zweite Satz entscheidend wird und alles wieder bei einem 0:0 beginnt. Mit unveränderter Aufstellungen starteten wir erneut und konnten uns diesmal von Beginn an mit gutem Vorsprung absetzen. So stand es erst 2:6 für uns, dann 7:15, ehe der Satz nach gerade einmal 22 Minuten wieder mit einem deutlichen 14:25 gewonnen werden konnte. Somit wollten wir den Fluss auch gar nicht weiter unterbrechen, wurden uns in der Satzpause noch einmal bewusst, dass diese Ergebnisse nicht selbstverständlich sind und dass das Spiel immer noch verloren werden kann. Nach genau dieser Ansprache wurde mit guter Leistung und viel Spaß an die vorherigen Leistungen angeknüpft und Spandau hatte in dem Moment auch nicht viel entgegenzusetzen. Die eigene Philosophie wurde vor allem im Aufschlag umgesetzt und der Druck wirkte zunehmend. Somit hieß es diesmal bereits nach 17 Minuten mit einem deutlichen 10:25 Sieg, dass wir uns nicht nur mit konstant guter Leistung belohnen, sondern nach einer gesamten Spielzeit von gerade einmal 1 Stunde und 5 Minuten, unser erstes Spiel klar mit 3:0 gewinnen und zum ersten Mal 3 direkte Punkte auf unser Konto holen konnten. Mit diesem guten Gefühl drückten wir dann auch unseren 1. Herren die Daumen, welche nach uns gegen die 1. Herren von Spandau kämpfen und auch mit einem 3:2 den Sieg erringen sollten. Somit wurde Spandau für einen Tag zum Hallenser Areal, worauf alle sichtlich stolz sein konnten. Nächste Woche geht es dann zum fünften Auswärtsspiel nach Rudow. Dort erwartet uns dann ein langjähriger Regiogegner, der mit Spielerinnen voller Erfahrung nur so strotzt. Umso gespannter sind wir, mit welcher Leistung wir dieses Spiel beenden können. Also drückt uns die Daumen und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram
2. Damen – 5. Spieltag – “Ein guter Start macht nicht gleich ein gutes Ende.”
News 2. Damen – 5. Spieltag – “Ein guter Start macht nicht gleich ein gutes Ende.” Am 09.11.2024 stand unser zweites Heimspiel vor der Tür. Diesmal ging es gegen den letzten Aufsteiger zur neuen Saison, die Damen vom Marzahner VC. Diese präsentierten sich bis dahin als kleine Überraschung und konnten nach den ersten drei Spielen ungeschlagen an der Tabellenspitze verweilen. Grund genug, um mit voller Spannung in dieses Spiel zu gehen und zu schauen, ob wir den Überraschungsmoment auf unsere Seite verlagern können. Nachdem wir organisatorisch alles schnell und ohne Probleme vorbereiten konnten, ging es dann pünktlich 15:00 mit gut gefüllten Zuschauerplätzen in den ersten Satz. Auch schon wie die Spieltage zuvor, starteten wir von 0 auf 100 innerhalb weniger Sekunden und spielten uns vom ersten Punkt an beginnend in einen regelrechten Rausch. Mit den Zuschauern und perfekter Stimmung im Rücken, gelang so ziemlich alles, was gelingen sollte und wir spielten den bis dato wohl besten Satz der bisherigen Saison. Nachdem wir uns schnell mit 8 Punkten Vorsprung auf ein 16:8 in Führung setzen konnten, sollten wir diesen Vorsprung diesmal auch ohne Probleme über die Crunchtime halten. Ein hoher Aufschlagsdruck, eine stabile Annahme, gut platzierte Angriffe und spektakuläre Abwehraktionen führten zu einem tadellosen ersten Satz und gaben wohl auch den Gegnerinnen aus Marzahn das Gefühl, dass dieses Spiel ein schweres werden könnte. So gewannen wir kurz und schmerzlos mit 25:15 den ersten Satz und gingen mit voller Euphorie in die Satzpause. Doch wie der Volleyballsport so eben ist, startet der 2. Satz wieder bei einem 0:0 und das gute Momentum muss sich wieder erst erarbeitet werden. Und als wäre dies nicht hart genug, fand auch so langsam Marzahn zu seiner Stärke und erkämpfte sich Punkt für Punkt einen kleinen Vorsprung. Nach dem ersten Rückstand von 5:9 schrillten alle Alarmglocken, müsse man wieder in den Kampfmodus umschalten und sich nicht auf den Leistungen des letzten Satzes ausruhen. Dies gelang nur schleppend, gewöhnten sich die Damen vom Marzahner VC so langsam an unser Spiel und schlossen Lücken, welche wir zuvor noch eindrucksvoll nutzen konnten. Gleichzeitig ergaben sich diese Lücken mehr in unserem Spiel und Marzahn setzte sich weiter ab. Mit einem Rückstand von 9:16 wuchs das gegnerische Punktepolster und der Satz schien sich zum Gegenteil des vorherigen zu entwickeln. So zogen wir aber noch einmal an, schufen wieder ein gutes Momentum und konnten schnell den Rückstand auf 15:17 verringern. Die Zuschauer spürten dies, gaben mit uns gemeinsam noch einmal Vollgas, doch vergaßen wir die Bremse vollends zu lösen und gaben den Satz schmerzlichst mit 21:25 ab. Nun war das Spiel wieder ausgeglichen und beide Seiten wussten, muss jetzt der dritte Satz gewonnen werden, um den nächsten Tabellenpunkt sichern zu können. Wir starteten mit leichten Änderungen in der Aufstellung und konnten anfänglich auch wieder überzeugen. Diesmal sollte das Spiel ausgeglichen sein und keiner konnte oder wollte sich so wirklich absetzen. Mit einem Stand von 13:13 ging es so langsam auf die Crunchtime zu und mal wieder machten wir uns das eigene Spiel schwer. Fehlerhafte Angriffe ließen den eigenen Druck spürbar sinken und Marzahn konnte leider wieder ihr eigenes Spiel durchsetzen. Gleichzeitig wurde die Stimmung zunehmend chaotisch, schlichen sich sogar Fehler in die eigenen Auswechslungen ein und so gab es auch prompt die erste Verwarnung der Saison bezüglich des Zeitspiels. Es begann so langsam der Faden verloren zu gehen und eigene starke Aktionen konnten auf Dauer nicht belohnt und bestätigt werden. So setzten sich die Gegnerinnen weiter ab und gewannen auch Satz 3 mit einem 17:25. Unsicherheit machte sich breit, wusste man so langsam nicht, wie man Satz 1 so dominant aufspielen und diese Leistungen in Satz 2 und 3 nicht mehr abrufen konnte. Umso schwerer fiel es, den kühlen Kopf zu bewahren und mit neuem Mut in den nächsten Satz zu gehen. Die Zuschauer gaben noch einmal alles und wir versuchten wieder das Momentum aufzubauen. So stand es eben noch 7:8 für Marzahn, kam eine Phase, die von eigenen Fehlern nur so glänzte und schon stand es 7:15. Am Ende ging dann einfach nicht mehr viel, musste man sich Marzahn und am Ende auch sich selbst geschlagen geben. Mit einem 14:25 verloren wir auch Satz 4 und damit das gesamte Spiel mit 1:3. Am Ende eine sehr bittere Niederlage, welche nicht so recht eingeordnet werden konnte. Von 0 auf 100 und 100 auf 0 in wenigen Momenten, eine Schwankung, die uns bisher nie ausmachen sollte. Trotzdem wissen wir so langsam, dass uns in der Regionalliga niemand etwas schenkt und wir uns jeden Satz hart erarbeiten müssen. Am Ende sind dann genau solche Niederlagen gut, um den Fokus konzentriert bündeln zu können und lernen zu dürfen, dass man solche Spiele schnell abhaken muss, wenn in einer Woche bereits das nächste auf dem Plan steht. Diesmal geht es dann wieder auswärts zum TSV Spandau, welche bis dato noch ohne Sieg unter uns in der Tabelle verweilen. Jetzt heißt es in den verbleibenden 2 Trainingseinheiten gute Laune zu schöpfen und dann mit 200% nach Spandau zu reisen. Also drückt uns die Daumen und bis dahin, Eure 2. Damen. Instagram Instagram